Abgewatscht!

Die Zeit der Klatschen sei vorbei, verkündete der Vorstandsvorsitzende des Hamburger Sportvereins, Heribert Bruchhagen, unter der Woche noch stolz und selbstbewußt.

Nun suche ich nach Worten, denn eine Klatsche kann und darf das 0:8 in München ja nicht gewesen sein. Die Einstellung einer historisch höchsten Niederlage, kein Klatsche? Puuh!!!

Abgewatscht also? Abgewatscht wurde der HSV. Es gab eine deftige Abreibung, wieder einmal, und ich muss gestehen, ich hatte den richtigen Riecher, denn ich habe mir das Spiel gar nicht erst angeschaut und auch nicht im guten alten Dampfradio verfolgt. Zur Halbzeit mal kurz in den Ticker geschaut, dann allerdings immer öfter und dann war ich tatsächlich in Versuchung, denn irgendwann begann ich mitzufiebern…würde es wenigstens noch zweistellig werden??? Aber nicht einmal das hat geklappt, lediglich Einstellung des (Negativ)Rekordes.

  • Gisdol (0:8/25.02.2017)
  • Labbadia (0:5/14.08.2015)
  • Zinnbauer (0:8/14.02.2015)
  • van Marwijk (1:3/14.12.2013)
  • Fink (2:9/30.03.2013)
  • Oenning (0:5/20.08.2011)
  • Veh (0:6/13.03.2011)

Einzig Mirko Slomka war es vergönnt, sich nicht von den Bayern abschlachten lassen zu müssen (nun gut van Marwijk hat ein vergleichsweise achtbares Resultat vorzuweisen – ob das daran lag, dass er Jonathan Tah in der Innenverteidigung spielen ließ???)

Der letzte Trainer unter dem der HSV etwas bei den Bayern holte, war Martin Jol. 2:2 hieß es damals und das war zu einer Zeit (15.08.2008) als die Rothosen noch ein gewisses Schwergewicht in der Liga waren. Seitdem nur noch schwerfällig.

Wie dem auch sei, es bleibt festzustellen, dass es keinem der letzten 7 (8) Trainer gelang, seine jeweiligen Mannen in München so einzustellen, dass es keine bitterböse Abfuhr gab. Kann es da also am Trainer liegen?

Zugegeben, es sind nicht gerade Trainer der ersten Garde, die da gescheitert sind, aber dennoch scheinen sie allesamt nicht gegen ein Virus ankämpfen zu können. Selbstüberschätzung und Genügsamkeit!

Es bleibt zu konstatieren, dass es dem HSV seit Jahren nicht gelingt, eine gewisse Konstanz an den Tag zu legen (ausser der permanent um den Abstieg zu spielen). Auf zwei oder drei Spiele mit einer ordentlichen Einstellung folgen immer wieder Spiele, wie jene gegen die Bayern. Spiele nach denen hinterher zu hören ist, man dürfe nicht so auftreten und sich nicht so vorführen lassen. An dieser ‘Einstellung’ hat kein Trainer in den letzten Jahren etwas ändern können und diese Einstellung scheint auch unabhängig vom Personal vorhanden zu sein. Die ‘Klatschen’ einzig an Djourou festzumachen, der als Einziger die letzten Packungen miterlebte (und (mit)verursachte), greift sicherlich zu kurz.

Auch dieses Spiel bei den Bayern zeigt wieder einmal, dass der HSV, wie auch Labbadia immer wieder betonte, nur eine Chance hat, wenn alle mehr als 100% geben und an die Schmerzgrenze bzw. darüber hinweg gehen. Dieses abzurufen ist der HSV nicht in der Lage.

Das überrascht nicht wirklich, denn die Neuverpflichtungen reichen eben nicht aus, um an dem HSV-Schlendrian etwas Grundlegendes zu ändern. Einzelne Maßnahmen bewirken immer wieder ein kurzfristiges Aufflackern, kurze Lebenszeichen, die Hoffnung machen, dieses Mal, ja dieses Mal möge etwas Nachhaltiges erreicht werden, aber dann reißt man immer wieder das “mit dem Arsch ein, was man in den letzten Wochen mühsam aufgebaut” hatte, wie René Adler nach dem Spiel zutreffend feststellte.

Ein Papadopoulus macht eben noch keinen Sommer, genauso wenig wie ein Kapitän Sakai. Der HSV ist und bleibt ein Komapatient.

Klassenerhalt ist das postulierte Ziel. Dieses zu erreichen ist nicht eben leichter geworden. Mit Mainz und Augsburg haben sich an diesem Wochenende zwei weitere Teams aus der untersten Tabellenregion entfernt. Wolfsburg hat den Trainer gewechselt. Es kann eigentlich nur noch darum gehen, den Relegationsplatz zu sichern oder vielleicht noch die Bremer abzufangen. Alles andere ist unrealistisch.

