Die Visionen in der HSV Jugendarbeit…

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Über in Beton gegossene Spannungsfelder, Schnittstellen und Energieverluste…

Ich bin ja immer auf der Suche nach Informationen zur Jugend- und Nachwuchsarbeit des HSV und so dann und wann, in unregelmäßigen Abständen, schaue ich auch mal, was der Hamburger Sportverein da so über seine offiziellen Kanäle verlauten läßt. Immer in der Hoffnung, etwas Neues zu erfahren, etwas Positives erkennen zu können.

So habe ich mich auch voller Vorfreude über einen Artikel der Februar-Ausgabe des HSV-Live Magazins hergemacht. Ein Interview mit Bernhard Peters und Peter Knäbel, welches in der Inhaltsübersicht als “Nachwuchsarbeit – Bernhard Peters und Peter Knäbel zeigen im Gespräch den neuen Weg des HSV II auf.” angekündigt wurde. Auf Seite 30 angelangt, liest sich das Ganze dann allerdings als “Konzentration der Kräfte”. Nun gut, kann vorkommen. Weiter!

Da ist dann da eingangs die Rede von dem ersten Spatenstich für den Campus und der Direktor Profifussball wird gefragt, was denn diese für den HSV bedeute. Keine wirklich spektakuläre Frage und so neu nun auch wieder nicht, wurde nach der Bedeutung des Campus ja schon diverse Male gefragt. Egal. Die Antwort von Peter Knäbel:

“Für mich ist ein Spatenstich immer ein besonderer Moment. Der Club ist in Bewegung. Wenn man etwas in Stein und Beton gießt, ist das immer auch ein Versprechen und ein Anspruch, dem man in Zukunft gerecht werden muss.”

Aha!? Was will er uns damit sagen? Dass er so selten einen Spaten in der Hand hat, dass es, wenn es denn so ist, etwas Besonderes ist? Dass ein Spaten ausreicht um einen ganzen Club mit über 200 Angestellten und 70.000 Mitgliedern in Bewegung zu setzen? (Das wäre ja mal wirklich effektiv!) Aber dann wird ja in Stein und Beton gegossen. Das kenne ich noch aus den alten Kommissar X Krimis, da hatten die Schurken immer irgendjemanden in Stein und Beton gegossen und im Hudson River versenkt. Bewegt haben die sich danach allerdings nie wieder. Und, wo da ein Versprechen und ein Anspruch liegt…hat sich mir damals schon nicht erschlossen, tut es heute auch nicht. Worthülse, Sprechblase aus der Schublade ‘ganz unten’.

Aber es geht ja noch besser! Schauen wir mal, was der Direktor Profifußball auf die Frage, warum der Bau des Campus für den HSV so enorm wichtig ist Intelligentes von sich zu geben weiß:

Ich würde es „Konzentration der Kräfte“ nennen. Hier haben wir den Vorteil, dass alle zusammen sind. Ein praktisches Beispiel: Unser Trainer Bruno Labbadia war am Sonnabend eine Runde Laufen. Was macht er, als er das Spiel der U17 sieht? Er bleibt stehen und sieht unsere Talente, über die wir nachher auch noch im Detail gesprochen haben. Das sind Schnittstellen, die automatisch entstehen – ohne einen Termin in Outlook fixieren zu müssen.

Ein wunderschönes Gebäude für eine strahlende Zukunft. Der HSV Campus soll es richten.

Ein wunderschönes Gebäude für eine strahlende Zukunft. Der HSV Campus soll es richten.

Wow! Nicht nur, dass uns hier die Überschrift für den Text geliefert wird, nein, wir erfahren auch aus erster Hand, wie beim ruhmreichen Hamburger SV Schnittstellen entstehen, die letztlich die “Konzentration der Kräfte” bewirken, die den Club wiederum in eine glorreiche Zukunft führen werden. Hier führt der laufende Bruder Zufall führt nämlich Regie. Nicht, dass dies den aufmerksamen Beobachter der Szenerie rund um den Verein überraschen würde, aber die Tatsache, dass der Chef-Trainer mit der Terminfixierung in Outlook überfordert zu sein scheint und sich von daher den Nachwuchs nur anschauen kann, wenn er beim Laufen zufällig an einem Spiel vorbei kommt und einen Moment stehen bleibt, das sind doch wirklich bahnbrechende, neue Erkenntnisse. Erkenntnisse übrigens, die mir mehr als nur die Zornesröte ins Gesicht treiben. Und das Schönste ist, man hat anschließend sogar noch drüber gesprochen. Na, dann ist ja alles im Lack!

Direktor Sport Berhard Peters weiß aber, dass das künftig, wenn der Campus steht, alles noch viel besser werden wird:

Wir haben derzeit einen riesigen Energieverlust durch diese 16 Kilometer Distanz zwischen der Arena und dem NLZ in Norderstedt. Die Mitarbeiter werden enger zusammenrücken, wenn wir hier gemeinsam arbeiten können. Wir können schneller und besser reagieren.

