Gejammer um Sammer

Es hätte nun wahrlich keines Matthias Sammers gebraucht, um festzustellen, dass das, was der Hamburger SV über weite Strecken in Freiburg – speziell in der zweiten Spielhälfte – bot, wenig bis gar nichts mit Fußball SPIELEN zu tun hatte.

Mir selber ist während der 2. Halbzeit zunehmend der Kamm geschwollen und auch heute noch schwillt mir der Hals, wenn ich an das Auftreten des Teams von Marcus Gisdol im Breisgau denke. Welch grausiges Gepöhle! Inhaltlich kann ich Matthias Sammer da nur zustimmen, wenngleich seine Kritik möglicherweise etwas polemisch und populistisch formuliert war.

Dass diese Kritik nun so ein Echo bei weiten Teilen der Hamburger und deren Anhängerschaft verursacht:

  • Gotuku Sakai: Was Sammer sagt ist scheißegal!
  • Uwe Seeler: Ich würde Sammer vorschlagen, den Mund zu halten!

überrascht.

Einer Twitter Umfrage der Bild zufolge sprechen sich etwa 80% gegen die Kritik von Sammer aus und halten jedes Mittel für recht (nur) einen Punkt aus Freiburg mitzunehmen.

Nun ist es wohl so, dass Sammer seit dem unsäglichen Theater um seinen Wechsel als Sportdirektor vom DFB zum HSV alles andere als wohlgelitten in Hamburg ist. Da macht sich dann schnell so etwas wie Wagenburgmentalität breit, die es nicht mehr zuläßt, sich mit den Inhalten der vorgebrachten Kritik auseinander zu setzen. Das mag nachvollziehbar sein, ist am Ende des Tages allerdings nur bedauerlich.

Man mag Matthias Sammer vieles vorwerfen, eines kann man ihm allerdings mit Sicherheit nicht vorwerfen, nämlich, dass er nicht ehrgeizig sei und nicht leistungsorientiert denken würde.

Was bitteschön hat er denn letztlich gesagt?

Nur wenn man den Ball hat, kann man Tore schießen! Wenn man Abschläge einfach blind nach vorne knallt und diese beim Gegner landen, kommt der Ball gleich wieder zurück. Man hat ihn also nicht selber, kann also keine Tore erzielen. Wenn man keine Tore erzielt, ist maximal ein torloses Remis erreichbar, also maximal ein Punkt.

“Das hat für mich nichts mit Fußball zu tun. Sie waren total passiv und wollten das zu null hinten nur absichern.”

und weiter:

“Ich hasse den Begriff Fehlervermeidung, aber ich habe das in der Bundesliga gelernt”

Dem HSV ging es in Freiburg aber in erster Linie um Fehlervermeidung. Es ging nicht darum gewinnen zu wollen und genau das ist das Problem, welches den Verein durchzieht. Es ist die Siegermentalität, die fehlt. Jene Mentalität die auch ein Bernhard Peters gebetsmühlenartig immer wieder einfordert, einfordern muss, weil er jedes Mal auf’s Neue feststellen darf, dass diese sich eben noch längts nicht (überall) beim Hamburger Sportverein durchgestzt habe.

Man mag ins Feld führen, nach 5 sieg- und punktlosen Auswärtspartien sei ein Punkt besser als keiner. Und, man kann auch der Meinung sein, das Auftreten der Rothosen gegen die TSG aus Hoffenheim sei bei weitem nicht so positiv zu bewerten, wie dies Matthias Sammer offensichtlich getan hat. In der Tat hat man hier aus meiner Sicht auch wieder einmal in erster Linie davon profitiert, dass ein Gegner einen – na sagen wir mal – schwächeren Tag erwischt hat, aber gut, auch solche Spiel muss man dann erst einmal nach Hause bringen mit 3 Toren Differenz.

Gegen den, auch an diesem Abend, biederen Tabellennachbarn aus Freiburg wäre allerdings mehr drin gewesen, hätte man es denn versucht. Es war ein sogenanntes 6-Punkte-Spiel in dem man sich mit einem Sieg gehörig Luft verschafft hätte. Aber…spätestens ab der 60 Minute war klar, dass es nur noch um Ergebnisverwaltung ging. Spätestens mit den Auswechslungen, war dies klar. Warum bringt man nicht mal einen Ito, warum versucht man nicht ein Tor zu erzielen??? Das sind Dinge, die ich nicht begreifen werde.