In dieser Gemengelage kommt Borussia Mönchengladbach zum Pokalspiel in den Volkspark und die Frage ist, ob sich die Hamburger bis Mittwoch von dem Münchener Debakel erholt haben und ob es überhaupt sinnvoll ist dieses Spiel wichtig zu nehmen oder ob es nicht besser wäre, die angeschlagenen Spieler für die darauffolgenden Ligaspiele zu schonen respektive sich auskurieren zu lassen. Auf diese Art und Weise könnte man sich zumindest eine ansonsten im ViertelHalbfinale drohende erneute Watschn bei den Münchnern ersparen.

P.S. Acht Tore und eine Watschn gab es am Wochenende auch bei der Zwoten die beim ETSV Weiche antrten musste. Allerdings musste Tom Mickel, der tags zuvor noch das 0:8 auf der Bank erlebte, nur 5 mal hinter sich greifen. In einem denkwürdigen Spiel konnte der HSV eine dreimalige Führung nicht ins Ziel bringen (Strompen, Knoell und Jatta brachten den HSV jeweils in Front). Nach einem 3:3 Pausenstand gelangen in der zweiten Hälfte lediglich den Weichern noch zwei Treffer, so dass der erste Auftritt der U21 nach der Winterpause mit 3:5 noch mächtig in die Büx ging. Die drei aus der U19 aufgerückten, Jonas Behounek, Christian Stark und Mats Köhlert, die von Trainer Dirk Kunert in die Anfangsformation berufen wurden, dürften sich ihren Regionalligaeinstand erfreulicher vorgestellt haben.

Und auch die U19 des HSV kommt nach der Winterpause nicht so richtig in die Spur, kann den Abgang der drei oben genannten Spieler offensichtlich nicht wirklich kompensieren. 0:0 hieß es am Ende im Stadtderby beim FC St. Pauli nach einem Remis gegen Cottbus, der 2:7 Klatsche (ach nee Watschn!) bei Werder und dem 2:0 zuhause gegen Carl Zeiss Jena. Platz 4 und 17 Punkte hinter dem Tabellenführer Wolfsburg, da wird es auch in diesem Jahr wieder einmal nichts mit einer Endrundenteilnahme um die Deutsche Meisterschaft.

Die U17 steht zwar eine Tabellenplatz besser da, hat aber nach der gestrigen 1:2 Niederlage bei RB Leipzig bereits 23 Punkte Rückstand auf den souveränen Tabellenführer aus Bremen und rangiert nur aufgrund des besseren Torverhältnisses noch vor dem Lokalrivalen vom Kiez. Der KO für die B-Junioren kam dabei unglücklich in der letzten Spielminute zustande.

16 Kommentare

  1. PaderbornerPaderborner

    Das Spiel gegen M’Gladbach sollte bewusst abgeschenkt werden und einfach mal den jungen Spielern ne Chance geben. Schlimmer kann’s ja eh nicht werden.

    Antworten
    1. der Coach

      Warum sollte man ein Spiel abschenken?

    2. PaderbornerPaderborner

      Ganz einfach, weil der Kader offensichtlich viel zu dünn ist für die Doppelbelastung, warum also noch weitere Verletzungen im unwichtigen DFB Pokal riskieren, hätte man mit dem obligatorischen 1. Runden aus auch schon längst erledigt haben können ;)

      Also die Jungen spielen lassen, vielleicht bietet sich ja sogar jemand an … IMHO

    3. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ein Abschenken? Als Sportler für mich völlig indiskutabel. Jedes Spiel muss gewonnen werden wollen und in jedem Wettbewerb sollte man so weit wie möglich kommen wollen.

      Was nun die jungen Leute anbelangt, die Du forderst. Wer soll das sein? Fiete Arp, Mats Köhlert, Jonas Behounek, Christian Stark (letztere 3 haben gerade am WE zum erdsten Mal Regionalligaluft geschnuppert)? Ein Frank Ronstadt vielleicht, der selbst unter Kunert nicht regelmäßig zum Einsatz kommt? Dren Feka, der einst bei den Profis mittrainierte, dies aber seit längerem bereits nicht mehr tut. Ein Bakery Jatta, dem Gisdol zwar Fortschritte bescheinigt, den er aber auf jeden Fall erst einmal in die 3. Liga verleihen möchte? (Warum der überhaupt im Kader ist und auf der Bank sitzt, erschließt sich mir da übrigens nicht mehr)

      Blieben noch Janjicic, der aber seit der Verpflichtung von Walace auch keine Rolle mehr zu spielen scheint sowie Finn Porath. Porath ist allerdings inzwischen auch schon 20, stand wohl dicht davor eingesetzt zu werden bevor er sich wieder einmal verletzte.

