Der (etwas andere) Wochenrückblick No. 24 [„Sieg und Ruhe!?“]

Der Blick zurück auf die vergangene Woche, bleibt natürlich zunächst an dem Heimauftalt des HSV gegen den VfB Stuttgart hängen und dem am Ende unverhofften und überraschenden Sieg.

+ + + Sieg und Ruhe!?

In einer über weite Strecken niveauarmen Partie waren die Stuttgarter lange Zeit die bessere zweier unterm Strich schlechter Mannschaften und hätten den Sieg gegen einen harmlosen, auf unterem Zweitliganiveau spielenden HSV sicherlich locker nach Hause geschaukelt, hätten sie sich nicht durch die Unüberlegtheiten ihres österreichischen Nationalspielers Klein selbst um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Lange Zeit selbst mit 10 Mann gegen harm- und einfallslose Hamburger feldüberlegen, brachen sie zum Ende des Spiels zusehends ein und gelangten Dank zweier guter Momente Pierre-Michel Lasoggas doch noch auf die Verlierer Strasse.

Positiv anzumerken auf Hamburger Seite ist lediglich, dass man sich nie aufgab und der Wille das Ruder herumzureissen spürbar war. Er war dies vor allem bei Kapitän Djourou, der klare Zeichen auf dem Spielfeld setzte und sich selbst mit dem Siegtreffer für sein Engagement und den unbändigen Willen belohnte.

„Sieg und Ruhe“ dürfte es beim HSV dennoch wohl kaum geben, denn trotz gewonnener drei Punkte stehen die Zeichen noch längst nicht auf Entwarnung, es wurde zunächst lediglich ein wortst-case-Szenario vermieden. Man steh nicht gleich punktemäßig mit dem Rücken zur Wand und hat ein wenig Zeit, tief Luft zu holen, um die nächsten notwendigen Schritte anzugehen.

Und davon scheint es nach wie vor mehr als genug zu geben. Konnte Bruno Labbadia während seiner ersten Amtszeit seinem Team in wenigen Wochen noch eine Spielidee vermitteln, die man sofort auf dem Platz erkennen konnte, so scheint dies mit der jetzigen Truppe nicht möglich zu sein. Dies verwundert umsomehr, als genügend Zeit vorhanden war und zudem Spieler verpflichtet wurden, die der Trainer haben wollte (respektive Verträge mit Wunschspielern Labaddias entgegen vorheriger Aussagen des Vereins verlängert wurden). Was also ist da los?

Gehen wir nun einmal davon aus, dass der Trainer seit seinem ersten Rausschmiss in Hamburg eher dazugelernt hat als dass er schlechter geworden ist und hören wir uns seine Aussagen vor und nach dem Spiel an , in denen er immer wieder annmahnt, es werde noch dauern und es werde Rückschläge geben, der Verein sei schließlich zwei Jahre in der Relegation und damit am Abgrund gewesen, es gäbe keine Strukturen etc. und nehmen wir diese Aussagen mal für bare Münze und nicht als taktisches Geplänkel, so wirft das ein äußerst düsteres Licht auf die Situation beim HSV.

Auf gut Deutsch übersetzt bedeutet dies nämlich: „Der Verein ist komplett im Ahhahaa Eimer!“ Kaputt as kaputt can be! Und das läßt sich nicht so schnell kitten, zieht unweigerlich seine Kreise und steckt auch all jene an, die neu nach Hamburg kommen, erfolgreich bei ihren Vereinen waren, es hier aber nur schwerlich sein können.

Kaputt trifft eben nicht nur auf die Mannschaft zu, sondern auf den Verein als solches. Vor dem Hintergrund wird auch dei Absage Thomas Tuchels wegen „Überforderung“ erklär- und nachvollziehbar.

Aber….all das wird natürlich wieder einmal nicht kommuniziert, sondern der geneigte Leser oder Hörer, darf sich das selber aus den Zeilen heraussuchen. Wieviel einfacher wäre es doch, die Dinge klar beim Namen zu nennen und die Fans mitzunehmen, statt immer wiedder pauschal nur von „Geduld und Demut“ zu schwadronieren und dies auch noch gebetsmühlenartig. Vor dem Hintergrund dann doch ein Kompliment an Labaddia. Er hat eine realistische Einschätzung und hält mit der nicht hinterm Berg. Ich kaufe es ihm ab, was er sagt und halte es nicht für taktisches Geplänkel um sein eigenes Unvermögen zu kaschieren oder sein mögliches Scheitern von vornherein zu erklären.

+ + +Ruhe beim Training? – Unmöglich!

