Gute Nacht Hamburg[er SV]!

Gut 570 Minuten ohne Tor, 2 Punkte aus 8 Spielen, klarer Abstiegsplatz! Die Lage spitzt sich wieder einmal dramatisch zu beim Hamburger SV. Der freie Fall konnte auch durch den Trainerwechsel nicht gebremst werden. 270 Minuten, 3 Spiele, 1 Punkt, kein Tor – so liest sich die vernichtende Bilanz von Markus Gisdol vier Wochen nach seinem Amtsantritt.

Wohl selten hat je ein Trainerwechsel weniger bewirkt. Spontan fällt mir da lediglich der Wechsel von Zinnbauer zu Knäbel ein.

0:3 eine am Ende wieder einmal völlig verdiente Niederlage in einer Partie, die bei statistisch erfassten 3:13 Torchüssen durchaus noch hätte höher ausfallen, hätten die Frankfurter ihre Überlegenheit konsequenter ausgespielt. 0 Torschüsse von Seiten des HSV gar in der ersten Hälfte. Daran konnte auch das Startelfdebüt von Alen Halilovic nichts ändern, der zwar erkennen ließ, dass er tatsächlich den Unterschied machen kann, aber gleichzeitig auch Schwächen beim Anlaufen des Gegners zeigte, die Markus Gisdol wohl dazu veranlasst haben, ihn nach der Pause nicht mehr zu bringen. Aus meiner Sicht eine glatte Fehlentscheidung. Es hätte die völlig indisponierten Müller oder Kostic treffen müssen, deren Schwächen im 1gegen 1 einmal mehr offensichtlich wurden und die nicht (alleine) auf die ‘inverse wingers’ Aufstellung von Gisdol zurückzuführen ist.

In einer an Höhepunkten bis dahin armseligen Partie entschied ein erneuter Lapsus von Lewis Holtby den Lauf der Begegnung. Was wie ein unforced error wirkte, der unnötige Ballverlust im Mittelfeld kulminierte in einem sehenswerten Eigentor, welches wohl kaum zustandegekommen wäre, hätte sich Holtby nach dem Fehler auf seine eigentliche Aufgabe statt aufs Lamentieren konzentriert. Nach dem Spiel wurde allerdings schnell deutlich, dass dieser Fehler so ‘unforced’ gar nicht war, zeigte sich Gäszecoach Nico Kovac doch aufgeräumt glücklich, dass endlich einmal im Spiel genau das eintritt, was man im Training geübt hat. Man hatte auf Seiten der Frankfurter als bereits mit Holtbys Schwächen gerechnet und versucht diese zielgerichtet zu forcieren. Die Rechnung ging auf.

Hamburg wie gesagt chancenlos, mit teils eklatanten Abspielfehlern, immer die jeweils falsche Option ziehend, wenn sich denn überhaupt einmal Ansätze für ein erfolgreiches Angriffsspiel ergaben.

Diekmeiers Platzverweis ließ dann sämtliche Dämme brechen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Spahic, der HSV ein einziger Hühnerhaufen, hoffnungslos überfordert, gegen clevere aber beiweitem nicht überragende Frankfurter. Warum Gisdol nicht mit einer sofortigen Einwechslung Sakais reagierte, wird sein Geheimnis bleiben.

So bleiben Auflösungserscheinungen, Ratlosigkeit, Wut und Enttäuschung. Nicht nur bei Rene Adler, auch bei der Mehrzahl der Fans, die das Stadion bereits 20 Minuten vor Schluss in Scharen verließen, in einem atemberaubenden Tempo, das vermuten läßt, eine Komplettevakuierung im Terrorfalle, wäre tatsächlich inberhalb einer Viertelstunde möglich.

Terror gab es gestern schon: Terror für die Augen. Man ist im Volkspark ja schon einiges gewohnt seit Jahren, aber der Auftritt gestern war ein absoluter Tiefpunkt. Ein Tiefpunkt, der einmal mehr offenbarte, dass dort keine Einheit auf dem Platz steht, dass der Kader trotz erneuter Millioneninvestitionen nicht vernünftig zusammengestellt ist, dass es keine Aufbruchstimmung gibt, dass nicht zu erkennen ist, was und wie dieser HSV spielen will. Eine Handschrift des neuen Trainers ist nicht in Ansätzen zu erkennen und er beginnt ja auch bereits zurückzurudern und von ‘Zeit’ zu reden. Zeit die man angesichts der Tabellensituation und der allgemeinen Lage aber nicht mehr hat.

