Kühne keilt aus…

dank sky sport nun häppchenweise und wohldosiert. So ist nun mal das Geschäft und es bringt wenig, sich darüber zu echauffieren, es ist nur wichtig, dabei im Hinterkopf zu behalten, dass sich der ‘Gönner’, ‘Investor’, ‘Fan’ oder-was-auch-immer Kühne sich nicht täglich sondern lediglich einmal im Rahmen eines einzigen Interviews geäußert hat.

Rein inhaltlich hat er ohnehin in vielen angesprochenen Dingen recht und kritisiert Dinge, die viele von uns bereits seit längerem (oder auch erst seit kürzerem) kritisieren.

Wenn sich Klaus-Michael Kühne beispielsweise über Trainer Markus Gisdol äußert:

“Der Trainer muss hier sehr viel mehr an der Mannschaft arbeiten, muss sie fordern, sie zum Team zusammenformen, muss Führungsspieler entwickeln, damit das Ganze wirklich eine Stabilität bekommt und auch eine Zukunftsperspektive. Ich lebe im Augenblick von der Hoffnung” sky.de

dann spricht er ja Dinge an, die viele von uns ebenso fordern und die selbst der Trainer prinzipiell so sieht, was letztlich auch seine gelassene Reaktion auf der gestrigen Pressekonferenz erklärt, die nicht aufgesetzt, sondern durchaus authentisch wirkte. Gisdol selber hat sich ja zum Ziel gesetzt, der Mannschaft zu mehr Stabilität zu verhelfen und dies Schritt für Schritt zu erreichen.

Insofern ist das alles – auch und gerade weil Gisdol und Kühne in regelmäßigem Kontakt und Austausch stehen nicht wirklich dramatisch, wäre da nicht dieser kleine Zusatz, der Trainer müsse “sehr viel mehr an der Mannschaft arbeiten”, denn das impliziert, dass Klaus-Michael Kühne eben nicht mit der bisherigen Arbeit des Trainers zufrieden ist, ihm vielmehr nicht ausreichende Arbeit (respektive Erfolge bei seiner Arbeit) attestiert. Mit dieser Feststellung (manche mögen sagen Einschätzung) befindet sich Herr Kühne ja durchaus in guter Gesellschaft. Allerdings stellt sich grundsätzlich die Frage, ob diese Form der öffentlichen Kritik – nicht nur kurz vor dem (entscheidenden) Saisonstart, sondern generell – sinnhaft und nicht kontraproduktiv ist, nährt sie doch die Vermutung, dass der ‘Mäzen’ sich grundsätzlich in die Belange der Entscheider und die Entscheidungsprozesse einmischt und seinen Einfluss geltend macht.

Immerhin führt der Lebensretter des HSV inzwischen ja sogar Gespräche mit einzelnen Spielern beim HSV, wie unlängst mit Nicolai Müller [“Ich habe herausgefunden, er möchte sehr gerne in Hamburg bleiben.”]

Im Zusammenhang mit Müller (aber nicht nur) wirft Kühne der HSV-Führung – damit muss und wird in erster Linie Heribert Bruchhagen gemeint sein – mangelnde Entscheidungsfreude vor und dass sie auf dem falschen, dem Holzwege sei. Kühne redet allerdings von einer Chaussee:

“Da glaube ich, ist die HSV-Führung auf der falschen Chaussee. Da ist sie nicht so kraftvoll und entscheidungsfreudig, wie ich mir das wünsche. Da gibt es schon eine deutliche Distanz in meiner Auffassung zu der, wie es wirklich praktiziert wird”

Im Umkehrschluss wird Wankelmütigkeit und Kraftlosigkeit daraus, sind das die Attribute mit denen der einzige strategische Partner den Vorstandsvorsitzenden des HSV Heribert Bruchhagen belegt. Nicht gerade ein Ruhmesblatt und doch vergleichsweise moderat im Vergleich zu dem, was Bruchhagen sich von Gönnern des Vereins bereits in der Vergangenheit anhören durfte als es um die Verpflichtung von Spielern ging:

Auch die Feststellung Bruchhagens, Solterbeck dürfe nicht mit Spielern verhandeln, weil dies die Aufgabe des Managers sei, bringt Solterbeck mächtig in Rage: “Wenn ich mit Povlsen verhandle, um ihn dann dem HSV kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dann brauche ich den Kasper nicht.[…] Drei Jahre hat er in Schalke gearbeitet. Resultat: 18 Millionen Schulden. Und wenn er heute sagt, damit habe er nichts zu tun. Dann frage ich‚war er dort Gärtner?” kicker, Nr.101/51.Wo. 17.12.1992

Scheint so, als wiederhole sich Geschichte beim HSV. Sponsor Solterbeck verlangte damals (1992) Einfluß auf die Vereinspolitik “Wer zahlt, will auch bestimmen.” (mehr dazu)
Herr Kühne nimmt Einfluß auf die Vereinspolitik und sei es nur, dass sich bei den Verantwortlichen in den Köpfen eine Form der Selbstzensur, die Schere im Kopf, breit macht und sie ihre Entscheidungen an den Wünschen des einzigen Geldgebers orientieren, weil er ja der einzige Geldgeber ist und der HSV ohne diesen nicht überlebensfähig ist.

Natürlich hat Klaus Michael Kühne sich dann heute (abschließend?) auch noch über Sportchef Jenss Todt geäußert, der ansonsten bei ihm ja nicht einmal Erwähnung findet:

“Beim Verkauf von Spielern ist bisher herzlich wenig gelaufen und man hat wenig Erfolg gehabt. Das gehört zu einem Sportdirektor. Dass er nicht nur gut einkaufen kann, sondern auch gut verkauft”
.
“Todt ist jetzt der Sportdirektor, deshalb muss man ihn anerkennen und ihm viel Glück wünschen. Er muss mehr Backing vom Management bekommen und mehr Entscheidungsfreude zeigen.” sky.de

Klingt nicht wirklich wie eine Eloge auf den Sportchef. Er ist halt da, also muss man ihn eben aushalten, aber mit einem wankelmütigen Sportchef im Rücken, ist es ja auch nicht einfach.

Auch hiermit kritisiert Kühne lediglich, was bereits viele vor ihm bemängelt haben, nämlich, dass der HSV in seine Aussendarstellung und in seinen Taten eben nicht sonderlich dynamisch, leistungsorientiert und tatendurstig wirkt. Einen Qualitätsnachweis seiner Arbeit bleibt der Sportchef bis dato auch schuldig, obgleich ihm das bei den Spielerverkäufen wegen der hohen Gehälter nur partiell zuzurechnen ist.

Wie dem auch sei. Die Kritik an sich ist berechtigt und sie ist vergleichsweise moderat vorgetragen. Dennoch stiftet sie natürlich Unruhe. Derartige Dinge wären besser ausschließlich hinter verschlossener Tür gesagt worden. So nimmt Kühne zumindest billigend in Kauf, dass nicht nur keine Ruhe im Umfeld des Vereines eintritt, sondern weitere Unruhe geschürt wird.

Man muss sich an dieser Stelle fragen, ob dahinter Kalkül, also eine langfristige Strategie Kühnes steckt, Erfolge zu verhindern, um die Abhängigkeit von ihm weiter zu vergrößern oder aber ob es sich bei diesen Äußerungen lediglich um Statements eines allmählich senil werdenden alten Mannes handelt, der nicht mehr so recht weiß, was er sagt und welche Auswirkungen seine Aussagen haben und mit dem ab und an halt mal die Pferde durchgehen, wenn die sportliche Leistung mal wieder zu wünschen übrig lässt.

Welches der beiden Szenarien ich als bedrohlicher für den HSV empfinden soll, vermag ich nicht zu sagen.

Ich sehe es zwar nicht so drastisch wie Hans Sarpei, der Kühne mit seinen “vergifteten Millionen” als natürlichen Feind des HSV ansieht, teile aber die Einschätzung, dass der HSV ohne das (unsägliche) finanzielle Engagement des Klaus-Michael Kühne genötigt gewesen wäre andere, nachhaltige Wege zu beschreiten und vermutlich inzwischen wesentlich besser dastehen würde.

In diesem Zusammenhang sei noch kurz daran erinnert, dass wir letztlich ausgerechnet jenem Mann das Dilemma zu verdanken haben, der in der letzten Zeit vielfach wieder glorifiziert wurde als jemand, an dem man sich ein Beispiel nehmen sollte, was die Führung des HSV angeht. Die Rede ist von Bernd Hoffmann. Er war es, der Klaus-Michael Kühne ins Boot holte, aus dem inzwischen ein schwer schlingernder Tanker wurde, der kurz davor ist auf Grund zu laufen.