Natürlich wäre es wünschenswert in Hamburg einmal in Ruhe arbeiten zu können. Allein der Wunsch, dies mal bei einem Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu machen, löst jedoch bereits Entrüstungsstürme aus. Jene auf öffentlichem Grund stehenden, Löcher in Planen bohrenden Trainingskiebitze erdreisten sich dann auch noch, die von weithergereisten Anhänger vorzuschieben um auf ihrem Recht zu bestehen, hautnah mit Linse und Schulterklopfen an der Mannschaft dran zu sein. Dabei ignorieren sie den Wunsch der Spieler auch einmal unbeobachtet trainieren zu können, damit sie sich trauen können Fehler zu machen (aus denen man bekanntlich lernt) ohne dafür gleich hämische Kommentare vor Ort und am nächsten Tag in der einschlägigen Presse zu hören oder zu lesen zu bekommen.

Es sind dann jene Spieler, die bei jedem Fehler im Spiel dann wieder die volle Breitseite bekommen. Man könnte einmal darüber nachdenken, wenn man wollte. Ist aber schwierig, denn man müsste dann eventuell seinen eigenen Tagesablauf auf seine alten Tage noch einmal ändern und as könnte dann ja wieder der Gesundheit abträglich sein.

+ + +Ruhe bei der Pressekonferenz

gibt es in der Regel lediglich am Anfang, dann kommpt meist ein Plopp oder ein Zischen und dann weiss man, der Direktor Medien schenkt ein und gleich geht es los, aber wie!? Jedes mal das gleiche, nichtssagende Fragen. Oder noch nicht einmal Fragen, sondern irgendein zum Teil völlig sinnbefreites Gestammel aus dem der jeweilige Hamburger Trainer dann noch gnädigerweise selber eine Frage herausarbeitet, die er dann gnädigerweise auch noch so irgendwie, nichtssagend vorgibt zu beantworten. Ich weiss, wovon ich schreibe, denn ich tu mir die PKs jedesmal wieder an, wegen der Spielvorberichte, die ich hier schreibe.

Angenehm wird es immer dann, wenn Kinder bei der Pressekonfernz zugelassen sind und ihre Fragen stellen dürfen, wie dies ja auch in dieser Woche der Fall war. Eine dieser Fragen war: „Wieviel bekommen die Spieler mit von dem Negativen, was über sie geschrieben wird?“ Und die Antwort von Bruno Labaddia lautete: „Das holt einen ein, egal wieviel man liest, es liegt an uns, dass wir das ins Positive drehen.“

Also, gute Frage, ehrliche Antwort. Was geredet und geschrieben wird erreicht die Spieler, ob sie wollen oder nicht und, was noch viel wichtiger ist, es hat auch Einfluß auf die Spieler und deren Leistungsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund macht es dann durchaus Sinn, dass zum Teil die Rede davon ist, es werde Unruhe von außen in die Mannschaft getragen.

Auf meine Frage im Vorbericht, warum Kinder, die besseren Fragen stellen als die versammelte Presse, antwortete „HH-Raute“ im Kommentarbereich, „weil sie nach nicht auf Linie gebracht wurden“. Die Antwort ist interessant, wirft sie doch die Frage auf, was ist die Linie und wer bestimmt die Linie. Es ist wohl die Presse, also Bild, Mopo und das Hamburger Abendblatt. Welche Interessen verfolgen sie bei Ihrer Berichterstattung bzw. wessen Interessen verfolgen sie oder noch weiter wessen Interessen aus den Reihen des HSV verfolgen sie (neben dem ureigensten Interesse Auflage bzw. Klickzahlen zu erzielen)?

+ + +Ruhe in der Kabine: Es dringt nichts aus der Kabine (…außer Pussies)

„Was in der Kabine war, bleibt in der Kabine!“ sagte Peter Knäbel. Das belegt zunächst lediglich, dass der Rucksack wohl nicht in der Kabine war, war aber sicherlich anders gemeint. Es ging hier um die Schlägerei die Spahic veranstaltet haben sollte und die Beschimpfungen Holtby und Ostrzolek gegenüber, die von Spahic als Pussies bezeichnet worden sein sollen.

Riesen Aufmacher. Die Mopo! Der HSV-Blog hinterher, Spahic schützend eine dicke Geschichte draus machend. Am Ende wieder einmal viel Lärm um nichts, der Trainer weiß von nichts, hat in der Halbzeit nichts davon mitbekommen. Liegt bestimmt daran, dass die Mopo ihn in der Pause aus der Kabine lotste.

Egal…auch hier die Frage: Was soll das? Welche Interessen stehen dahinter? Wem nützt das Ganze, wenn man dem HSV möglichst täglich schadet bzw. ihn in den Negativschlagzeilen hält. Ein bezahlte Kampagne von Herrn Kühne um den „Laden“ in Kürze zum Ramschpreis übernehmen zu können, wird ja wohl kaum dahinter stecken.

+ + + Ruhe bewahren

muss man dieser Tage wohl auch und gerade bei den U-Mannschaften, für die es alles andere als ein erfolgreiches Wochenende war.