Jau, wenn der Trainer nicht immer die 16 Kilometer laufen muss, braucht er auch nicht mehr soviel Dextro-Energen und kommt natürlich auch öfter mal bei einem Spiel vorbei und dann….ja dann werden die Talente aber so etwas von entdeckt… und zwangsläufig bei den Profis in die Mannschaft eingebaut. Versprochen! Das nennt man dann Durchlässigkeit.

Es wird ein wunderschönes Gebäude. Wir sind dann mit der Infrastruktur da, wo wir uns im Leitbild sehen, national und international konkurrenzfähig.

weiß Direktor Knäbel zum Campus noch anzufügen. Ja, die Infrastruktur, die mag dann dank Alexander Otto stehen, und was bringt das? Ach so, mit Leben muss das dann alles noch gefüllt werden. Klar! Aber wie dieses ach so entscheidende Leben aussehen soll, darüber schweigt sich des Sängers Höflichkeit dann doch wieder geflissentlich aus. Na prima! Ich dachte, diese Antworten würde das Interview parat halten. Pustekuchen!

Wird es einen Plan geben, bis diese Jungs so alt sind, dass sie bei den HSV Profis spielen könnten?

Wird es einen Plan geben, bis diese Jungs so alt sind, dass sie bei den HSV Profis spielen könnten?

Klar, es braucht “hervorragende Trainer und ein starkes Zusammenspiel aller Beteiligten” (Knäbel) ein hohes “Können von Spezialisten, […] die mit einem Talent arbeiten, einen gut abgestimmten Plan erstellen, in dem der Spieler sich mitgenommen fühlt und eingebunden ist” (Peters). Und? Wo sind sie denn, diese Spezialisten von Rang und Namen, diese hervorragenden Trainer und Persönlichkeiten? Die Herren Cardoso, Jarolim, Drobny, Mahdavikia, Reinhardt, Rahn, Uysal oder oder oder können damit ja wohl kaum gemeint sein, denn ansonsten hätte man ja wohl kaum lediglich von verhältnismäßiger Wettbewerbsfähigkeit bei der Infrastruktur gesprochen, oder?

Quantitativ ist man inzwischen ja exzellent besetzt, wie sich dem aktuellen Organigramm des NLZ entnehmen lässt. Da wurde kräftig aufgerüstet und immerhin sind alle Trainerstellen besetzt und für jede Menge Übergangs- und Koordinierungsbereiche steht ebenfalls ausreichend (kostenintensives) Personal zur Verfügung. Aber es fehlt eben an Qualität, an Klasse, die auch ein entsprechendes Leuchtturmsignal in die Umgebung aussendet. Es fehlen Leute wie Hermann Gerlandt oder Identifikationsfiguren wie Horst Hrubesch zum Beispiel.

Aber ein glaubhafter Plan und ein neuer Schnittstellenmanager sollen es ja nun richten. Der neue Schnittstellenmanager ist schon da. Marinus Bester sein Name. Seine Aufgabe umreißt der Direktor Sport des HSV gewohnt blumig:

Ein junger, talentierter Spieler lebt in einem unheimlich breitgefächerten Spannungsfeld. Zwischen Familie, Schule, Berater und unseren ganzen Anforderungen. Marinus soll auf menschliche Art und Weise als Schnittstellenmanager fungieren, in dieser Struktur Vertrauen entwickeln und sicherstellen, dass sich das einzelne Talent positiv entwickeln kann und nicht zwischen den Strukturen zerrieben wird. Das Talent braucht eine sportliche Heimat in einem guten Stimmungsumfeld.

Moment!? In der Struktur Vertrauen…damit nicht in den Strukturen zerrieben??? Menschliche Art…gutes Stimmungsfeld??? Soll da jemand den gute Laune Kasper machen, oder was? Na gut, man kennt Herrn Peters mit seinen Äußerungen ja. Muss man nicht alles auf die Goldwaage legen, steckt schon ein ausgeklügelter Plan dahinter. Da wird das Interview sicher gleich aufklären.

Mit Schnittstellenmanager Marinus Bester als 'Kummerkasten' in eine goldene Nachwuchszukunft?

Mit Schnittstellenmanager Marinus Bester als ‘Kummerkasten’ in eine goldene Nachwuchszukunft?

Nee, doch nicht. Stattdessen erfährt man , dass Marinus Bester nicht nur Kummerkasten für die Talente am Nachwuchsleistungszentrum spielen soll, sondern es auch in seinen Aufgabenbereich fällt, sich künftig um die verliehenen Spieler zu kümmern, wahrscheinlich, damit die nicht hinterrücks allesamt wieder in Leverkusen landen, denn “in der Vergangenheit haben viele Spieler ihre Leihe nicht als Schritt in ihrem Karrierewege empfunden, sondern als Abschieben.” (Knäbel). Wie das nur angehen kann?!