Dieser eine Punkt bringt nichts, gar nichts! Er wird nicht genug sein, nicht ausreichen, um die Hamburger wirklich mit breiterer Brust in die nächsten Partien gehen zu lassen. Partien gegen an diesem Wochenende siegreiche Wolfsburger und Frankfurter, die eben mit ihren Siegen für ein größeres Selbstvertrauen gesorgt haben.

Und noch etwas: Selbst die Freiburger und sogar die Kölner versuchen es spielerisch zu Punkten zu kommen. Der HSV seit Ewigkeiten nicht. Kampf und Krampf. Immer bis zum Anschlag und mit 150% damit überhaupt etwas Zählbares herausspringt. Das lässt sich so nicht Woche für Woche abrufen. Und genau deshalb steht der HSV auch (zurecht) dort, wo er steht.

Nur wenn man endlich versucht und daran arbeitet Fußball spielen zu wollen, wird man sich nachhaltig verbessern können, was die Ergebnisse und die Platzierungen anbelangt. Nur dann wird auch ein Bobby Wood wieder treffen können und ebenso ein Fiete Arp, der es eben von der U17 und der U19 aus dem eigenen Stall gewohnt ist, dass Fußball gespielt, Chancen erspielt werden und dies nicht ausschließlich dem Zufall überlassen wird.

Mag sein, der HSV ist noch nicht so weit (auch dies hatte Sammer ja angesprochen bzw. konzidiert). Dann wird es höchste Zeit, sich endlich auf den Weg zu machen. Markus Gisdol gab nach der Partie immerhin zu, dass es spielerisch nichts war, was der HSV im Breisgau bot. Es liegt an ihm, das zu ändern. Das besorgniserregende dabei ist, dass er es seiner Mannschaft offensichtlich nicht zutraut und stattdessen lieber ein unansehnliches Gepöhle wie am letzten Freitag anordnet. Zu wenig nach über einem Jahr Amtszeit.

Darüber kann auch der Jammer über Sammer nicht hinwegtäuschen. Im Gegenteil, die ‘Der getroffene Hund bellt’-Reaktionen zeigen, dass Sammer inhaltlich so falsch nicht liegen kann.

9 Kommentare

  1. Trapper Seitenberg

    Ich meine zu verstehen, um was es dir geht, erlaube mir dennoch eine ganz andere Meinung und daher einige Anmerkungen:
    “Warum bringt man nicht mal einen Ito, warum versucht man nicht ein Tor zu erzielen??? Das sind Dinge, die ich nicht begreifen werde.” – dass Du es nicht nachvollziehen kannst, ist kein Beleg dafür, dass die Entscheidung Gisdols falsch gewesen ist.
    “Dieser eine Punkt bringt nichts, gar nichts” – falsch, denn er bringt genau einen Punkt und hält die Freiburger, die zu Hause spielten, auf Distanz. Außerdem bringt es das Erlebnis, dass man auch richtig Grotte spielen und dennoch etwas Zählbares mitnehmen kann.
    “Er wird nicht genug sein, nicht ausreichen, um die Hamburger wirklich mit breiterer Brust in die nächsten Partien gehen zu lassen.” Ach, ja? Woher willst Du das wissen? Das ist deine Einschätzung, die muss aber nicht das Innenleben der Mannschaft korrekt erfassen.
    “Immer bis zum Anschlag und mit 150% damit überhaupt etwas Zählbares herausspringt. Das lässt sich so nicht Woche für Woche abrufen.” Steile These! Genau so bzw. mit noch schlimmeren Gepöhle haben wir letzte Saison die Klasse erhalten. Mit einem schlechteren Kader übrigens. –
    “Das besorgniserregende dabei ist, dass er es seiner Mannschaft offensichtlich nicht zutraut und stattdessen lieber ein unansehnliches Gepöhle wie am letzten Freitag anordnet” Schon mal als Trainer gearbeitet? Nicht alles, was man auf dem Platz sieht, hat der Trainer so angeordnet. Hier unterstellst Du etwas. Wettkampf-Spiele haben ihre eigene Dramaturgie und als Trainer muss man gelegentlich auf das reagieren, “was auf ‘m Platz ist”, nicht auf das, was man sich wünscht.
    Und abschließend: Ein Trainer hat anders zu reden als ein Kommentator, der für schmissige Thesen bezahlt wird. Der Kommentator trägt nur die Verantwortung für sein Gelaber, nicht für die Mannschaft…

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Genau so bzw. mit noch schlimmeren Gepöhle haben wir letzte Saison die Klasse erhalten. Mit einem schlechteren Kader übrigens

      Dem halte ich mal folgendes entgegen:
      1. Ein Schlimmeres Gepöhle als am Freitag (in HZ 2) hat es letzte Saison auch nicht gegeben. Schlimmer geht nimmer.