Die U17 verlor das Lokalderby beim FC St. Pauli bereits gestern mit 0:1 obwohl sie über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft war. Heute früh musste sich die U19 mit 1:0 in Cottbus geschlagen geben und heute Nachmittag setzte es für Joe Zinnbauers U23 die nächste Auswärtsniederlage mit 2:3 ging das Spiel in Flensburg gegen Weiche verloren. Bereits nach 16 Minuten lag die Zwote mit 2:0 hinten, konnte dann in der 2. Hälfte egalisieren musste aber in der 74. Minute wieder einen Treffer hinnehmen. So gut es inzwischen auch offensiv zum Teil anzuschauen ist und der Plan klar erkennbar ist, die Umsetzung immer besser wird, defensiv sind alle Teams des HSV extremst anfällig. Fast jeder Ballverlust in der Vorwärtsbewegung führt zu einem Gegentreffer. Das ist wohl die neue einheitliche Spielphilosophie. Nach 5 Spieltagen kommt die U23 nun auf 5 Punkte. Es fehlen noch 35 zum angestrebten Ziel. Das wird in dieser Form schwer genug.

+ + +Ruhe ihr „Armleuchter“

lasogga_ruhe

Ruhe ihr Armleuchter!

 

schien Lasoggas Geste nach dem Spiel zu bedeuten. Ich muss gestehen, dass mich die Posen von Ilicevic und Lasogga nach ihren Toren zutiefst aufgeregt haben und ich total wütend auf die beiden war. Ich habe diese Posen qualitativ gleichgesetzt mit dem „lächelnden Adler“ nach dem Bayern Spiel. Unmöglich!!!

Ich sehe das auch mit Abstand noch so, daran hat auch das Schreiben dieses Wochenberichts nichts geändert. Einzig, dass ich in gewisser Weise Versändnis dafür habe, dass es aus einem herausbrechen kann, wenn man wochenlang diese Kritik dann wohl doch mitbekommen hat, wie dies bei Lasogga ja wohl der Fall war. Es ist verständlich, aber eben nicht professionell und erreicht wird damit eben auch nicht das, was erreicht werden soll, nämlich Ruhe.

 

27 Kommentare

  1. Sasch

    Zum letzten Absatz meine Erfahrung: Der „Jubel“ Lasoggas in Fürth letztes Jahr ist den „neutralen“ Zuschauern in Köln in bester Erinnerung. Auch deshalb wird uns hier der Abstieg gewünscht, bzw. gelten wir als arroganter, asozialer Haufen. #Sippenhaft.

    Indes, der FC „glänzte“ vor allem in Overaths Amtszeit mit dem hier üblicherweise als „Klüngel“ bezeichnetem Postengeschacher, dass es einem die Schuhe auszieht. #eigenenasefassen

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Nun, von einer „asozialen“ Jubelpose auf „asoziale“ Fans zu schließen ist natürlich auch irgendwie „asozial“.

      Und Köln, ….tja, auch immer für irgendeine Form von Kasperletheater gut gewesen, scheint – zumindest aus der Norddeutschen Tiefebene betrachtet – inzwischen in ruhigere und professionelle Fahrwasser gelangt zu sein. Vieles steht und fällt doch mit den handelnden Personen und da muss es nicht immer von Vorteil sein, wenn diese aus dem Verein oder dem Vereinsumfeld direkt stammen. Warum sollte es beim HSV kein externer richten können. Der Weg dahin scheint durch die Ausgliederung zumindest möglich!

  2. ky

    Moin HL, schönes Wochenfazit. Ja, es gibt noch viel zu tun, und was mich echt ärgert, dass ich das Gefühl habe, alles liegt bei und an Labbadia (weswegen Tuchel wohl zu recht absagte). Print-Medien? Auweia. Öffentlichkeitsarbeit HSV? Weia, weia. Knäbel-Gate? Wird ausgesessen, kann die Kanzlerin ja auch so gut. etc,. etc, etc.

    Was bedeutet das? Wenn BL es einigermassen hinbekommt (diese Saison zunächst), ist das alles sein Verdienst und nicht der hochbezahlten ausgegliederten Granden. Sollte aber die Leistung der Mannschaft irgendwann zur nachhaltigen Sorge Anlass geben, und der Trainer BL mal wieder Geschichte werden, dann steht der Nachfolger wieder bei „Null“ oder sogar im Minusbereich. Same procedure as last year, Sophie me gale…

    Wann bekommt dieser Verein endlich hochprofessionelle Führungskräfte auf allen Ebenen?
    Und nochmal – Fehler passieren, die sind z.B. auch Kloppo unter Watzke/Zorc passiert, aber die Aussendarstellung des BVB war immer nachvollziehbar. Hier werden täglich (Geheim-Training mit 5 Minuten Vorankündigung diese Woche) Desaster öffentlich, und der Verein schweigt, beschwichtigt oder streitet ab. PR-Profis hätten das Geheim-Training durchgezogen, und den Fanshop kurz geöffnet, und jeder aus Übersee (Bremerhaven etc.) hätte sich für 30 Euro was aussuchen dürfen. Dazu ein paar schnelle Fotos mit den Beschenkten und ein großes Sorry seitens des Vereins zur Kommunikationspanne, und alles wäre gut. Aber, nein, hier wird 45 Minuten abgewartet und beschwichtigt, und dann doch die Pforten geöffnet – sehr konsequent…

    Versteht mich nicht falsch, auch ich freue mich über den Arbeitssieg (und die Moral) der Truppe, aber das darf nicht dazu führen, objektive Missstände zu verschweigen. Und davon gibt es nachwievor jede Menge… Gute Nacht.