+++++++ Aktualisiert: Nachtrag 14:40 ++++++++
Inzwischen macht der Spiegel mit inem weiteren Kühne Interview auf, mit zum teil wesentlich drastischeren Äußerungen. Kleine Kostprobe gefällig?

“Der HSV ist ein Phänomen, weil die Luschen immer hier hängen bleiben. Ein gutes Beispiel ist Lasogga, ich weiß gar nicht, ob ich an ihm beteiligt war: Musste der nach einer halben guten Saison mit einem Fünfjahresvertrag und einem Jahresgehalt von über drei Millionen Euro ausgestattet werden? Das war Harakiri, der Flop des Jahrhunderts.”
[…]
“Der neue Vorstandsvorsitzende, Herr Bruchhagen, ist 68, ein erfahrener Mann mit Ruhe, der Sportdirektor Todt gibt sich Mühe, hat aber nicht viel Erfahrung. Was fehlt, ist ein Schuss Genialität.”  spiegel.de

Überdies läßt Kühne seine weitere, künftige Unterstüzung offen, die Finanziereung eines weiteren Außenverteidigers habe er abgelehnt.

Wirkt schon mächtig wie eine Art Erpressung, oder?

12 Kommentare

  1. 1887Breisgau1887Breisgau

    Wer Wind sät wird Sturm ernten….Es kann doch keiner überrascht sein.

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  2. Aradia

    Hallo ihr Lieben,
    bin total unzufrieden mit dem was der HSV bis jetzt zeigte.
    Die Vorgesetzten zerreden jegliche Kritik indem sie zugeben,
    dass man anders denken könnte. Um etwas zu sagen meint man
    das vieles beachtet werden muss und das sie auch an die Zukunft
    denken müssen.
    .
    Und nun kommt Michi……….die einzige Opposition !!!
    Er schüttelt die zufriedenen Schläfer, bevor sie vom Stuhl
    fallen und sich weh tun könnten.
    Die Bundesliga ist brutal geworden.
    Träumer und Weichmänner, deren Zeit ist abgelaufen.
    Es gilt der Sieg!
    Liebe Verlierer, geht bitte nach Wolfsburg…. :mrgreen:
    .
    Sarpei……..na ja
    …….ups…ist ja Kapitän vom schlingernden Schiff.
    Auch so einer, der in das Bermuder Dreieck steuert und
    meint da wieder raus zu kommen.
    …..lach…..
    ..
    ..

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  3. ThomasToll

    Ich bin sehr zufrieden, auch mit den Äußerungen Kühnes. Der Verein bekommt genau das, was er verdient. Ich hoffe die Insolvenz kommt und der Verein verschwindet vollständig von der Landkarte. Danach kann sich dann ein seriöser Hamburger Verein mit entsprechendem professionellen Management und starken und zuverlässigen Finanzpartnern in Ruhe aufbauen. Mal sehen, wer es wird.

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  4. Rehbusch

    Der HSV muss sich schleunigst von Kühne befreien. Dieser Gläubiger wird ungeduldig und herrisch, also auch unberechenbar. Es wird deutlich, dass man sich nie auf Klaumi hätte einlassen dürfen; der HSV wird wohl
    zugrundegehen. Immerhin haben sich einige Zeroperformer noch während und aufgrund des Klaumi-Supports die Taschen voll machen können. Dietmar B., der dem Verein unglaublichen Schaden zugefügt hat, wird dies – äh, äh – bestätigen können.

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Der HSV muss sich schleunigst von Kühne befreien.
      ——————–
      So sehr ich dir da beipflichte, so sehr fehlt mir doch gleichzeitig die Phantasie, wie dies derzeit geschehen könnte.

      Wie sähen deine Ansätze diesbezüglich aus???

  5. ky

    Ich habe es vor einem Jahr geschrieben, dazwischen auch mehrfach:
    Kein Millardär ist reich geworden durch unsinnige “Investments”.
    .
    Wäre KMK der “Gönner”, hätte er den HSV entschuldet, noch 50 Mio. oben drauf gepackt, und die Schenkungssteuer übernommen. Er hat keine Erben!!!