      2. Es konnte (trotz des (deiner Meinung nach besseren Kaders) nicht an die Leistungen der Rückrunde der vergangenen Saison angeknüpft werden, weder punktemässig noch spielerisch.

      Ansonsten mag es jeder halten wie er möchte. Mir fehlt die Siegermentalität, das unbedingte gewinnen wollen. Irgendwann muss ein Trainer einer Mannschaft auch mal die Versagensängste nehmen (unabhängig davon, dass Spiele nicht immer den vom Trainer beabsichtigten und gewünschten Verlauf nehmen).

      Entwicklung, gerade spielerische lässt sich z.B. bei Holstein Kiel zur Zeit bewundern.

      Nimmt man einige HSV Fans (zu denen ich augenscheinlich auch dich zählen muss), so geht es beim HSV in den letzten Jahren stetig bergauf, können immer wieder Verbesserungen ausgemacht werden.

      Ich kann sie nicht erkennen und bin auch nicht bereit, sie mir einzureden. Dies betrifft wohlgemerkt die Bundesligamannschaft. Unterhalb dieser sehe ich durchaus die eine oder andere sehr positive Entwicklung, die sich allerdings auch erst als nachhaltig erweisen muss.

  2. WORTSPIELERWORTSPIELER

    Vorweg: Ein dreckiger Punkt in Freiburg muss nicht “begründet” werden. Und niemand darf erwarten, dass der HSV die Breisgauer mal eben herspielt.

    Ansonsten gelten so oder so nur zwei wesentliche Bewertungskriterien, die eben nicht von der Hand zu weisen sind, wobei ich beim ersten Kriterium “Bilanz” nicht auf das Schönrechnen der HSV-Exzellenzen eingehen will, sondern schaue, ob am Ende Plus oder Minus gemacht wurde und dann vergleiche, was im selben Zeitraum die Konkurrenz schaffte. Als Abschwächung kann man natürlich noch die Transferbilanz gesondert betrachten, wobei ja eigentlich egal ist, woher das Geld kommt, wenn es keine schwarzen Kassen gibt. In dieser Kategorie hat der HSV seit Jahren versagt. Wenn man sich die Bilanzen der übigen Bundesligisten so anschaut, muss man feststellen, dass nahezu alle anderen Vereine einen Umsatzrekord zu verzeichnen haben und i.d. Regel auch Gewinn machten, was vor allem mit den erhöhten TV-Geldern in Verbindung zu bringen ist. Es ist also schwer festzustellen, dass der HSV wirtschaftlich nicht erstklassig ist. Im Gegenteil, seit fünf, sechs Jahren geht es steil bergab. Jede andere Interpretation ist legitim, aber eben nicht zielführend. Wo aber ist hier ein Aufwärtstrend erkennbar…?!?

    Das wesentlich wichtigere Kriterium ist natürlich die Tabelle der Fußball-Bundesliga. Dort stehen zu aller erst die Punkte im Fokus – und im Zweifel noch geschossene wie kassierte Tore, um sich ein Bild zu machen. Spätestens nach dem 10. spieltag ist die Buli-Tabelle mehr als aussagekräftig – zumeist schon bereits nach fünf, sechs Spieltagen. Und auch hier versagt der HSV seit Jahren. Die beiden Relegationen sind ja nur die Spitez des Eisberges. Die Anzahl an negativen sportlichen Ergebnissen und Platzierungen sind ein Faktum und nicht widerlegbar. Wo aber ist hier ein Aufwärtstrend erkennbar…?!?