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ja, der Bruno muss hier wohl den Tuchel machen und kaschieren, dass die Verantwortlichen nicht in der Lage zu sein scheinen die notwendigen Pläne selber zu erarbeiten.

      Bei einem Scheitern des Trainers, was so ungewöhnlich nicht wäre, fällt uns das Ganze dann wieder komplett vor die Füße bzw. in sich zusamen wie ein Kartenhaus und dann ist „my gal Spohie“ wieder dran. Same procedure as every year!

      Trotzdem: wichtiger Sieg, wichtige drei Punkte, wichtiges Signal von Kapitän Djourou! Muss auch mal gesagt und betont werden. Was und ob es etwas (mehr) wert war/ist, werden wir bereits gegen Köln begutachten können.

  3. Aradia

    Guten Morgen ihr Lieben.
    Der Morgen danach, die HH-Zeitungen feiern den HSV Sieg.
    Begrüssung in der Firma….naaaaa da habt IHR 😉 aber Glück gehabt.
    Sofort wird auf das nächste Spiel verwiesen, und da werden wir,
    natürlich ne Klatsche kriegen.
    Aus Protest habe ich die Kaffeemaschine in der Pantry nicht angemacht.
    Bei uns gibt es viele Zecken und Bayernfans….ups die frechen Dortmunder…
    und das bedeutet Wortgefechte.
    Leider ist der Flur lang und normal sind die Türen zu. :mrgreen:
    .
    Nun hat Bruno gesiegt und die Folgefans sehen sogar schon Fortschritte.
    Einige davon sogar ein System, bis auf die, denen es eh egal ist und
    ihren bezahlten Platz, absitzen.
    Diesmal waren viele „HÄTTE und WENNS und ABERS“ dabei die unseren Sieg begleiten.
    Mir ist es diese Saison egal.
    Jeder Punkt zählt und wenn man Bruno so sieht und hört dann stellt man fest,
    dass er ausflippt.
    ICH…der BRUNO….habe Stuttgart besiegt und pssst…weiss auch nicht wieso….grins..
    Und er hat alle lieb, er drückt und herzigt alles, was seine Wege kreuzt.
    Was hat er wohl für einen Druck gehabt.
    .
    Allgemein stelle ich fest, es gibt so eine Spielweise, auch bei Dortmund,
    wo der Ballbesitz eine grosse Rolle spielt.
    Auch gesehen erste Halbzeit bei Gladbach die nichts einbrachte.
    So wie wir das auch versuchten.
    Es scheint nur zu funktionieren wenn die Spieler genaue Pässe spielen können
    und der Angespielte auch gut annehmen kann. (Bayern und jetzt auch Dortmund)
    Bei uns geht das nicht weil die Wenigsten den Ball verwerten.
    Da nützt auch üben nix.
    Daher bin ich grundsätzlich immer für Fortgeschrittene, die aber so einige
    Goldstücke kosten.Naja….vielleicht nächstes Jahr.
    .
    So nun hoffe ich das die Gerüchteküche ordentlich brodelt damit wir
    beschäftigt sind.
    Guten Montag noch.

    Antworten
  4. slobocop plusslobocop plus

    der erste absatz fasst das spiel perfekt zusammen. mehr gibt es dazu eigentlich auch gar nicht zu sagen, wenn man nicht dieselben dinge wiederholen will, die man schon seit zwei kompletten saisons im spiel des hsv anprangert. es war derselbe ideenlose und unstrukturierte kick wie immer und selbst gegen zehn mann gelang es über weite phasen nicht, diese überzahl auch nur im ansatz zu nutzen. dass sich nun trotzdem einige dornröschen an einem grandiosen heimsieg und der tollen moral der truppe hochziehen werden, ist zwar verständlich und war zu erwarten, nur verwackelt dabei die ständige hüpferei den blick auf das wesentliche.
    +++
    gegen jede mannschaft in voller besetzung wird der hsv große probleme bekommen, wenn man weiter so wirr, unpräzise und statisch fußball spielt wie gewohnt. der trainer müsste da eigentlich schon wesentlich weiter sein. dass er es aber noch nicht ist und von fehlenden strukturen und so zeugs redet, spricht nicht gerade für ihn. auch dass einige spieler erst spät zum team hinzustießen ist keine entschuldigung, denn ein grundlegendes spielsystem und ein bestimmtes taktisches konzept sollten unabhängig von personalien und positionen funktionieren. wenn man beispielsweise sieht, was unsere diversen AV unter diversen trainern seit jahren für einen murks fabrizieren, so fragt man sich schon, wie so etwas möglich ist.

