Regionalliga Nord – Saisonauftakt für die U21

U21Saisonauftakt

0:3 beim TSV Havelse verloren, der Saisonauftakt für die neuformierte “Zwote”, die intern als U21 bezeichnete U23 des Hamburger SV, ging geflissentlich in die Hose und für einige hängt der Haussegen bereits nach einer Partie schief. Zu recht?

Eingeweihte gehen gelassener mit dieser Auftaktniederlage um, bei der die jungen Rothöschen ihr erstes Lehrgeld zahlen mussten. Es ist nun mal ein Unterschied in der A-Junioren Bundesliga Nord-Nordost oder in der 4. Männerliga zu kicken. Und bereits in der vergangenen Saison konnte der Abstieg mit einigen arrivierten und älteren Spielern ja nur mit Mühe verhindert werden.

Heuer hat diese Zwote einige namhafte Abgänge zu verzeichnen, die nicht so ohne Weiteres von Nachzüglern aus der eigenen U19 kompensiert werden können. Schauen wir mal kurz, wer den Verein nach der letzten Saison verlassen hat:

Abgänge nach der Saison 2015/16
Spieler aufnehmender Verein Position Alter Berater
1 Dominik Jordan unbekannt RV 21 RA Rubinstein
2 Lennard Sowah FC Koper (1. Liga Slowenien) IV/LV 23 Familie
3 André Branco SV Curslack-Neuengamme (OL-HH) ZM 20 Familie
4 Tolcay Cigerci unbekannt ZM 21 Kadir Özdogan
5 Ahmet Arslan VfL Osnabrück (3. Liga) OM 22 T21plus
6 Laurynas Kulikas Eintracht Norderstedt MS 22 extratime
7 Said Benkarit unbekannt MS 21 StarKick
8 Nico Charrier TuS Koblenz (RL-SW) MS 22 T21plus
9 Philipp Müller SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) OM 21 extratime

Mit Jordan, Cigerci und Müller haben, gestandene Akteure den HSV verlassen. Der Abgang von Nico Charrier hinterlässt ebenfalls eine Lücke im Offensivbereich. Für mich am schwersten wiegt allerdings der Abgang des letztjährigen Kapitäns Ahmet Arslan zum VfL Osnabrück, der nicht nur sportlich eine wichtige Rolle spielte, sondern als ‘gute Seele’ der Mannschaft nicht so mir nichts dir nichts zu ersetzen sein wird.

Diesen neun Abgängen stehen nun insgesamt 10 Neuzugänge entgegen, von denen lediglich zweiexterne sind. 8 Leute sind aus der eigenen U19 in das Flaggschiff des HSV-Nachwuchses nachgerückt. Das soll Durchlässigkeit demonstrieren und dokumentiert das neue Konzept der U21. Junge Spieler mit Potenzial, für die es auf Anhieb nicht für die Lizenzspielermannschaft reicht, sollen an den Profifussball herangeführt werden und ein bis zwei Jahre Zeit bekommen sich zu entwickeln, um dann entweder den Durchbruch zu schaffen oder vom HSV aus den Weg zu anderen Vereinen in der 2. oder 3. Liga gehen zu können.

Ein Blick auf die aufrückenden Neuzugänge und deren Vertragslaufzeiten zeigt schon, wem mehr und wem weniger zugetraut wird. Richtige Hochkaräter sind jedenfalls nicht dabei. Das war allerdings für jemanden, der die U19 im letzten Jahr verfolgt hat auch nicht wirklich zu erwarten, zumal die Besten (Köhlert, Porath) derzeit ohnehin noch mit den Profis im Trainingslager sind. Hier erhofft man sich künftig, wenn dann das Nachwuchskonzept erst einmal richtig etabliert ist und greift, durchaus mehr und ‘besseres’ Nach-/Aufrückerpotenzial.