    Was die Sammer-Diskussion angeht, ist es schier unerträglich, wie krampfhaft die HSV-Fans und selbst die selbsternannten HSV-Journalisten an ihrem “Dino” festhalten und meinen, ihn bis aufs Blut verteidigen müssen. Das Spiel war grauenvoll. Die Leistung in der 2.Hz war kaum eines Profifußballers würdig. Aber how cares…? Der HSV hat gepunktet und nur das zählt. Wenn ich als Trainer agiere, dann agiere ich zunächst mit dem Gedanken, das Maximum aus einem Punktspiel herauszuholen. Das “Wie” ist dabei erst einmal vollkommen unerheblich. #ergebnissport Dafür muss sich von der Kreisklasse bis zur Bundesliga niemand verteidigen. Man sollte aber niemals das “Wie” nach dem Resultat bewerten, sondern losgelöst davon sehen – und sehen können, was den meisten verblendeten Schönrednern eben nicht zuteil wird. In der Not frisst der Teufel auch fliegen. Erfolg überdeckt alles. Und meine Erfahrung als Trainer ist ganz klar, dass sich mit dem Erfolg auch die Qualität des eigenen Spiels einstellt. Allerdings muss man natürlich erwarten können, dass sich ein Team, das jeden Tag – naja, fast jeden Tag – auf dem Platz steht, schneller entwicklet als ein Amateurteam. Und hier kommt der Trainer ins Spiel, der hierfür zu sorgen hat. DAS ist seine Aufgabe ohne wenn und aber…! Und da ist sie wieder die Frage aller Fragen: Wo aber ist hier ein Aufwärtstrend erkennbar…?!?

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  3. Aradia

    Guten Morgen ihr Lieben.
    Sammer hat doch nur das gesagt was wir seit Jahren schreiben.
    Also im Grunde genommen nix….!
    Als Abtrünniger hat er kein Recht wie auch immer über unseren Verein zu meckern.
    DAS IST DER EIGENTLICHE SKANDAL.
    Als Kommentator muss er neutral bleiben.
    Selbst das kann er nicht.
    Was kann der überhaupt?
    Vom Welttrainer zum Europlayer………lach…..

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  4. der Coach

    Immer wieder diese Wagenburg-Mentalität. Und dann noch, er hat zwar recht aber ER darf es nicht sagen weil …(fadenscheinige Begründung hier einsetzen). Und dann werden die Reihen wieder fest geschlossen und man marschiert in festem Tritt auf den Abgrund zu, in vollem Bewusstsein dass die Kritiker recht haben aber es eben nicht dürfen, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Und so geht es immer weiter bis zum bitteren Ende.

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  5. PaderbornerPaderborner

    Na ja, ich hab schon schlimmere Dinge wie das Unentschieden in Freiburg gesehen.
    Ein dreckiges, eingeplantes 0:0 ist besser als mit dem Hintern wieder alles einzureißen. Eurosport kann sich ja bei der DFL um mehr Hoffenheim oder Wolfsburg Spiele bemühen, könnte besser für den Zuschauer sein.

    Was in der Presse gesagt wird ist am Ende eh egal und ob der eine Punkt wichtig wird, wissen wir auch erst später. Das Scharmützel mit Sammer hätte man sich sparen können, persönlich habe ich mich aber diesmal über keine der Aussagen aufgeregt.

    Seitdem Fiete dabei ist, scheint die Mannschaft ein bisschen stabiler geworden zu sein und das ist insgesamt positiv zu sehen. Natürlich wird er zu sehr gehyped (wobei der HSV die Situation bisher mal ausnahmsweise ganz gut Managed) und man darf sich garnicht ausdenken wie gut er schon in einer Top Mannschaft sein könnte. Er wird wahrscheinlich icht zu halten sein … :(
    Aber der eine oder andere Spieler im Team scheint so ein kleines bisschen besser geworden sein (ein zartes Pflänzchen yup yup) ein bisschen Kontinuität, wenn auch auf niedrigerem Niveau, ist auch mal ganz ok für den Moment.

    Der HSV und seine Verantwortlichen müssen weiterhin sehr kritisch betrachtet werden, gerade bei Todt ist bisher nichts wirklich positives hängen geblieben. Aber der HSV ist zum ersten Mal seit langem sportlich in etwas ruhigerem Fahrwasser und man sollte die Zeit nutzen, den HSV weiter zu stabilisieren und bei der ˋFehlervermeidung‘ durchaus mal die Finanzen und den Transfermarkt mit einbeziehen.