    Gern hätte er daran “Bedingungen” knüpfen können, wie Gernandt als ARV und Felix Magath als VV. Dann hätte eine Mitgliederversammlung nach HSV+ darüber abgestimmt, und fertig.

    Aber dieser Mann ist kein Gönner, er gibt immer nur so viel, dass es gerade für die Lizenz reicht und ein paar Hoffnungsschimmer.
    Und diese Darlehen werden in Anteile umgewandelt.
    Offiziell hält der Investor jetzt 17% – bei der Ursprungsbewertung von 230 Mio. Euro wären diese Anteile 39,1 Mio. Euro wert.
    Welche Verbindlichkeiten noch gegenüber KMK bestehen, bzw. welche Anteile ggf. an welchen Spielern übernommen wurden, ist unklar, weil bilanziell bislang nicht sichtbar.

    Die nächste AMV wird kommen, um mehr Anteile zu verscherbeln, dann wird gegen 50+1 erfolgreich geklagt, und dann hat KMK sein Spielzeug vollständig unter Kontrolle.
    Mark my words.. Gute Nacht, HSV.

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  6. Rehbusch

    HL, erster Ansatz muss doch das Gespräch mit Kühne sein, um Positionen auszuloten. Was ist mit Kühnes Darlehnsforderungen, wenn er sich zurückzieht und zukünftig die Klappe hält? Wahrscheinlich fehlt unserem Vorstand dazu der Mut, weil sie sich auf diese Weise selbst den Stecker ziehen und sich lieber noch die Taschen voll machen bis zum Vereinsexitus.

    Ein zweiter Ansatz könnte über die Mitglieder und deren Versammlung erfolgen. Das dürfte indes zum Scheitern verurteilt sein, weil die Fans zu unorganisiert sind und auch zu unterschiedliche Interessen haben.

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  7. ky

    HL, Du hast zwar Rehbusch gefragt, aber hier kommt meine Version:

    Zunächst braucht es eine Iniative HSV+Z; das Z steht für Zukunft.
    Aus meiner Sicht sollte das ein kleiner Kreis von 6-7 Leuten sein, die die Plattform entwickeln.
    Mit dabei – so verfügbar und willentlich, erneut Ernst-Otto Rieckhoff, gern Dr. Wolfgang Klein, Holger Hieronymus, ein fähiger WP (Wirtschaftsprüfer) und ein sehr guter Wirtschaftsanwalt, denn es geht um Bilanz-Tricks und Liquidität.
    .
    Ziel von HSV+Z ist es, den Verein/die AG zu entschulden und Kühne als Anteilseigner los zu werden. Dafür braucht es Bürgschaften von gut 200 Mill. Euro.
    Dafür spricht dieser Kreis einige Potentaten dieser Stadt an, u.a. die Ottos, Günther Herz, Fa. Jahr (u.a. G+J-Verlag), aber auch Inhaber-Unternehmen wie die Helm AG (Schnabel) etc. an.
    .
    Gesucht werden 4 Bürgen, die jeweils sich für 50 Mio. Euro für den HSV verbürgen.
    .
    Mit der Gesamtbürgschaft von dann 200 Mio. Euro werden die Alt-Schulden (ca. 110 Mio. Euro), Kühnes knapp 40 Mio. Anteile (17%) sowie anteilige Verbindlichkeiten an Spielern etc. abgelöst. Der Rest dient zum Abbau der “Luschen”, Abfindungen für Spieler und Geschäftsstellen-Leichen.
    Die Bürgschaft wird für ein entsprechendes Darlehen/Kredit einer Groß-Bank verwendet; bei heutig marktüblichen Konditionen und der Bonität der Bürgen werden dafür max. 3,5% Zinsen fällig, mit einer Tilgung von 2% p.a. und dem Anrecht auf Sondertilgungen.
    .
    Das bedeutet eine jährliche Zinslast von 7 Mio. Euro, und eine Tilgung von 4 Mio. Euro pro Jahr. Diese 11 Mio. werden bei einem Umsatz um die 100 Mio. pro Jahr als conditio sine qua non in den Haushalt der AG eingestellt. Außerdem soll der Haushalt jedes Jahr 2-3% operativen Ertrag einbringen, um Reserven aufzubauen und das bisherige Geldverschleudern ein für allemal abzustellen.
    .
    Für den Mannschaftssetat bedeutet das ca. 40-42 Mio. Euro.
    .
    Für alle Positionen werden ausgewiesene Fachleute eingestellt, die mehrjährig Spitzenleistungen erbracht haben.
    Als VV, als Spodi, als Trainer, als Ernährungsberater, als Scout, etc.
    .
    Es wird ein Leistungsgedanke auf allen Ebenen gefordert und bei Nicht-Erfüllung auch konsequent gehandelt.