Zugänge zur Saison 2016/17
Spieler abgebender Verein Position Alter Vertrag bis Berater
 1  Morten Behrens  HSV U19  Torwart  19  06/17 RA Lars Dobbertin
 2  Leon Deichmann  HSV U19  Innenverteidiger  19  06/17  ?
 3  Leon Mundhenk  HSV U19  Innenverteidiger  19  06/18  ?
 4  Niklas Holz  HSV U19  Innenverteidiger  19  06/17  RA Petra Babucke
 5  Mustafa Ercetin  HSV U19  Defensives Mittelfeld  19  06/17  GBV Spielerprojekt
 6  Frank Ronstadt  HSV U19  Rechtes Mittelfeld  18  06/18  Soccertalk
 7  Tatsuya Ito  HSV U19  Mittelstürmer/OM  19  06/18  ?
 8  Bibie Nije  HSV U19  Mittelstürmer  19  06/18  Kick & Run Sports
 9  Törles Knöll  Mainz 05 U19  Mittelstürmer  18  06/18  Soccertalk
 10  Dennis Strompen  SV Meppen  Defensives Mittelfeld  22  06/17  Hanse Sports

Aus der Garde jener Spieler, die vor zwei Jahren mit ihrer Truppe und der anfänglichen Rekordsiegesserie in der Regionalliga Nord für Furore sorgten und sogar bis Saisonende trotz zwischenzeitlicher Durststrecke ans Tor zur 3. Liga klopften, stehen im derzeitigen Kader lediglich noch die Innenverteidiger Carolus und Kim sowie der Rechtsverteidiger Ashton Götz. Carolus spielte damals schon keine große Rolle und hat sich seither auch nicht wirklich weiter entwickelt, bei Kim hat auch keine Entwicklung – zumindest keine positive – stattgefunden und Götz, einst immerhin auf dem Sprung in Klinsmanns US Amerikanische Nationalelf, wurde immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen, so dass keiner weiss, wann und auf welchem Niveau er wieder in den Spielbetrieb bei der Zwoten (oder in der Bundesliga?) zurückkehren wird.

Bereits im Kader für die Saison 2016/17
Spieler Position Alter Vertrag bis Berater
 11  Tom Mickel  TW  27  06/17  Sports United
 12  Tino Dehmelt  TW  24  06/18  Fröhlich Sportmanagement
 13  Ashton Götz  RV  23  06/17  GBV Spielerprojekt
 14  Kerim Carolus  IV  22  06/17  Kick & Run Sports
 15  Dong-Su Kim  IV  21  06/17  Sports United
 16  Young-Jae Seo  LV  21  06/17  Sports United
 17  Oliver Oschkenat  LV  22  06/17  Henry Hennig Sports
 18  Armando Tikvic  LV  20  06/17  PROProfil
 19  Dren Feka  DM  19  06/18  GBV Spielerprojekt
 20  Sebastian Haut  DM  20  06/17  T21plus
 21  Adel Daouri  DM  21  06/17  EW Management
 22  Finn Porath  OM  19  06/18  PRO Profil
 23  Vesel Limaj  OM  19  06/17  —
 24  Rafael Brand  RA  21  06/17  RA Petra Babucke
 25  Gillian Jurcher  RA  19  06/18  Sports United
 26  Enes Küc  LA  19  06/17  T21plus

Armando Tikvic beispielsweise war zwar bereits in der letzten Saison im Kader, bekam allerdings kaum Einsätze. Gleiches gilt für Vesel Limaj und auch Gillian Jurcher absolvierte nachdem Wechsel von Joe Zinnbauer in die Schweiz überwiegend Spiele bei der U19 und nicht in der Regionalliga Nord. Insgesamt ist die Qualität des Kaders der älteren Spieler dann auch nich derart berauschend, dass man Großes von dieser Mannschaft erwarten könnte.

Viel wird jetzt also davon abhängen, was Trainer Kunert aus dieser Truppe herausholen kann, ob es ihm gelingt eine gute Mischung zu finden, ein echtes Team zu formen, ähnlich dem, welches vor zwei Jahren so frech, unbekümmert und dann überraschend erfolgreich auftrat.