Gut, man muss halt kleine Brötchen backen und ab und an muss die Kasse ja auch  wieder etwas aufgefüllt werden…deswegen, ist der Plan ja auch das ‘Ein und Alles':

Wir wollen mit einem glaubhaften Plan überzeugen. Wenn Geld den Ausschlag geben sollte, dann wollen wir den Spieler nicht.

Ja, nee, schon klar! Der HSV will nicht mitbieten, wenn die Clubs um Talente buhlen, sondern WILL einen brillanten Plan haben. Verschwiegen wird, dass der HSV nicht mitbieten KANN, weil kein Geld (mehr) vorhanden ist, weil dies anderweitig versickert ist.

Mit einem Plan überzeugen zu WOLLEN, ist zwar löblich, dazu sollte man nach gut anderthalb Jahren allerdings auch einen haben. Einen, den man dezidiert in allen Einzelheiten auch vorstellen kann ohne sich permanent hinter solchen nebulösen Aussagen, wie den hier – auszugsweise – zitierten, zu verschanzen. Der HSV kommuniziert ungefragt jeden ‘Fliegenschiss’ als Erfolg, einen konkreten Plan zu irgendetwas allerdings nicht. Das lässt nur einen Schluss zu, nämlich: Es gibt keinen Plan!

Stattdessen wird davon schwadroniert, dass ein “Konzept und erfolgreiche Fallbeispiele nahe beieinander liegen, damit Glaubwürdigkeit und eine Sogwirkung entsteht” (Knäbel) die es den Talenten ermöglicht sich in einem knallharten Wettbewerb durchzusetzen, um dann letztlich auch in der Profimannschaft des Hamburger SV zu landen.
Bullshit, wie soll das ohne Geld gehen?

Wir können uns keinen Luxus erlauben, das stimmt, aber ich sehe jeden Tag in diesem harten Wettbewerb als eine Herausforderung. Zumal es immer noch Clubs in der Liga gibt, die mit wenigen Mitteln viel erreichen.

kommt dann in hoffnungsfroher Botschaft von Peter Knäbel und ich fühle mich fatal an das “besser, schneller und kreativer” vom Amtsantritt erinnert. Der HSV hat bewiesen, dass er es mit viel Geld nicht kann, wie soll das nun mit wenig plötzlich besser funktionieren? Hohle Phrasen, nichts als Sprechblasen.

Die Vision dieser zwei Herren in der HSV Jugendarbeit bestehen also in in Beton gegossene Spannungsfelder, Schnittstellen und Energieverluste! Prost Mahlzeit! Oder doch schon ‘Gute Nacht, Marie!’?

P.S. Übrigens, dem im Inhaltsverzeichnis angekündigten ‘Neuen Weg des HSV II’ (U21 statt U23) wurde doch tatsächlich der letzte Absatz des Interviews gewidmet:

Wir brauchen ein Feld des Überganges. Wir müssen den Top-Performern einen Übergang aus der U19 in den Herrenbereich anbieten und die Übernahmequote aus der U19 stark erhöhen um u.a. die Identifikation mit dem HSV zu stärken. (Peters)
Nach der Zeit im NLZ muss bis zum Einlaufen in das Volksparkstadion noch etwas kommen – genau dafür steht die eigene U21. (Knäbel)

Wäre es nicht so traurig, könnte ich glatt lachen. Exzellent!!!


P.P.S. Wer noch nicht genug hat. Das komplette Interview kann man übrigens hier ab Seite 30 nachlesen.

7 Kommentare

  1. ky

    HL, danke für diese erhellenden Einblicke…
    Jetzt versteh ich Deinen Kommentar zu meinem “Frust”-Post von gestern natürlich noch besser.
    Kann es sein, dass der AR-Chef mit seinem Hauptberuf so ausgelastet ist, dass dieser diese ganzen Dinge nicht sehen kann oder will? Und das der Rest des AR zu einem Schweigegelübde verpflichtet wurde, damit bloß kein zerrissenes Bild in der Öffentlichkeit entsteht? Und das Hafen-Meyer über diese Entwicklung in Wahrheit gar nicht so unfroh ist, sieht er doch Chancen, über den Beirat (e.V.) zukünftig wieder mehr Einfluß im Profi-Bereich zu ergattern?
    Wann fängt die Hamburger Medienlandschaft endlich an, stärker zu hinterfragen? Wielange dürfen diese ganzen hochbezahlen “Direktoren” noch weiter dilletieren?
    Fragen über Fragen, nur Antworten, die gibt es keine… In Hamburg wird solange nichts Großes entstehen, solange Zwerge noch mehr Zwerge einstellen dürfen, die sich in Strukturen und nicht in Ergebnissen definieren.