Gisdol sprach bei Amtsantritt davon, man müsse authentisch sein, so kam er mir nie vor. Sein Optimismus wirkte gespielt und (auf mich) wenig überzeugend. Er wird von vornherein um die Defizite gewusst haben und um die Schwierigkeit der Aufgabe, die auch daraus erwächst, in Hamburg eben imner noch mehr als nur Trainer sein zu müssen, weil im Zweifel niemand da ist, der sich schützend vor einen stellt. Der Sprtdirektor ist nicht da, der Vorstandsvorsitzende verkriecht sich in den Katakomben und die Mannschaft verschwindet durch den Hinterausgang.

Gute Nacht Hamburg[er SV]!

14 Kommentare

  1. ky

    Nach dem erschreckenden Auftritt heute:
    Beiersdorfer raus, keine Leistungskultur.
    Nachdem der “Weitwerfer, ich muss nur mal den Ball abtrocknen” DD in der gegnerischen Hälfte sich unnötigst gelb-rot abholte, sagte ich zu meinem Nebenmann: “Lasogga raus, Sakai rein”. Aber Markus Gisdol brauchte noch 13 Minuten (in der Zwischenzeit fiel das 0:2…), um Sakai für Kostic zu bringen.
    —-
    Bitte steigt endlich ab, ich habe die Schnauze so voll von ahnungslosen Vollblendern auf allen Ebenen, und ja, Dietmar Beiersdorfer, Sie sind ein Nichtskönner. Word…

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  2. Aradia

    Moin,
    .
    Denn er hat in der Schweiz alles erreicht: 7 Meister-Titel in 8 Jahren, Rekord-Verkäufe mit riesigen Ablösesummen, die geräuschlose und souveräne Führung eines Schweizer Vereins.
    .
    Das schreibt der “Schweizer Blick”
    .
    Wieder kommt Hoffnung auf, wenn man das liest.
    Aber wieso sollte er seinen Wohlfühlsessel verlassen?
    Die Rede ist vom umworbenen neuen Sportchef für den HSV.
    Bekommt er eine Villa an der Alster?
    Oder eine Flugzeugflatrate?
    Spielt Michi Kühne eine Rolle?
    Oder ist das schon der neue Boss,
    der still und heimlich eingearbeitet wird. :-)
    Ich sehe sonst keinen Grund, warum ein Erfolgsmensch
    seinen Arbeitsbereich verlässt.
    Am Geld kann es nicht liegen.
    Naja mal gucken……
    .
    Zum Spiel:
    Ich hatte schon geschrieben.
    Wer Lasso aufstellt ist hilflos.
    Man kann doch von einem Bundesliga Trainer verlangen, dass er
    zumindest die Vereine mit ihren Spielern kennt.
    Und trotzdem wird immer wieder das gleiche gemacht.
    Alles nach vorn und hinten wird notgebremst.
    Und die Schiedsrichter sorgen für die Aussortierung.
    Dabei weiss jeder, dass hinten die Null stehen muss. :lol:
    .
    Anscheinend juckt es Michi Kühne nicht, wie seine Millionen
    verplempert werden.
    Wird Zeit für ne Pressekonferenz. :mrgreen:

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  3. ky

    Selten unterschreibe ich etwas 1:1, aber Dein Artikel, HL, bringt alles 110%ig auf den Punkt. Ein Trainer, der an seinen “inversen Wingern” festhält, anstelle sie auf ihren gelernten Positionen Selbstvertrauen holen zu lassen, der einen Sakai draussen lässt (für mich der beste Profi im Kader außer Adler), dafür die Blendgranate Diekmeier aufstellt, der erneut einen indiskutablen Lassogga bringt anstelle des schnellen Bobby Wood, der Waldschmidt nicht von Beginn an bringt, der Finn Porath nicht mal in den Kader nimmt, der Halilovic demontiert, etc. – der hat anscheinend viel mehr Ahnung als wir…

    Die letzten 5 Jahre waren schon Scheixxe, aber das jetzt ist der Tiefpunkt. Wer immer noch glaubt, der HSV brauche Zeit, dem ist nicht mehr zu helfen. Was der HSV braucht, sind fähige Leute, auf allen Positionen. Beiersdorfer raus…

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  4. ky

    Empfehlung für Trainingsgruppe 2, Herr Gisdol:
    Lasogga, Hunt, Djourou, Diekmeier, Beiersdorfer.

    Und: Ganz schnelles Gespräch mit Peters zusammen bei Kühne, Stichwort Masterplan. Sanierung geht nur mit gestandenen Leuten, keinen Azubis. Schnauze voll.

    Der Abstieg könnte helfen, den ganzen ScheiXX endlich loszuwerden – Dino, Uhr, Lotto, etc. Wer immer nur die Vergangenheit anbetet, hat keine Zukunft.