Der U21-Kader 2016/17 im Überblick:


Die Ergebnisse in der Vorbereitung waren dabei durchaus vielversprechend. Es weckte den Anschein, als hätte man unter Kunert vor allem Stabilität in der Abwehr gefunden und an der Effektivität vor dem gegnerischen Tor gefeilt.

Ergebnisse der HSV U21 Vorbereitungsspiele
  • Viktoria Berlin (RL NNO) 0:0 /26. Juni
  • Curslack-Neuengamme (OL HH) 6:2 /29. Juni [Tore: Daouri, Knöll, Nije 4x]
  • Iran U19 2:1 /2. Juli [Tore: Daouri (FE.), Tikvic]
  • SC Victoria (OL HH) 4:1 /8. Juli [Tore: Ercetin, Stark, Mohssen 2x (beide U19)]
  • FC Magdeburg (3. Liga) 2:1 /13. Juli [Tore: Daouri, Küc]
  • Buchholz 08 (OL HH) 5:0 /17. Juli [Tore: Daouri, Küc, Knöll 3x]
  • SC Condor (OL HH) 6:1 /20. Juli [Tore: Daouri, Knöll, Strompen, Carolus, Küc 2x]
  • FC Schönberg 95 (RL NNO) 1:3 (0:0) /24. Juli [Tor: Strompen]

Das sah mit 6 Siegen, einem Unentschieden und lediglich einer Niederlage zum Abschluss der Vorbereitung im Vergleich zum Vorjahr recht ordentlich und durchaus vielversprechend aus. Klar, es waren mit Ausnahme des (glücklichen) Sieges gegen den Drittligisten Magdeburg Siege gegen Oberligisten, aber auch da tat man sich in der Vorsaison deutlich schwerer. Ein Fingerzeig mögen allerdings bereits die Resultate gegen die klassengleichen Gegner aus dem Osten gegeben haben. Gegen die Ostregionalligisten sprang nämlich lediglich ein torloses Remis heraus.

Nun man darf sich von Vorbereitungsspielen ohnehin nicht blenden lassen, aber dennioch hegte ich insgeheim die Hoffnung, der HSV möge mit einem Erfolgserlebnis in die Saison starten, um ein positives Momentum mitzunehmen und sich so vielleicht frei zu spielen und nicht sofort mit dem Rücken zur Wand zu stehen.

Diese Hoffnung ist nun seit gestern leider erst einmal zu begraben. Gegen den TSV Havelse erspielte sich die Zwote lediglich eine hochkarätige Torchance in 90 Minuten. Ein Pfostentreffer beim Stande von 0:3.  Zu wenig, um bei einem etablierten Regionalligisten wie es die Garbsener sind, einen Blumentopf zu gewinnen. Hinzu kamen eklatante Fehler in der Abwehr und im Spielaufbau, die es dem Gegner erleichterten die stets bemühten Hanseaten jederzeit kontrollieren zu können. Der Lapsus von Tom Mickel, der unmittelbar vor der Pause zum 2:0 für Havelse führte, tat ein Übriges um den mentalen Druck auf die junge Truppe zu erhöhen. Das frühe 3:0 in der 54. Minute war dann der finale Genickbruch, vom dem sich die U21 nicht wieder erholte. Insgesamt eine wohl eher schwache Vorstellung, bei der der Sieg auch noch höher hätte ausfallen können.

Inwieweit dieses Spiel richtungsweisend sein wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass noch viel Arbeit auf Trainer Kunert wartet und dass der Klassenerhalt kein Selbstgänger sein wird.  Aber dessen war und ist man sich beim HSV ja durchaus bewusst. Wenn alles optimal verläuft, können man im Mittelfeld der Liga mitspielen. So die Aussagen vor der Saison, die ein durchaus realistisches Szenario zeichnen.

Trainer Dirk Kunert mit skeptischem Blick. Es gibt noch viel zu tun.

