Gedanken zum Wahlkampf in einem gespaltenen Verein

Am Sonntag ist es soweit, die Mitglieder des Hamburger Sport Vereins e.V. wählen ein neues Präsidium, jedenfalls die, welche sich aufraffen und nach Lurup in die Kuppel zur Mitgliederversammlung kommen.
Eine Wahl, die einmal mehr in schweren Zeiten für die (mittlerweile ausgegliederten) Profifußballer stattfindet- eine Wahl, von der gesagt wird, sie wäre richtungsweisend. Meier gegen Hoffmann oder aktuelles Präsidium gegen „Team Hoffmann“, denn es wird ja das Präsidium und nicht nur der Präsident gewählt. Derzeit erleben wir also Wahlkampf, von den Beteiligten aber auch von deren jeweiligen Unterstützern und Gegnern.
Ob diese Wahl tatsächlich so entscheidend und richtungsweisend ist wie von vielen behauptet sei mal im Ergebnis dahingestellt, jedenfalls scheint diese Wahl die Mitglieder zu mobilisieren, 2.000 oder mehr Mitglieder werden erwartet, kein Vergleich zu den ungefähr 10.000 Leuten auf der „Ausgliederungs-MV“, aber dennoch eine ganze Menge im Vergleich zu anderen Versammlungen. Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist es wohl, die viele Mitglieder antreibt und diese Hoffnung hat derzeit den Namen Bernd Hoffmann. Ob diese Hoffnung begründet ist? Das weiß keiner wirklich, aber sie ist jetzt, in diesem Moment wenigstens da – die Hoffnung, mehr bleibt ja auch nicht. Wie schon so manches Mal beim HSV.
Blicken wir an dieser Stelle mal etwas über zwanzig Jahre zurück – ins Jahr 1995. Der HSV war damals sportlich Mittelmaß (finanziell gesund, nicht reich, aber schuldenfrei und ohne große Probleme) – da gab es erstmals eine Bewegung, die sich vor allem mit Hoffnung speiste und sogar zeitweise verschiedene Fraktionen innerhalb des Vereins mobilisierte an einem Strang zu ziehen – ihr Hoffnungsträger hieß Uwe Seeler und dieser sollte Präsident werden. Seeler stellte sein Team vor, Jürgen Engel, Volker Lange, Harry Bähre – doch eigentlich zählte nur Uwe. Ein Konzept, einen Plan? Brauchte man nicht – der Plan hieß Uwe Seeler – mit ihm würde sich der Erfolg schon einstellen. Kritiker gab es wenige, manchen gefiel das Team nicht oder einzelne seiner Mitglieder, manchen fehlte es an einem Konzept, an Inhalten – doch diese wenigen Bedenkenträger wurden beiseitegefegt. Das sogar Morddrohungen gegen die Familie von Schatzmeister Flomm, der sich weigerte seinen Platz zu räumen (wie das gesamte Präsidium Wulff), dies sorgte kaum für Empörung – galt es doch den Hoffnungsträger Seeler zu inthronisieren. Und so kam es dann auch, zunächst komissarisch im Amt schienen die Hoffnungen sich zu erfüllen, unter dem neuen Trainer Felix Magath verbesserte sich die Mannschaft und erreichte sogar den UEFA-Cup. Nicht nur für die Wahl Seelers zum Präsidenten wurden die Massen der Mitglieder mobilisiert, auch als sich dieser einen Aufsichtsrat wünschte kam es zu einer verhältnismäßig großen (und entscheidenden) MV. Seeler kündigte im Vorfeld an sofort zurückzutreten, sollte sein Anliegen einen Aufsichtsrat zu schaffen nicht angenommen werden, er ging sogar noch weiter, diese Drohung galt auch für den Fall, dass seine Leute nicht gewählt wurden. Und, siehe da, die Mitglieder stimmten mehrheitlich zu – und entmachteten sich damit ein Stück weit selbst, denn zukünftig konnten sie nur noch den AR wählen – dieser bestimmte dann den Vorstand.
Tja, und heute wissen wir wie es weiterging. Das Präsidium Seeler konnte zwar einige Dinge anschieben (z.B. beim Stadionbau) aber wirklich in Erinnerung bleiben Skandale, Untreue, Jute-Beutel, Autopolitur und Ost-Immobilien. Die Hoffnungen zerplatzten nach und nach wie Seifenblasen.
Und der Aufsichtsrat? Oh, je – von diesem Gremium kam selten etwas Gutes, im Gegenteil, Machtkämpfe, Eitelkeiten, Maulwürfe, Skandälchen, Peinlichkeiten, Ahnungslosigkeit, Zerstrittenheit usw. usw. kennzeichneten den Aufsichtsrat von Beginn an bis heute (auch wenn es jetzt den Aufsichtsrat der AG betrifft).