    Antworten
  5. Fiete

    Ich denke, daß der Verein inklusive Mannschaft kaputt, also so richtig kaputt ist, das ist doch keine neue Erkenntnis, oder? Der Verein ist kaputt und das wirkt sich auf die Mannschaft aus. Und genau darum sind Siege im Moment so wichtig. Siege sind der Kitt, der den Verein reparieren kann.

    Daß all das, was Geschrieben und gesagt wird, auch Auswirkungen auf die Leistung der Mannschaft hat, ist im Grunde auch nichts Neues. Es wird nur von vielen verdrängt, weil sie es nicht wahrhaben wollen. Leute, die sich selber feiern, weil sie ja der ach so wichtige 12te Mann sind, behaupten gerne, daß die Profis ja eh nicht mitbekommen würden, was man sagt, was man schreibt usw. Und weil das so ist, darf man draufhauen. Klingt nicht nur schizophren, ist es auch.

    Und deshalb ist es wichtig, daß wir nicht blind auf die Mannschaft eindreschen, sondern sie wohl kritisch aber immer fair begleiten.

    @Aradia
    Die Jungs können im Grunde Pässe spielen und Bälle annehmen. Es ist aber ne Kopfsache, daß sie es im Spiel nicht zeigen.

    Antworten
    1. Horst Schlau

      Dann am besten den Verein vom Ligabetrieb abmelden – oder wie ???

    2. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Nein Fiete, die Erkenntnis ist in der Tat nicht neu. Manchmal verliert man das allerdings aus dem Auge und will es als Fan/Anhänger/Symphatisant wohl auch nur bedingt wahrhaben.

      Siege sind natürlich das beste Mittel, keine Frage. Die muss die „Truppe“ aber selber einspielen, die kommen nicht dadurch zustande, dass Kritik verstummt. Kritik ist wichtig und richtig. Über die Form ließe sich streiten. Ehrabschneidende Beschimpfungen tun nicht Not.

      Was das Bälle annehmen anbelangt, ist das mMn lediglich bedigt eine Kopfsache. Klar läuft auch die Ballannahme besser, wenn man einen Lauf hat. Die diesbezüglichen Defizite lassen sich allerdings seit langer Zeit immer wieder beim Training beobachten und das liegt nicht daran, dass dort Auerhähne zuschauen und mit dem Fotoapparat dabei sind.

  6. Horst Schlau

    @ heluecht

    Übertreibst du dit deiner Aussage – einen harmlosen, auf unterem Zweitliganiveau spielenden HSV – nicht ein bisschen ???

    Sicher waren die ersten 53 Minuten sehr schwer anzuschau, was aber dem hohen Druck, welchen der VFB an den Tag legte, geschuldet war. Und selbigen Druck sowie eine mangelhafte Verteidigung brachte den VFB dann auch auf die Verliererstraße !

    Man muss allerdings auch erst eimal Moral beweisen, um jeweils nach einem Rückstand wieder zurückzukommen, und dann auch noch den Siegtreffer zu markieren !!!

    Sicher war das keinabsolutes Topspiel, aber unterstes Zweitligaspiel ???

    Ich frag mich, was deine Erwartungshaltung ist ???

    Allein schon der psychologiscge Aspekt, ein Spiel gedreht zu haben sollte enorm das Selbstvertrauen stärken !

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Horst, der psychologische Wert, dieses Spiel noch gedreht zu haben ist in der Tat nicht zu unterschätzen. Das kann gaaaaaanz wichtig werden.

      Ein Spiel drehen kann man übrigens auch in der Regionalliga (auch wenn das für die U23 gestern nach 0:2 Rückstand am Ende dann leider doch wieder nicht ganz geklappt hat).

      Ja, meine Erwartungshaltung…. Die ist bestimmt nicht ♫♫♪ EUROPAPOKAL ♪♫♫. Ich sehe lediglich spielerisch keine Verbesserungen zum Vorjahr und das was der HSV dort gezeigt hat, das hatte Zweitliganiveau.

      Ich habe versucht, auch eine Erklärung dafür zu finden. Der Verein ist eben „kaputt“, so wie Fiete es in seinem Kommentar auch noch einmal herausgearbeitet hat. Da scheint dann eben nicht mehr Niveau bei herumzukommen. Damit kann ich mich abfinden und durchaus auch abwarten, bis sich Dinge stabilisieren. Ein Trend oder eine Tendenz sollte allerdings schon erkennbar sein, finde ich. Dafür reicht MEINE Lupe jedoch noch nicht aus!