Trainer Dirk Kunert mit skeptischem Blick. Es gibt noch viel zu tun.

Als Inhaber der roten Laterne geht die Zwote somit in das Auftaktheimspiel gegen den Schleswig-Holsteinischen Aufsteiger SV Eichede, der nach seinem Achtungserfolg (0:0 beim VfB Oldenburg) mit breiter Brust an die Hagenbeckstrasse reisen dürfte. Anschließend geht es zur Zweitvertretung von Hannover 96, die ebenfalls mit einer U21 antritt, bevor man zum zweiten Heimspiel einen weiteren Aufsteiger, Lupo Martini Wolfsburg erwartet.

Nach diesen Spielen kann man sicherlich ein erstes Fazit ziehen und eine genauere Prognose abgeben. Gegen die Aufsteiger sollte auf jedem Fall gepunktet werden. Allerdings, selbst wenn nicht, bedeutete dies noch nicht den Untergang des Abendlandes. Erfahrungsgemäß benötigen U19 Bundesliga Kicker eine Halbserie um sich im Männerfußball zu akklimatisieren. Dirk Kunert dürfte erfahren genug sein, diese Tatsache in sein Kalkül einbezogen und entsprechende Überlegungen angestellt haben, wie er seinen Jungs die mentale Stärke verpassen kann, sich auch durch eine Niederlagenserie nicht von ihrem Weg abbringen zu lassen.

Ein Abstieg in die Hamburger Oberliga dürft jedenfalls das Ende des ambitionierten U21 Projekts bedeuten. Zu hoch wären die Kosten und zu groß der sportliche Abstand zur Bundesliga, als dass sich ein derartiges Engagement in den Niederungen der 5. Liga rentieren würde. In diesem Fall, ist davon auszugehen, dass die Zwote abgemeldet wird und man den Leverkusener Weg geht, junge Talente zu verpflichten und sie zu verleihen um ihnen Spielpraxis zu geben und sie zu entwickeln. Diesen Weg beschritten die Hamburger im Falle von Arianit Ferati ja bereits. Ein Testballon?

7 Kommentare

  1. ky

    Wahnsinnsarbeit von Dir, HL, sensationelle Aufbereitung der Zu- und Abgänge der U21 – Chapeau!!!
    Tja, mal schauen, wohin der Weg führt. Aber wenn man diesen Weg der Durchlässigkeit will (was ich sehr begrüße), dann beinhaltet das schon ein gewissen Risiko. Das dürffte auch dem erfahrenen Trainer Dirk Kunert mehr als klar sein. Ich denke, wenn sich nach 6-7 Spielen eine negative Tendenz abzeichnet, werden Porath, Köhler, aber auch andere aus dem noch sehr großen Kader (Schipplock, etc.) der U21 helfen, die notwendigen Punkte zu erreichen – das muss Plan B sein, denn ein Abstieg wäre – wie Du zurecht geschrieben hast – fatal. Mal schauen.

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  2. Michailow

    Grosse Arbeit und gute Abwägung. Kompliment!

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  3. 1887Breisgau1887Breisgau

    @HeLuecht

    Hälst Du die derzeitige Ausrichtung der “Zwoten” als U21 grundsätzlich für richtig?
    Hättest Du eine andere Variante gewählt?

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Gute Frage und Anregung zu diesem Thema einen eigenen Blogbeitrag zu verfassen. Also gedulde dich noch ein wenig mit der Antwort.
      .
      Und sollte nicht genug Geduld und Demut vorhanden sein, was bei einem HSV-Fan nicht verwunderlich wäre, nimm diese Kurzantwort: “Kann man machen, kann man aber auch anders machen!“ ;-)

  4. PaderbornerPaderborner

    Übrigens guter Beitrag im Gegenblog HL, nicht nur bzgl. der Einschätzung der beiden Koreanischen Spieler, aber ich finde du hast völlig recht das auf einmal Krampfhaft versucht wird alle HSV Jugendspieler hervorzuheben.
    Außer das die ständig mittrainieren, hat von denen überhaupt noch keiner irgendwas bei den Profis geleistet, geschweige denn am Durchbruch geschnuppert.