      Also, wer soll rein in die Mannschaft zum Abschenken???

    4. bopsi

      Wow, eine Viertelfinale Zuhause abschenken?
      Das geht wohl mal gar nicht. So blöd sich das auch anhören mag, die Hintertür nach Europa steht für den HSV einen kleinen Spalt weit offen.
      Also, volle Konzentration gegen wiedererstarkte Gladbacher!

    5. PaderbornerPaderborner

      Lol, für mich kein großer Unterschied ob man das Spiel vorher abschenkt, oder halt nach 20 Minuten. Ich glaube nicht das diese HSV Spieler noch jemand geweckt bekommt, die haben es sich im Elfenbeinturm schön gemütlich gemacht und werden dort auch bis Vertragsende verweilen.

      Sportler? Phhh

  2. bopsi

    Selbstverständlich ist diese Niederlage peinlich, eines Bundeligateams absolut unwürdig.
    Aber waren die Spiele zuvor denn schon Grund genug den HSV auf einem “guten “Weg zu wähnen?
    Die Plillen waren unterirdisch, der HSV doch nicht wirklich besser. In Leipzig, zugegeben, klappte beim HSV fast alles, bei den Bullen nicht wirklich viel und die Kölner dürften sich heute noch fragen, warum sie in Hamburg die ersten 30 Minuten so verschliefen und durch den verschossenen 11m hat sich der HSV den Punkt gegen Freiburg verdient. Die Punktausbeute (7) + Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale stimmte, aber die Konkurrenz punktete eben auch.
    Bitter ist, dass man nun den Joker des besseren Torverhältnisses sich hat abnehmen lassen, was noch ganz schlimme Folgen haben könnte.
    Wer wie ich allerdings mittlerweile der Ansicht ist, dass nur ein Abstieg diesen HSV von Grund auf erneuern könnte, wird diese Niederlage mit einer gewissen Gleichgültigkeit, wenn nicht gar mit einem Lächeln verfolgt haben. Und ehrlich gesagt, ich hoffte auf zweistellig.
    Du hast die Trainer angesprochen. Streich nahm die Niederlage gegen den BVB wegen zu offensiver Spielweise komplett auf seine Kappe. War so etwas von Gisdol zu hören? Nein, Gisdol selbst ergab sich, versteckte sich auf der Bank, ähnlich wie “Super-Slomka” gestern auf Pauli.
    Also, der HSV bleibt mittendrin im Abstiegskampf, ob es letztlich Platz 12 oder Platz 17 werden wird, hängt von vielen Faktoren ab, siehe z.B. Schiedsrichter bei FCI vs. Gladbach, mehr Benachteiligung geht wohl kaum.

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  3. Aradia

    Hallo ihr Lieben.
    Ja was tun?
    Geld haben sie alle genug. Autos….hm…kein Problem .
    Freundinnen, Frauen warten nur darauf reich zu werden..
    Deren Taktik ist bekannt. Klappt aber nur in der Brunftzeit. :lol:
    :
    Jeder kennt sie mehr als genug durch TV.
    Zum HSV gekommen mit dem Wissen das sie nicht Meister werden.
    Ein schönes zu Hause kann ich mir auch woanders einrichten …von
    wegen Hamburg und so…
    :
    Schwache Vorgesetzte, leben alle von der Hoffnung .
    Also, was tun?
    Wie motiviere ich?
    Alles probiert!
    :
    Da hilft nur eine harte Hand :mrgreen:
    Aber die werden schnell entsorgt um dann ……danach zu schreien.
    Hamburger Schnacker Verein…….
    Nun müssen wir eben Gladbach weg hauen… Tschaka….. :-)

    Antworten
  4. hektohekto

    Da wir alle weder die Ansprache, noch die Aufgabenverteilung des Trainers nicht kennen, betreiben wir fishing in the dark. Es wird ein heißer Tanz werden und der HSV kann nur per Punkte in der 1. Liga verbleiben. Das Pokalspiel würde ich trotzdem nicht herschenken. Eine Mannschaft die gewinnt, erhält auch Sicherheit

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  5. cool downcool down

    Moin zusammen – ein kurzer Gruss, ich denk an Euch:
    https://www.youtube.com/watch?v=fyehfy9goTI
    ;)

    Antworten
  6. ky

    Mein Spielbericht:
    Die Aufstellung fand ich gut, aber ich hätte Wallace statt Jung und Waldschmidt statt Hunt gebracht. Egal, bin ja nicht Trainer…