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  6. ky

    Paderborner, gegen Wolfsburg, Frankfurt (2.beste Auswärtsmannschaft) und in Gladbach gibt es nichts zu holen, vielleicht einen Punkt. Dann geht es mit 14/15-Punkten in die Rückrunde als Tabellen-17.ter. Wenn sich dann mal Papa verletzt, ist Schicht im Schacht.
    Solange Gisdol an dem langsamen Mavraj festhält, anstelle endlich den 4 Mio. Einkauf van Dronghelen neben Papa zu stellen, Sakai als RV einsetzt, die Doppel-Sechs mit Ekdahl und Holtby (perfekter Balleroberer) besetzt, und den excellenten Techniker mit Schußkraft Wallace auf die 10 anstelle von Langsam-Hunt setzt, Ito auf Links, Kostic auf rechts, Arp in der Mitte, und Wood neben Schipplock auf die Tribühne, SOLANGE wird das hier nix. Mark my words…

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    1. PaderbornerPaderborner

      @ky, ich haette auch gedacht das die Spiele gegen Stuttgart, Hoffenheim und Freiburg verloren gehen … wurden sie aber nicht. Wir sagen auch schon seit einem halben Jahr das Papa sich verltetzt … macht er aber irgendwie nicht (ob nun Belastungssteurung das Unwort des Jahres ist oder nicht). Ja Mavraj ist super langsam … er stellt sich aber doch haeufiger richtig wie nicht.
      Ich bin weit davon entfernt den HSV hier in den Himmel zu loben, aber Gisdol war vor dem Stuttgart Spiel schon fast entlassen und mir imponiert zumindest das er den Kopf wieder aus der Schlinge gezogen hat. Die Mannschaft ist grottig zusammengestellt, sowie hoffnungslos ueberbezahlt und der Verein steht vor einer ungewissen finanziellen Zukunft.
      Aber fuer den Moment holt Gisdol mit den gegebenen Mitteln zumindest einiges raus und selbst bei Bruchhagen muss man sagen das er den Saftladen und die Presse zumindest temporaer im Griff hat (wobei er fuer mich trotzdem 2018 gehen sollte und man jemanden mit einem eher langristigen Ansatz anheuern muesste).

      Ich finde nach wie vor das der HSV kein Konzept fuer die Zukungt hat und der aktuell grausige Fussball darf auch keine Vision fuer die naechsten Saisons sein. Aber alle sind sich ja einig das es fuer den HSV diese Saison nur um den Klassenerhalt geht und da der Trainer im Moment punktet, darf er gerne so trainieren und aufstellen wie er das fuer noetig haelt (halte es eh fuer unsinnig, immer auf die zu fordern die gerade draussen sind).

  7. Aradia

    Guten Morgen ihr Lieben.
    Nun sitze ich wieder im Teufelsmoor wo mich wohltuend die Stille
    umgibt. Ich hatte ja versucht in die Grossstadt nach Fallen zu gucken
    und habe mich verlaufen.Dieser ganz Schnick-Schnack dort hat mich
    verwirrt und als ich höflich fragte ob es auch Kräutersamen gibt, sah man
    mich an als ob ich aus dem Moor käme. Und als ich dann zu meinem Wagen
    kam womit ich meine Beute abtransportieren wollte, lag ein Strafzettel
    darin. Voller Empörung verlies ich diese Stadt und werde dort nur Online
    einkaufen.
    .
    Mein Hobby, den Fussballverein HSV zu manipulieren und ihre Fans zum
    Wahnsinn zu treiben hat mich beim Stadt-Besuch nur bestärkt. Der
    Strafzettel soll nicht ohne Folgen bleiben. Und so werde ich das HSV-Tor
    dieses Mal nicht beschützen und zulassen das die Städter sich streiten
    und ihnen das hüpfen vergeht. Ja …ich werde das Tor in den ersten zehn
    Minuten öffnen und bei einem heissen Getränk mit Pommes und einer
    leckeren Bratwurst zusehen, wie die Arps und die Gebrechlichen versuchen
    ein Tor zu schiessen……Hi…hi…..
    .
    Natürlich werde ich, wenn man mich bittet, und Geschenke an den
    ausgeschilderten Moorwegen hinterlässt, auch mal wieder das Tor
    mit meinen Netzen zukleistern.
    Aber Tore schiessen kann ich nicht und so tanzen wir immer um den
    sechszehnten rum und unschuldige Menschen werden beschuldigt, keine
    Ahnung zu haben. :mrgreen: Was ein Spass………

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