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ich stelle grundsätzlich ja nicht in Abrede, dass sich etwas tut. Ein neuer Kunstrasenplatz, der Campus…grundsätzlich ist die Konzentration am Volkspark aus meiner Sicht nicht verkehrt. Auch über eine U21 kann man ja reden, warum aber dauert es mehr als ein Jahr dieses zu formulieren? Ist man da erst jetzt drauf gekommen? Haben die Gespräche intern so lange gedauert, bis man diesen Kompromiss gefunden hat oder ist das Ganze nicht eher der Finanzlage geschuldet, die weder Topspieler noch Trainer ermöglicht, ja nicht einmal sich von überflüssigem Personal zu trennen, weil man die Abfindungen nicht bezahlen kann.

      Die Verantwortlichen haben die Situation offensichtlich falsch eingeschätzt bzw unterschätzt, wie auch im Interview mit Beiersdorfer in der Welt wieder deutlich wurde (http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/hamburger-sv/article153228741/HSV-ist-einer-der-herausragenden-Vereine-der-Liga.html)

      Dann gibt es nur noch Floskeln, garniert mit bunten Bilderchen, die beim oberflächlichen Überfliegen so etwas wie eine Strategie suggerieren (sollen). Aus Sicht des HSV macht eine derartige Berichterstattung über die vereinseigenen Medien vielleicht sogar Sinn. Manchmal wäre ein Interview weniger allerdings sinnvoller.

  2. slobocop plusslobocop plus

    nur geduld, ruhe und demut. doktor knäbel und professor peters sind glücksfälle für den nachwuchsbereich. wenn sich seltene marktoptionen eröffnen, analyisieren sie messerscharf, deklinieren kurz durch und finalisieren dann konzentriert ohne energieverlust beim abendlichen joggen.

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  3. Dylan1941Dylan1941

    Für mich als “Aussenstehender” wäre eine Auflistung der Trainerteams vor Peters und der Status Quo interessant. Was hat sich beim Personal, an welchen Stellen getan? Das polemische Auseinandernehmen der Satzbausteine von beiden Exzellenzen bringt mir da wenig. Das kurze Wege interessant sind, haben die Verantwortlichen auch bei Schalke und später in Brakel beim BvB gemerkt. Da kann der Cheftrainer schnell mal zum Nebenplatz schauen oder sich im Anschluss an das Training der Bulimannschaft auch das der U anschauen. Alles nichts neues, läuft in Gladbach, Schalke , BvB usw. so – also nicht weltbewegendes.

    Antworten
  4. Dylan1941Dylan1941

    Anders als dem Vorsitzenden beiersdorfer, welcher wohl alles “OK” fand, äusserte sich wenigstens Peters kritischer zum Tah Verkauf.
    .
    Bedauerlich fand der 55-Jährige den Verkauf des U19-Nationalmannschaftskapitäns Jonathan Tah an Bayer Leverkusen: “Tahs Abgang hat mich natürlich extrem gestört, aber wir hatten wirtschaftliche Zwänge.”
    äusserte dieser in dem Hamburger Abendblatt damals
    http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article205611585/Peters-HSV-Nachwuchsarbeit-braucht-noch-drei-vier-Jahre.html

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  5. Altfan

    HL – Du machst mir Zukunftsangst!!!

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Ich? Ich hab da keine Aktien drin, nicht einmal eine Schmuckurkunde.

      Aber ernsthaft, ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass ein Teil dieser floskelhaften Leerhülsen eben auch den – von Dylan bzw. Peters oben beschriebenen – wirtschaftlichen Zwängen geschuldet sind. Und das bedeutet eben, dass man bereits einen Riesenspagat für die Infrastruktur hinlegen muss und für den sportlichen Bereich im Nachwuchs nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stehen.

      Dass ein Peters als Nachwuchschef nicht begeistert von einem Tahverkauf ist, sollte nicht überraschen, zeigt aber einmal mehr, dass er nicht die entscheidende Figur ist, sondern dass dies Beiersdorfer ist, dem allerdings jedwede Einsicht und Kritikfähigkeit abzugehen scheint.

      Tatsache ist, dass man von der fremden Hand in den smund lebt und es gerade soeben schafft, seine Rechnungen zu begleichen, in dem man auf künftige Leistungen vorgreift. Man ist eben nicht krativer als andere, man braucht viel Geld und hat das durchaus vorhandene (viele) Geld an der falschen Stelle ausgegeben.

      Nenne mir einen Grund, warum das künftig anders, besser werden soll? Die mangelnde Aussicht darauf, die macht mir Zukunftsangst, zumindest in Bezug auf den Hamburger Sportverein.

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