    So könnte es gehen, die “Wohlfühloase am Bankrott” auszurotten. Natürlich müssen diverse Satzungsänderungen erfolgen, um die Einmischung des Beirats (Dr. Peters durch die Hintertür in den AR…) zu verhindern.
    .
    Es bedarf eines großen Plans und einer integren Umsetzung. Das ist nicht unmöglich…

    Antworten
  8. Aradia

    Hallo ihr Lieben,
    Kühne hat recht!
    Lusche Müller, nimmt sich aus dem Spiel weil er denkt,
    Eisprinzessin zu sein.
    Lusche Wood, hat den Smarti-Blick und weiss nicht was um
    ihn so passiert.
    Andere Luschen, können nicht mit dem Ball umgehen und man fragt
    sich, warum wurden sie geholt und warum verdienen sie so viel Geld?
    :
    Um zu bestehen brauchen wir dringend einen Stürmer.
    Einen, der auch mal draufhält und es schafft einen Ball
    gezielt zu befördern.
    Diese Querschläger machen einem Angst.
    :
    Wood wird der zweite Lasso. Die Millionen verkraften sie nicht.
    Er entwickelt sich nicht weiter, jedenfalls nicht bei uns.
    Sofort verkaufen.
    :
    Zukunft HSV?
    Ich würde Hoffmann auf Knien bitten, wieder Boss zu werden.
    Die Katja als Medien-Sprecher und Hoffmanns Stellvertreter.
    Hoogma würde ich zum Sportdirektor machen.
    Tuchel würde bei mir Trainer.
    Dies alles zusammen mit Kühne klären und einen Plan aufstellen.
    .
    .

    Antworten
  9. WORTSPIELERWORTSPIELER

    ich für meinen teil kaufe nur noch dijon-senf und werde bis auf weiteres auf kühne-senf verzichten. ich denke, dass man dem “gönner” so nach und nach den stecker ziehen könnte, wenn es mehr nachahmer gäbe. oder weniger gurken…

    Antworten
    1. aarron12greenbandit

      war das ein Witz oder wirkliche Blödheit ?

      “Gönner”:
      https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BChne_%2B_Nagel ist nicht

      https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_K%C3%BChne_KG

  10. PaderbornerPaderborner

    Schade das der HSV nach der Wood/Hahn Erpressung nicht direkt die Notbremse gezogen hat. Aber Bruchhagen/Todt haben halt auch keine Eier …

    Gisdol hätte aus meiner Sicht sofort entlassen gehört, da es durch die Struth Beratung einen absoluten Interessenkonflikt gibt und eine nachhaltige Zusammenarbeit eigentlich nicht mehr möglich war/ist. Das Kühne Modell hätte man spätestens hier als gescheitert bewerten müssen.

    Wood und Müller hätten sofort verkauft werden können (also die paar Spieler mit Marktwert) und mit dem Geld hätte man dann die ‘smarten transfers’ eintüten können.

    Irgen einen Trainer auf Gisdol Level hätte man schon auftun können und gegen den Abstieg hätte man ja eh gespielt, aber man hätte zumindest mal wieder Souveränität bewiesen. Finanziell ohne Kühne sicherlich erstmal riskant, aber vielleicht wären andere Investoren wieder interessiert gewesen.

    … hätte hätte Fahradkette, aber man wird ja nochmal träumen dürfen. Jetzt ist die Situation auf jeden Fall komplett vermurkst und alle sind geschädigt (am meisten der arme Lasogga).
    Der Contento transfer bei gleichzeitigem Santos Verkauf würde dieses Bild dann weiter abrunden …

    … es bleibt zumindest weiterhin unterhaltsam beim HSV ;)

    Antworten

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