    Jugendarbeit braucht sicherlich seine Zeit und ich will auch nicht alles schlecht reden (muss ja nicht schlimm sein das mehr über die U-Mannschaften gesprochen wird), aber auf mich macht es im Moment auch eher den Eindruck als wenn man der Öffentlichkeit nur eine gute Jugendarbeit vorgaukelt. Denn ich wüsste nicht was Beiersdorfer und Co. gemacht hätten, was Hoffnung darauf macht das Bundesligareife Talente im HSV-Nachwuchs kurz vor ihrem Bundesliga Debut stehen?

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  5. bopsi

    Der HSV hat in den letzten Jahren immer wieder gute Bundesliga-Kicker hervor gebracht, Tah, Öztunali, Son, Choupo seinen da mal genannt. Bis auf Son ging aber keiner wirklich den Weg beim HSV, DAS gilt es künftig zu verhindern. Ob ein Porath das Zeug hat, kann ich nicht sagen, habe ihn noch nie kicken sehen. Es gab aber Spieler, die absolut das Zeug hatten (meine Meinung), aber missachtet oder in der “Wohlfühloase HSV” untergegangen sind, Steinmann z.B. Ich sehe die Jugendarbeit beim HSV nicht als großes Problem, mir scheint, wir haben eher das Problem, richtig Gute auch erkennen zu können, da wären wir wieder einmal bei Tah … Schon allein wegen Tah, gehören alle, die an dieser Entscheidung mitgewirkt haben, fristlos entlassen.

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Die Bundesligakicker, die der HSV hervorgebracht hat, waren entweder echte Kracher (Tah) oder haben sich woanders entwickeln können (Öztunali/Mustafi).

      Es ist offensichtlich, dass es dem HSV nicht gelingt Leute mit Talent in den eigenen Reihen so zu verbessern, dass sie hier Bundesligatauglichkeit erreichen.

      Steinmann mag ein gutes Beispiel für die Auswirkungen der “Wohlfühloase” sein. In Chemnitz ist er jedenfalls erst einmal aus allen Wolken gefallen. Inwieweit das eigenen ‘Charakter- und Einstellungsschwächen’ oder dem ‘In Watte gepackt sein’ beim HSV geschuldet ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem. Sören Bertram (auch eines dieser großen Talente – jetzt 3. Liga bei Halle)hatte später zugegeben, es habe ihm an der notwendigen Einstellung gemangelt (siehe: http://heluecht.stupid-and-slow.de/hsv-talent-und-dann-1-soeren-bertram/)

      Ich habe in den letzten gut zwei Jahren beim HSV keine Überflieger und Kracher gesehen (Tah ausgenommen natürlich), aber durchaus eine Reihe talentierter Spieler aus denen man hätte etwas machen können. Porath zähle ich durchaus dazu, auch einen Jacobsen, der nun bei Bremen II mehr oder weniger regelmäßig oder nicht zum Einsatz kommt. Kreidl ist ein talentierter Keeper…der hat in zwei Jahren HSV keinen Schritt nach vorne gemacht, Kim hat sich nicht entwickelt…. Feka stagniert bzw. schreitet rück, weil es hier auch niemanden gibt, der ihn entsprechend einnordet (gleiches galt für Melvin Krol). Mit ‘spinnerten’ Typen mit ‘temporärem Furz im Kopf’ kann man hier nicht umgehen. Das mag an der Qualität der Trainer (Cardoso, Uysal etc liegen), zieht sich aber wie ein roter Faden durch diesen Klub.

      Die Spieler, die sich hier durchgesetzt haben, wären auch über den FC Quickborn in die Bundesliga gelangt. Vielleicht hätten es sogar einige mehr geschafft. ;-)

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