Wozu dienen diese beiden Beispiele? Nun, sie zeigen, dass es wichtig ist seine Entscheidungen wohlüberlegt zu treffen, Hoffnung und Euphorie sind schlechte Ratgeber. Außerdem sind reine Personenwahlen immer problematisch, denn in erster Linie kommt es auf Ideen, Pläne, Konzepte – auf ein Programm an. Was will der Kandidat eigentlich sollte immer die erste Frage sein, wofür steht er?

Aber auch andere Erscheinungen stellen schlechte Indikatoren für eine Wahlentscheidung dar. Ideologische Verblendung zum Beispiel, schlichtes Lagerdenken oder nur Unzufriedenheit.

Auch dafür bietet die HSV-Historie warnende Beispiele.

So wurde beispielsweise die von Bernd Hoffmann betriebene Ausgliederung, trotz vieler Zugeständnisse an die Gegner, verhindert. Allerdings letztlich eher emotional und ideologisch begründet als durch Sach(zwang)argumente. Eine Ausgliederung zur damaligen Zeit, einer relativen Hochphase des Klubs, wäre jedenfalls sehr viel sinnvoller gewesen als die später dann, eher aus der Not heraus geborene, Ausgliederung auf dem (vorläufigen) Tiefpunkt.

Apropos Tiefpunkt, einen solchen stellen sicher auch die Umstände dar, die rund um die Aufsichtsratswahl herrschten, welche letztlich zur Abberufung des Bernd Hoffmann führte. Zwar lässt sich, wie wir später noch sehen werden die „Dolchstoßlegende“ rund um diesen Vorgang nicht ganz so halten wie manch einer immer noch gerne glauben will, aber diese Mitgliederversammlung und die Kampagnen von Supporters (bzw. deren Führungsclique), Ultras und bestimmten einflussreichen Personen aus dem Verein und Umfeld waren geprägt von Ideologie, Lagerdenken und Revanchismus – ein dunkles Kapitel, bei dem es in Wahrheit nicht um die Sache sondern eher um Eitelkeiten und persönliche Belange ging.

In diesem Zusammenhang kommen wir auf die oben genannte Spaltung des Vereins zu sprechen, welche bis heute nicht überwunden ist und weiter ein Problem darstellt, dass eine positive Entwicklung des HSV verzögert.

Schon immer gab es verschiedene Strömungen im Verein, dies ist ganz normal und im Grunde auch eine gute Sache – in einer demokratischen Ordnung gehört Opposition dazu und die Freiheit eigene Ansichten zu vertreten. Mit der stark gewachsenen Mitgliederzahl erfolgte natürlich auch eine wachsende Heterogenität im Verein. Eine ganz normale Entwicklung, welche kein Problem darstellen muss. Beim HSV aber führte diese Entwicklung dahin, dass tiefe, schwer zu überwindende Risse entstanden, welche bis heute den Verein behindern.

Wann wurde denn nun aus der gesunden Heterogenität diese tiefe Spaltung? Nun, so ganz genau lässt sich das nicht sagen, denn diese Entwicklung ging schleichend voran – die große Entladung erfolgte dann beim Machtkampf Hoffmann gegen Beiersdorfer, spätestens seit dieser Zeit ist der Verein zerrissen.

Nach der Saison 2008/09 gab es unterschiedliche Auffassungen über den Saisonverlauf, während Sportchef Beiersdorfer die Saison positiv sah, Platz 5 Halbfinale im DFB-Pokal und in der Euroleague (die berüchtigten Werder-Wochen), überwog bei Herrn Hoffmann die Enttäuschung über die verpasste Chance einen Titel zu gewinnen. Dies führte zu deutlicher Kritik von Hoffmann an Beiersdorfer und einem Disput über die Ausrichtung des Vereins. Beiersdorfer suchte daraufhin beim Aufsichtsrat die Machtprobe – und verlor. Er musste gehen, Hoffmann blieb. Und ein tiefer Spalt durchzog den Verein. Hier war etwas geschehen das mehr war als eine einfache Personalentscheidung. Für viele Fans und Mitglieder ging es um mehr, war diese Personalthematik eine symbolische, stellvertretende Thematik über die Ausrichtung des Vereins. Für die einen galt Hoffmann als knallharter Manager, jemand der dem Erfolg alles unterordnet, ein Symbol für Fortschritt; Beiersdorfer galt als Bremser, als Zauderer, als einer der für Stillstand steht, ein Romantiker, dessen Zeit abgelaufen war, der seine Grenzen erreicht hatte. Andere sahen in Hoffmann den Fremden, den Zugereisten, den kalten Managertyp der über Leichen ging während Beiersdorfer als einer der ihren galt, einer mit Raute im Herzen, einer den man einfach mochte. Die Medien machten dieses emotionale gut-und-böse-Spiel mit und aus Beiersdorfer den Guten der am bösen Machtmenschen Hoffmann scheiterte. Dies wirkte nach…bis heute.