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  5. PaderbornerPaderborner

    Es ist einfach absurd was sich beim HSV unter dem aktuellen Regime abspielt. Der vermurkste Kader (knapp 100Mio € reingesteckt!!!), gescheiterte Trainer, gescheiterterer Sportdirektor, gescheiterte Jugendabteilung, Leitbild für’s Alibi und und und … dafür ist nur Dietmar Beiersdorfer verantwortlich und dieser darf sich jetzt schon wieder auf dem Weg machen um einen neuen Sportdirektor einzustellen?

    Das ganze ist einfach nur hanebüchen, der Häuptling darf einen Indianer nach dem anderen auswechseln, ohne das der Sonnenkönig jemals selber in Frage gestellt wird?

    #Fisch # Kopf # Stinken

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  6. ky

    Jetzt wird es auch im Nachbar-Blog ungemütlich – anscheinend haben auch die letzten “Verstrahlten” begriffen, welchen IQ Dietmar Beiersdorfer hat. Beim Testspiel gegen Hansa Rostock war unser geliebter VV/Spodi jedenfalls lieber beim Sommerfest der Schule seiner Tochter, und die Mutter hat den ersten Elternabend (um 19.30h) um 19.55h betreten, mit den Worten “Ich wusste gar nicht, dass das schon angefangen hat”.

    Raus, und danke für nix, Didi, Vollpfosten. Und den sabbernden “Die Investoren stehen Schlange”- Gernandt gleich mitnehmen. Herr Kühne, sie mögen Geld haben, aber Ahnung haben sie nicht – wer an solchen Blendern fest hält, ist selber ein solcher. Abstieg, bitte schnell und geräuschlos, und dann die ganze ScheiXXe mit Dino, Uhr, Lotto etc. weg. Ihr glaubt an 1983 – in 2016… Wohlfühloase HSV, und Jörni Wolff lächelt noch. Wenn ich einen von diesen Schwachmaten persönlich treffen sollte, gibt es eine klare Ansage…

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  7. ky

    Ja, Carla Beiersdorfer und mein Sohn gehen in die gleiche Klasse. Und ja, Didi mag ein netter Mensch sein, einen Plan hat er nicht. Entlässt im Mai Rucksack-Knäbel, und hat im November keinen Nachfolger – Vollpfosten…

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  8. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

    Einen entsprechenden IQ vorausgesetzt, hätte man die Möglichkeit, seiner Wut und seiner berechtigten Kritik auf andere Art und Weise Ausdruck zu geben, als du ky es hier mit deinem Stammtischgebrabbel im öffentlichen Kommentarbereich gezeigt hast.

    Ich missbillige die Form und Wortwahl ausdrücklich. Du könntest anders, also zeig es auch!

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  9. ky

    HL, den “Vollpfosten” nehme ich zurück, kannst Du löschen, da hast Du Recht. Aber wie reinhard 1954, dead-alive, etc. im Nachbarblog ständig mit Argumenten belegt haben, welchen “Wahnsinn” der Manager-Azubi da seit 2 1/2 Jahren anzettelt, so bin auch ich zunehmend verzweifelt ob der desolaten Führung. Wie der Herr, so das Gescherr…

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  10. bopsi

    Für den finalen Abgesang auf den HSV ist es noch zu früh, auch wenn wirklich alle Zeichen auf Abstieg stehen.
    Ich fragte oft genug nach dem Sinn der Gisdol-Verpflichtung. Ich habe und werde DIESEN Trainerwechsel nie verstehen, trotz dass ich Labbadia für einen wirklich wenig guten Trainer halte.
    Man muss irgendwie bis zur Winterpause an Platz 15 dran sein, aber was dann? Eigenes Geld hat man nicht, kommt erneut Kühne und der HSV sitzt noch tiefer in den Schulden? Wer sollte denn zu diesem HSV kommen wollen, der die Truppe dermaßen verstärken könnte? Und wer sollte diese(n) Spieler verpflichten?
    Denkbar wäre aber durchaus, dass der HSV völlig einbricht und schon zu Weihnachten hoffnungslos im Hintertreffen ist. Tja, was dann? Der Abstieg wäre für mich nicht der Supergau, bekommt der HSV aber überhaupt die Lizenz für Liga 2? Entscheidend für mich ist, wer wird dann den HSV führen? Kann ich diesem Herren vertrauen? Dann gehe ich jeden Weg mit und würde mich auch auf ein Spiel in Aalen in Liga 3 freuen.