  7. Altfan

    HL – bin nicht ganz Deiner Meinung!
    Die Spielstatistik sagt nämlich was Anderes. Klar waren die beiden Tore von Stuttgart blitzsauber rausgespielt, aber einer gefestigten Mannschaft (auf die wir hier ja auch wieder hoffen) wäre das sicherlich max. 1 x passiert.
    Aber so toll, wie von vielen vorher und hinterher beurteilt, ist Stuttgart nun auch wieder nicht (siehe auch hier wieder die Statistik)!
    Definitiv war der PV richtig, und wennn man bedenkt, dass zuletzt gegen 10 Stuttgarter nicht gewonnen wurde, ist das auch eine psychische Crux. Vielke Spieler sind noch sehr jung, auch Lasogga ist erst 23!!!, das darf man nicht vergessen.
    Wenn ich so in unserer Firma diese Jungspunde sehe, die haben noch lange keine gefestigte Persönlichkeit!

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Die Spielstatistik sagt häufig etwas anderes aus, als dass was Betrachter gesehen haben. Im letzten Heimspiel der U23 hatte die 90% Ballbesitz und Cloppenburg kam 3 mal vor das Hamburger Tor. Endstand 2:2. Laut Statistik hätte es 12:0 ausgehen müssen.

      Mit 23 ist man eigentlich kein „junger“ Spieler mehr, sondern in der heutigen Zeit im besten Fußballalter. Gefestigte Persönlichkeiten sind diese jungen Menschen natürlich noch nicht. Manch einer wird es ja auch nie.

      Stuttgart ist und war nicht so toll, das sehe ich auch so. Ich sprach ja vom Einäugigen unter den Blinden.

  8. der Coach

    Hm, Statistik hin oder her – nach der Statistik ist jeder vierte Mensch ein Chinese, waren 13500 im Stadion? Ich habe den gleichen Mist wie in den vergangenen Jahren gesehen – da wurde auch mal ab und zu gewonnen und einige meinten auch da immer irgendwelche Fortschritte gesehen zu haben. Das Ergebnis ist bekannt – wirkliche Fortschritte gab es nicht, vereinzelte kleine Strohfeuer vielleicht hier und da, mehr nicht. Wer nun aus einem Spiel schon wieder solche Rückschlüsse zieht und meint das es Fortschritte gab und das eine nachhaltige Verbesserung zu sehen ist, der sollte nochmal in sich gehen. Wartet ein paar Spiele ab, dann kann man vielleicht ernsthaft von Verbesserung und Fortschritten reden – aber nicht nach einem Spiel und schon gar nicht nach diesem.

    Antworten
  9. Horst Schlau

    @ heluecht

    Dann werden wir aber noch sehr, sehr viele Spiele auf Zweitliganiveau sehen !
    Und damit meine ich sichlich nicht nur die Spiele des HSV !

    Und eine Verbesserung sehe ich bei den Transfertätigkeiten – Stand heute !

    Gregoritsch hat im Spiel gegen München schon angedeutet, welches Potential er hat, am Samstag zu nervös und überhastet.

    Ilicevic kann auf einmal laufen, kämpfen und wieder Tore schießen – obwohl trotzdem noch steigerungsfähig ! Ob dass wohl an seinem leistungsbezogenem Vertrag liegt ?!? 🙂

    Der Transfer von Schipplock hat dem Lassoga wohl nicht geschadet – ist er doch fitter und schießt wieder Tore !!!

    Das selbe gilt für Diekmeier, der ja doch noch mehr kann, als nur den Ball abputzen – nämlich Flanken schlagen ! Auch hier besteht natürlich noch eine erheblicher Steigerungsbedarf !

    Ekdal – ein Gewinn auf der 6- Position !!!

    Ich – mein lieber helücht sehe durchaus eine Verbesserung !!!
    Bestimmt keine große, ein eher eine glitze kleine ! Geht aber schon einmal in die richtige Richtung !

    Grenzwertig ist der gesamte Vorstand – aber der geht nicht freiwillig – Geld regiert die Welt !!!

    Dein Pessimismus in allen ehren !!!

    Gruß

    PS: Ich sehe den VFB nicht unbedingt als sicherer Absteiger – du vielleicht ???

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ich sehe den VFB nicht unbedingt als sicherer Absteiger – du vielleicht ???

      Nach zwei Spieltagen sehe ich offengestanden noch gar nichts, außer, dass Gladbach trotz roter Laterne für mich nicht zu den Abstiegskandidaten zählt, im Gegensatz zum HSV, der dermassen fragil ist, wie wohl keine zweite Mannschaft in der Liga. Die Aufsteiger leben noch von der Aufstiegseuphorie…

      Wir werden sehen, was am Ende dabei rumkommt. Ich bin da eher skeptisch und kann deinen Optimismus nicht teilen, weil für mich nicht nachvollziehbar ist, wo du ihn hernimmst und woran du ihn festmachst.