    Mit einer sehr guten Unterstützung von den Rängen zeigte der HSV eine sehr gute Leistung, lief immer gut gegen Gladbach an (immerhin CL-Teilnehmer) und diese fand in den ersten 45. Minuten kaum statt. Der HSV hatte 3 Großchancen in der ersten HZ, und leider wollte das Tor nicht fallen. Zur HZ war mein Kommentar: Gut gemacht, wenig erbracht. Und sehr viel läuferischen Einsatz erbracht, der so nicht für 90 Minuten reichen würde…

    Und dann gibt es 2 Elfer: Den ersten muss man geben (Mavraj zu langsam), den 2.ten kann man geben, aber eher nicht.
    Gisdol wechselt viel zu spät (73. Minute), aber fast richtig… Jung bringt keinen Ball zum Mitspieler, und Müller scheint etwas überspielt. Wallace wird gesucht und spielt perfekte Flachpässe, aber was Kostic sich heute erlaubt hat, das geht gar nicht. Lustlos, fehlerhaft, und nach eigenen Abspielfehlern bleibt dieser stehen, anstelle nachzusetzen. Wenn Halilovic eine Diva war, dann ist Kostic ein Divawan…

    Die Leistung war o.k., und Gladbach sitzt im Bus und fragt sich (zurecht), wieso sie heute gewonnen haben.

    Gibt solche Tage… Aber der HSV wird die Klasse halten, weil sie schon kicken können, wenn sie wollen. Nur sollte Gisdol nach Djourou auch endlich Jung und Kostic eine Auszeit geben – der eine kann nicht, der andere will nicht…

    Und es war definitiv kein Heim-Schiri…

    Antworten
  7. Dylan1941Dylan1941

    Die steigen ab…..

    Antworten
  8. HanseaticHanseatic

    Nein, tun sie nicht.

    Antworten
  9. Aradia

    Guten Morgen,
    die Mannschaft tut nichts um ihre treue Fans zu erfreuen.
    Und nochmal,
    schön spielen oder besser als,
    lässt uns weder weiterkommen noch bringt es Punkte.
    Die Nordkurve sind keine Fans sondern Begleiter.
    Ihnen ist es egal ob Sieg oder Niederlage.
    Sie wollen hautnah bei den Spielern sein und betrachten sich
    als Teil von Ihnen. Ihr Leben dreht sich nur um den HSV.
    .
    Von daher ist ihre Meinung eben kindisch und verbunden
    mit dem betteln nach Liebe.
    Ein Grillfest mit ihren Lieblingen ist wie Götterspeise.
    Wo mit Erfolg, um Vergebung, die Nähe immer wieder zu schlägt.
    .
    Ich, eine Ergebnis orientierte, habe keinen Spass daran
    zu zusehen wie bei Niederlagen gehüpft oder schön geschrieben wird.
    .
    Dieser Verein ist aus der notgeborene Versammlung von
    gleichgültigen Spielern und Führungskräften
    und durch die Verantwortungslosigkeit ihrer mehrheitlichen Mitglieder
    entstanden.
    Es gibt weder Verbesserungen noch Aussicht darauf.
    .
    Die Wertigkeit in den Medien ist doch eh nur Schaum
    von Einzelnen.
    Von daher lasst sie spielen und ärgert euch nicht.
    Nur wenn man gewinnt ist man gut!
    .
    Ja, wenn sich nicht sofort! die Einstellung ändert
    werden wir absteigen.
    .
    Und das weinerliche Verhalten passt in dieser Zeit.
    Wo Kerle wie Frauen singen, Jugendliche ihren Idolen
    Liebesbriefe schreiben und Erwachsene jauchzen vor
    Glück wenn sie ne Karte für die Elbphi kriegen um das
    Gekreische der Saiten zu hören was ja zeitgemäss sein soll.
    .
    Wir erleben zur Zeit die Epoche der Zauberer und Gaukler.

    Antworten
  10. Prof. VitzliputzliProf. Vitzliputzli

    Der Kommentator des Pokalspiels gegen M’gladbach hatte nicht ganz unrecht mit seiner Aussage:

    Seit 1987 verwaltet der HSV nur noch seine Geschichte.

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Das ist wahr und das mag manch einen traurig stimmen, vor allem wohl jene, die die kurze glorreiche Zeit miterleben durften. Die anderen (also mindestens alle knapp unter 30jährigen) dürften hingegen froh sein, dass der HSV im Gegensatz zu sehr vielen anderen Vereinen noch eine Geschichte hat. In einigen Jahren wird eh nur noch Dauersieger Bayern nicht seine Geschichte verwalten, sondern diese elendigst langweiligerweise stetig fortschreiben.

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