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  11. Aradia

    Guten Morgen.
    .
    Beiersdorfer meinte wohl das der Effekt des Neutrainers ein paar
    Punkte bringt, bopsi.
    Ich glaube er wollte erst einmal beruhigen.
    Hat aber nicht geklappt und nun hat er ein Problem.
    Erinnert mich an Hoffi als er den Cup gewinnen wollte und der
    AR alles abnickte.
    War dann Hoffis Abgesang und so geht es Beiersdorfer jetzt.
    .
    An sich ist es normal das es auch schief gehen kann, da es
    sich um Sport handelt und mit Menschen gearbeitet wird.
    Und man kann sich auch verrennen.
    Normal helfen dann Freunde, Berater usw.
    Aber man muss sich auch helfen lassen.
    .
    Ich persönlich empfinde den sportlichen Niedergang als
    zähflüssig, entscheidungsängstlich und wirr.
    Und der Ruf nach vergangene Ehemalige ist absurd.
    Auch die Ehemaligen haben ihren Misthaufen auf den Hof.
    .
    Es gibt nur einen neu Anfang ohne Bundesliga Druck.
    Aber wer will das schon.

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  12. Altfan

    Hallo HL
    Bin absolut bei Dir, auch wenn Du meinen gestrigen Vorschlag im anderen Blog, 3 – 5 Spieler in die 2. Mannschaft zu schieben, so gekontert hast: “3-5 in die Zwote? Bissu meschugge, willst du mir meine Zwote ruinieren, sollen die auch noch abgehen? Lass den Kunert mal in Ruhe machen, der hat jetzt schon genug zu tun.”
    Aber ich habe den Sarkasmus wohl verstanden!
    Für mich war die Ablösung Labbadias auch richtig, sogar überfällig. Aber Gisdol enttäuscht doch jetzt auf der ganzen Linie, er macht nichts anders als sein Vorgänger.
    BL hätte mit Halilovic wahrscheinlich auch so gehandelt. Einmal von Anfang an und dann: “Hab ich doch gesagt…”
    Unverantwortlich, so eine Handlungsweise. Das ist unterste Schublade. Auch aus meiner Sicht hätten andere Spieler raus gemusst: Holtby, Lasogga, Kostic (die 14 Mio. werde ich nie begreifen!!!), Müller, Dieckmeier… Aber so viel wechseln geht ja gar nicht!
    Was aber geht: Gar nicht erst aufstellen in den nächsten 3 – 4 Spielen!!!

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  13. PaderbornerPaderborner

    Jetzt ist also die Charakterfrage gestellt worden!?! Beim HSV Vorstand/AR befinden wir uns entweder komplett im Tal der Ahnungslosen, oder man hat erkannt das die Luft tatsächlich dünner wird und man die Schuld lieber nochmal schnell auf jemand anders schiebt (Mopo ist ja schonmal drauf angesprungen).

    Denn das Frankfurt Spiel natürlich absolut unterirdisch, aber im Gladbach hat die Mannschaft doch noch aufopferungsvoll mit 10 Mann gekämpft! Charakterschwäche? Das die Spieler miteinander nicht auf Bundesliga Niveau Fußball spielen können sehe ich auch so, aber die Spieler haben sich nicht gegenseitig eingekauft und entscheiden auch nicht wie trainiert- oder aufgestellt wird! Also sorry, das ganze geht mal wieder garnicht!

    Viel schlimmer ist aber das ich auch nicht wüsste wie’s weiter gehen soll. Beiersdorfer feuern? Wäre absolut angebracht, aber wer tut sich denn freiwillig dann den Kühner SV mit seiner Consulting Truppe an?

    … also ich tendiere mittlerweile auch zu Neustart in Liga 3 oder 4, würde Dino und Uhr keine Träne nachweinen …

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  14. ky

    Realistischerweise muss man annehmen, dass es den nächsten 3 Spielen in Köln, BVB hier und dann in Hoffenheim keinen Punkt zu holen gibt. Diese Mannschaften haben nämlich alle ein klares Spielsystem, sind erfolgreich (Tabellenplätze 4,6,5) und haben dementsprechnd Aufwind.

    Dann wären 11 Spieltage rum, und der HSV hätte immer noch 2 Punkte. Verbleiben 23 Spieltage, um 36-38 Punkte zu holen. Das ist zwar möglich, aber dazu bedarf es erneut eines Wunders, und dazu bedarf es auch einer Reihe drastischer Massnahmen (Mannschaft muss sich als solche finden, Trainingsintensität deutlich höher, Stichwort eingeschworener Haufen) – und genau das wird nicht passieren, denn dazu müsste die Führung endlich mal das tun, wofür sie bezahlt wird – zu führen!!!!
    Mit klaren Ansagen, entsprechenden Handlungen…
    wie schrieb jemand so schön im Nachbarblog:
    Wir haben HSV+ gewählt, und HSV- bekommen.

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