  10. ky

    So, Montag abend, und das Transferfenster ist noch offen…
    • Demirbay per Leihe zu Düsseldorf (der wird – zurecht aus seiner Sicht – nie wieder kommen); geht dann für ne Mio nächstes Jahr zu Leverkusen – toller Deal…
    • Stieber soll gehen, obwohl er besser und günstiger als Holtby ist (Tja, Zlotan, du wurdest halt nicht vom großen Vorsitzenden entdeckt und eingekauft…).
    • Gouida soll verliehen werden (Düseldorf? danach sicher auch Leverkusen…)
    • Und der liebe Sportangler Petr Jiraczek kriegt nach seinen guten Jahren in Hamburg
    (für ihn, finanziell) noch etwas Geld mit für seinen Lebensabend in seiner Heimat.

    Ablöse zahlen wir nur in voller Höhe (Gregoritsch et al.), wenn wir Spieler kaufen.
    Das ist so eine hanseatische Tugend – über Geld spricht man nicht, verhandelt wird auch nicht, und unliebsame Spieler schickt man mit etwas Taschengeld ausgestattet wieder weg (und einer Schweigeklausel im Auflösungsvertrag).

    Wäre man etwas gehässig, könnte man meinen, unsere Sportdirektoren 1a und 1b (DB und PK) haben in ihren letzten Stationen das Verhandeln verlernt. Der eine 12 Jahre in der Schweiz beim Verband (da wurde nie verhandelt…) und der andere mit den prallen Oligarchen-Taschen in Russland, wo ein Spieler möglichst teuer sein muss, damit der Geldgeber auch „Achtung“ erfährt („donnerwetter, für 50 Mio. Euro, geiler Magger“).

    Aber wir sind ja jetzt „excellent aufgestellt“, nicht wahr, Herr Gernandt?

    Antworten
    1. slobocop plusslobocop plus

      exzellenz auf allen ebenen. was sonst?

  11. Aradia

    Guten Morgen ihr Lieben.
    .
    Das Spiel in Köln wird uns einen gewissen Trend vorgeben ob es
    wieder so wird wie bisher oder ob es tatsächlich so etwas wie
    ein Team gibt. Das man in der Stunde des Sieges gern von
    Glauben, Demut und sonstige Medienwörter spricht
    um seine Begeisterung zu offenbaren, naja, dass kennt man und überliest
    es höflich.
    Aber es im nächsten Spiel zu bringen, ist schon was anderes.
    Wir werden sehen.
    .
    Nun liest man auch, dass wir weiterhin Spieler mit einer Ablöse abgeben.
    Ich bin da immer so etwas unsicher ob es der richtige Weg ist.
    Warum behält man solche Spieler nicht zur Reserve.
    Es wird die Zeit kommen das durch Verletzungen eben jene Spieler
    gebraucht würden. Im Ernstfall würden die Position dann nur getauscht
    und nicht das ganze Team geändert werden.
    Nun ja und durch einen jungen Spieler ersetzen, der sonst eh zu gucken
    muss bringt ja auch nix.
    Ausserdem warum unterstützt der Verein Abgänger mit Geld weil sie woanders
    zu teuer wären.
    Vertrag ablaufen lassen und gut ist.
    Ich weiss nicht ob das Verhältnis, jetzt einsparen und in der Not
    keinen zu haben und damit vielleicht wichtige Plätze in der Tabelle
    zu verlieren, kaufmännisch der richtige Weg wäre.
    Weil unter dem Strich sind doch fast alle gleich stark mit kleinen
    Sonderlichkeiten. 😆
    Einen Heiko ersetzt man ja auch problemlos.
    Jedenfalls ärgert mich die Weggabe mit Trostgeld wenn dafür das Gleiche
    gekauft wird.
    .
    Allgemein verwundert mich die Verkaufspolitik schon,
    zumal man ja von Beiersdorfer anderes gewohnt war.

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Allgemein verwundert mich die Verkaufspolitik schon,
      zumal man ja von Beiersdorfer anderes gewohnt war.

      Was war man denn von Beiersdorfer gewohnt? Dass „Dukaten-Didi“ Millionen in die HSV-Kassen spült ja wohl doch eher nicht, wenn man sich seine Transfers einmal in Gänze anschaut. Da steht dann ein Transferminus.

      Gewohnt ist man von Didi dann wohl eher, dass er trotz eigener „Kündigung“ eine nette Abfindung mitnimmt, um dann wiederzukehren und zu sagen er wusste, dass er hier noch nicht fertig ist. Was soll das heißen? Gibt es noch mehr mitzunehemen????

  12. PaderbornerPaderborner

    Der Verein ist weiterhin total amateurhaft geführt, ich glaube das hat „Der Coach“ in seiner Saisonanalyse sehr gut beschrieben und daran hat auch der glückliche Sieg gegen Stuttgart nichts geändert.