Deutlich zu spüren bekam Hoffmann dies bei der nächsten Aufsichtsratswahl, als wie oben beschrieben ein Lagerwahlkampf geführt wurde bei dem es der Clique um die Supporters-Führung und anderen Einflüsterern gelang genügend Mitglieder zu mobilisieren um einen Aufsichtsrat zu bilden in dem die Mehrheit nicht für eine Verlängerung des Hoffmann-Vertrages ausreichte. Zur Erinnerung, bei der finalen Abstimmung über Hoffmann entschied eine Mehrheit der Räte pro Hoffmann, die benötigte qualifizierte Mehrheit (2/3) wurde aber nicht erreicht. Hoffmann musste gehen.

An dieser Stelle möchte ich ganz kurz auf die Amtszeit Hoffmanns eingehen bzw. auf das Ergebnis dieser Zeit, im momentanen Wahlkampf wird dort vieles verbreitet, von dem das Wenigste den Tatsachen entspricht.

Während die einen behaupten Hoffmann habe einen wirtschaftlich kerngesunden Verein übergeben und erst mit den Nachfolgern um Carl-Edgar Jarchow hätten die Probleme angefangen, behaupten Andere der Verein sei beinahe insolvent gewesen und Hoffmann trage für die heutige Situation eine (Teil-)Verantwortung. Schwarz-weiß-Malerei im Wahlkampf denen die Tatsachen nicht standhalten, das wahre Bild ist eher ein Graues. Kurz zur Erläuterung. In der Amtszeit Hoffmanns gelang es den Verein sportlich zu gesunden und in der Mitte der Amtszeit zu regelmäßiger Teilnahme am Europapokal zu führen. Dies gelang durch einige gute bis sehr gute Transfers, allen voran dem van der Vaart-Transfer, der nicht nur spielerisch überragte sondern auch eine Sogwirkung für andere Transfers brachte. Eine kontinuierliche Entwicklung nahm ihren Lauf – allerdings ohne wirklich ganz oben anzuklopfen. Zwar erreichte man ein Mal die Champions-League, schied dort aber blamabel aus. In den kommenden Jahren lief es noch recht ordentlich auf Europa-League-Niveau. Für einen weiteren Schritt reichte es nicht. Bayern-Konkurrent war man nie wirklich, schon gar nicht über einige Jahre wie Dortmund, Leverkusen, Schalke oder Bremen. Die Gehaltskosten waren die ganze Zeit über gesteigert worden und lagen auf hohem Niveau, durch Europapokaleinnahmen ließ sich das Ganze finanzieren – aber eben nicht mehr. Als diese Einnahmen wegfielen wurde es schwer, der HSV reduzierte die Gehälter nicht sondern versuchte (vergeblich) durch weitere Investitionen u.a. in altgediente Stars wie Ze Roberto oder Ruud van Nistelrooy eine Teilnahme am Europapokal zu erzwingen. (Dem geneigten Leser wird hier durchaus eine frappierende Ähnlichkeit mit der Politik des Vorstandsvorsitzenden Beiersdorfer aufgefallen sein.)

Hoffmann hatte die Situation erkannt, er selbst sagte man könne ohne Europapokal die Einnahmen nicht weiter steigern. Kreativ, aber schon aus der Not heraus, war dann noch das Modell Anstoß³ – hier kam ja damals erstmals Herr Kühne ins Boot. Aber der Europapokal wurde nicht mehr erreicht. Diese Phase riss ein Loch in den Haushalt, ein 10-15 Mio Loch, die Konsequenzen waren klar, man müsse die Gehaltskosten von über 45 Mio auf 35 schrauben. Ob Herr Hoffmann dies in Angriff genommen hätte mit Frank Arnesen? Er sprach ja damals vom notwendigen Umbruch, aber es hieß auch es sollten 12 Mio für Investitionen bereit gemacht werden. Wir werden es nie erfahren, Hoffmann ging, hinterließ ein Loch, dass die Nachfolger nie stopften immer nur flickten und ein neues aufrissen. Doch Hoffmann für die heutige Situation noch (Mit-)Verantwortlich zu machen geht eindeutig zu weit. Keiner der Nachfolger hat den Gehaltsetat gesenkt oder sonst groß Kosten eingespart. Anleihen wurden zweckentfremdet, neue Schulden gemacht, Spieler verkauft – vieles wurde unternommen aber wirklich genutzt hat alles nicht denn stets wurden neue Löcher aufgerissen. Spätestens mit der Ausgliederung hätte man alle Chancen gehabt – doch das Ergebnis ist bekannt, die Lage ernst, verdammt ernst. Denn nicht nur wirtschaftlich auch sportlich verschlechterte sich die Situation nach der Hoffmann-Ära, zwei Mal Relegation und nun auf Platz 17.