    Ich halte die Transferpolitik auch weiterhin für sehr dürftig, es wird schon wieder nicht aus der „Not eine Tugend“ gemacht und gerade jetzt wo die Erwartungshaltung bei allen so niedrig ist, auf eigene Talente gesetzt.

    Im gegenteil, ein Talent mit Tah versilbert und den Rest entweder verschenkt oder verliehen oder eben kurz davor.

    Dafür aber wieder für Leute, mit eher durchschnittspotential und wenig „upside“, wieder für verhältnissmaßig viel Geld geholt. Gut Gregoritsch mag kein schlechter sein, aber auch hier halte ich es mit dem Coach, Bochum hat nen guten Job gemacht und der HSV eher nicht so den Riecher für Talente wenn sie noch günstig sind. Bei Ekdal, Schipplock und Sakai bin ich aber eher skeptisch (über 6,5M Holtby legen wir eh besser den Mantel des Schweigens, der gehört noch in das 14/15 Dukaten Didi Desaster)

    Ausserdem hat mir Bruno Labbadia hier schon wieder viel zu viel Einfluss auf die ganzen Transfers, er mochte Beister nicht und er kann Stieber offensichtlich auch nicht so ab, aber ein Sakai scheint nen guter? Da die durchschnittliche überlebenszeit eines Trainers beim HSV eher der eines Panzergrenadiers an der Front entspricht, verstehe ich nicht warum da schon wieder alles auf eine Karte gesetzt wird (von der fehlenden Kreativität eines Knäbels mal abgesehen). Also Labbadia hat diese Amateur-Truppe wirklich toll motiviert letzte Saison, dafür mein kompletter dank und respekt, aber er ist halt eher so ein Feuerwehrmann Typ wie Berger (RIP) oder Neururer, das wird nix langfristiges.

    BTW super Block hier, Daumen Hoch

    Antworten
  13. ky

    Oha, HL, jetzt bis Du aber im „Brass“ auf den großen Vorsitzenden… ich dachte, das wäre allein mir anzulasten 🙂

    Dukaten-Didi hat damals aber auch einen Cheffe gehabt, der
    a. die Einkaufsstrategie vorgab, die da lautete „z.Zt. unter Wert aufgrund von Verletzungen, Disput mit Trainer oder Öffentlichkeit“ und mit Entwicklungspotential im Marktwert
    b. als knallharter Verhandler bekannt ist (ich selbst hatte Bernd Hoffmann mal als Verhandlungspartner Ende der 80ziger, da war er noch bei UFA Sports, dem Vorgänger von Sportfive)

    Ohne einen richtigen Vorstandsvorsitzenden, der gerade, vehement und unmissverständlich in alle Richtungen kommuniziert, eine klare Strategie verfolgt und an der Umsetzung keinerlei Zweifel lässt, wird der HSV nicht dahin kommen, wo er hingehört (aufgrund seiner Möglichkeiten). Das Hertha und Stuttgart ähnliche Probleme haben, ist nur ebenfalls mit Kopfschütteln zu begleiten, aber keine Ausrede für die Underperformer auf allen Ebenen im Verein (Bernhard Peters nehme ich ausdrücklich aus, sehr gutes Interview gestern auf spox).

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Nein ky, ich bin nicht im „Brass“. Ich stelle lediglich fest, dass unter Beiersdorfer eben kein Transferüberschuss zu verzeichnen war und dass Herr Beiersdorfer – wie jeder andere auch – seine Interessen (auch und gerade finanzieller Art) verfolgt. Das ist an sich nichts ehrenrühriges, holt ihn lediglich ein wenig vom Schild des unantastbaren Heilsbringers herunter, auf das er selber sich ja nie gehoben hat.

      Das erledigt der gutgläubige Fan nach Pressevorgaben!

  14. ky

    Dein Zitat:
    „Gewohnt ist man von Didi dann wohl eher, dass er trotz eigener “Kündigung” eine nette Abfindung mitnimmt, um dann wiederzukehren und zu sagen er wusste, dass er hier noch nicht fertig ist. Was soll das heißen? Gibt es noch mehr mitzunehemen????“

    Und jetzt sag mir mal, wo da kein „Brass“ dabei ist… 🙂

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ky, wenn ich brassig bin…. dann sieht das ganz anders aus. Ich kann das ganz unaufgeregt so zum Besten geben, weil ich da schon etwas mehr Distanz habe als du als „Nicht-Fan“ 🙂

  15. Jonny

    Ich möchte heute keinen großartigen Kommentar zum HSV hier abgeben.
    Mein Ansinnen ist es , dem Blogbetreiber , zu diesem gelungenen Blog zu gratulieren.
    Mögen viele Matzer seinem gut platzierten Link zu diesem Blog folgen.
    HeLücht, weiter so !

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Jonny, du bist und bleibst ein Povokateur, aber sonst wärst du ja auch nicht ‚Jonny‘.

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