Nun will er also zurück, der Bernd Hoffmann, als Vereinspräsident. Und seine Chancen stehen ganz gut, je mehr Mitglieder kommen, desto höher dürften die Chancen liegen.
Einmal mehr also eine Frage der Mobilisierung, so wie zuletzt im Mai 2014 – als alle Hoffnungen auf HSV+ gesetzt wurden. Und wie damals scheint diese Wahl für viele auch wieder eine „Dagegen-Wahl“ zu sein. Gegen Jens Meier, den „Vereinsmeier“ – so wie viele auch im Mai dachten, Hauptsache die Jarchow-Clique muss weg, schlimmer kann es ja nicht werden. Oh, doch, es wurde schlimmer. Wenn ich so schaue, irgendwie wurde es immer schlimmer, jedes Mal, wenn wieder mal die Weichen neu gestellt werden sollten. Nein, keine Angst, dies ist jetzt kein Plädoyer für ein „Weiter so“ mit Herrn Meier. Ich bin kein Mitglied, muss (oder darf) am Sonntag nicht abstimmen – und das beruhigt mich doch irgendwie, denn so einfach würde mir ein Votum gar nicht fallen.

Denn eines fehlt mir in diesem Wahlkampf – Inhalte. So wirklich klar ist eigentlich nicht was die Kandidaten wollen und vor allem wie sie es erreichen wollen. Denn eines muss man sich immer wieder klar machen, es geht um das e.V.-Präsidium, nicht um den Vorstandsvorsitz in der AG. Und da besteht der Haupteinfluss auf die AG eben in einem Platz im Aufsichtsrat. Das operative Geschäft wird vom Vorstand der AG geführt. Und im Aufsichtsrat ist man nur einer von sechs Leuten. Und diesen mal eben über die Hauptversammlung der AG zu einem gefügigen Instrument machen (Hier sind immerhin beide Kandidaten einig, dass es bei der Machtverteilung zugunsten der AG bleiben soll – und gerade der Einfluss von Herrn Kühne eingeschränkt werden soll)? Oh je, da steht ja noch der Beirat davor. Vor diesem Hintergrund habe ich das persönliche Gefühl Herr Hoffmann bewirbt sich um das falsche Amt. Vorstandsvorsitzender in der AG, das wäre doch eigentlich eher sein Metier. Zutrauen würde ich es ihm, wenn er aus der Vergangenheit gelernt und die richtigen Schlüsse gezogen hat.

Wobei ich mir eigentlich wünschen würde, dass sämtliche wichtigen Führungspositionen mit neuen, unverbrauchten Leuten besetzt würden. Leuten von außen, die nicht irgendwo Teil dieses Klüngels sind, die keine HSV-Vergangenheit haben und die in keinem Lager stehen. Vielleicht könnte es solchen Leuten gelingen die Zerrissenheit im HSV zu beenden und mit einem guten Konzept, mit guten Ideen und Tatendrang diesen HSV wieder nach vorn zu bringen, einen HSV bei dem alle (auch bei unterschiedlichen Ansichten) an einem Strang ziehen, denn dann wird es viel leichter aufwärts gehen.

Also, macht Euch Gedanken, lest Euch durch was die Kandidaten sagen, hört es Euch an, geht zur Mitgliederversammlung, verfolgt die Reden der Kandidaten, bildet Euch Eure Meinung, hört auf Euch selbst nicht auf das was irgendwelche Leute behaupten, gerade in Blogs und Foren, lasst Euch nicht von Medien oder Propagandisten an der Nase rum führen und stimmt ab wie Ihr es für richtig haltet. Gutes Gelingen…

– – der Coach – -

3 Kommentare

  1. cool downcool down

    top, Trainer ;)

    Wir sind heute beim Matz Ab Treffen und auch morgen nicht dabei; Grippe ” in da house ” .
    so, nun mal schauen wie es gegen die Pillen weiter geht,
    Biba, coolie

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  2. gobigobi

    Lieber Coach,

    vielen Dank für diesen langen, interessanten, neutralen und informativen Blog.

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  3. HetschfongHetschfong

    Guter Artikel Coachie, aber BH wollte aus meiner Sicht und Erinnerung nicht in der Hochphase des Clubs ausgliedern, sondern als das Hemd zu kurz war nachdem er von Finanzexperten Hiero und Hackmann übernommen hatte und sich für andere Leute Schulden verantworten musste. Einer der damals auch gerne scharf schoss war Cup Willi Schulz.

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