Relative Age Effect – Geht der HSV fahrlässig mit seinen Talenten um?

Talent ist über das Jahr gesehen gleichmäßig verteilt. Zumindest bestehen weder Grund, noch wissenschaftlich fundierte Hinweise, anzunehmen, dass ein im Januar geborenes Kind potenziell weniger talentiert sei, als beispielsweise ein im August oder Dezember geborenes.

Schaut man sich Geburtenverteilung über ein Jahr an, so fällt auf, dass sie monatlich ungefähr gleich verteilt sind. Signifikante Ausschläge nach oben oder unten sind nicht zu verzeichnen, wie nachstehendes Referenzbeispiel aus Hamburg zeigt:

monatliche Geburtenverteilung am Beispiel Hamburgs (Zahlen von 2014)

monatliche Geburtenverteilung am Beispiel Hamburgs (Zahlen von 2014)

Wenn also sowohl Talent als auch Geburten gleichmäßig verteilt sind, stellt sich die Frage, warum im Nachwuchsbereich – beim Fußball und in anderen Sportarten – weltweit eine signifikante, teils extreme Häufung von im ersten oder zweiten Quartal des Jahres geborenen Spielern zu verzeichnen ist. Spät im Jahr Geborene finden sich hingegen i.d.R. stark unterpräsentativ in den Auswahlen der jeweiligen Jahrgänge wieder.

Dieses Phänomen, des öfteren auch als Dezemberkindeffekt betitelt, wird von Sportwissenschaftlern als Relative Age Effect oder auf deutsch Relativer Alters Effekt (RAE) bezeichnet.

Um einen fairen Wettbewerb und eine gewisse Chancengleichheit zu gewährleisten, gibt es im Fußball die Einteilung in Altersklassen. Innerhalb dieser Altersklassen, eines Jahrganges, kann es aber zu wesentlichen Altersunterschieden kommen. Zwischen einem im Januar und einem im Dezember geborenen Spieler besteht ein Altersunterschied von knapp einem Jahr. Das macht bei einem 10jährigen (U11 Spieler) 10% der Lebens- und Entwicklungszeit aus.

Im physischen Bereich wirkt sich dieser Entwicklungsvorsprung in der Regel in mehr Muskelmasse sowie in der Körpergrösse aus. Auch in der psychischen Entwicklung können Leistungsvorteile beobachtet werden. Dies führt letztlich dazu, dass früher Geborene häufiger als Talente eingeschätzt, ausgewählt und gefördert werden. Das wiederum hat einen weiteren Entwicklungsvorsprung zur Folge, der zu einer erneuten Bevorzugung bei der Förderung führt. Ein auch als Matthaeus-Effekt (Nach dem aus der Bibel, nicht nach dem ‘Loddar’) bezeichneter (Teufels-)Kreislauf, aus dem es kein Entrinnen gibt.. .

Der Matthaeus Effekt

Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. (Matthaeus 25:29/Lutherbibel 1912)

Der Matthaeus Effekt - wer viel hat, bekommt mehr!

Der Matthaeus Effekt – wer viel hat, bekommt mehr!

Relativ jüngere Spieler erhalten aufgrund ihrer physischen und psychischen ‘Defizite’ weniger Förderung und werden benachteiligt. Dies führt zu einem enormen Verlust von potentiellen Talenten. Einem Verlust, den sich in der heutigen Zeit niemand mehr wirklich leisten kann, in der bereits im Jugendbereich zum Teil astronomische Ablösen gezahlt werden. Einem Verlust, den sich aber vor allem die kleineren Nationalverbände nicht leisten können, wenn sie wettbewerbsfähig werden bzw. bleiben wollen.

So kommt es nicht von ungefähr, dass man sich dieser Problematik in Ländern wie Belgien oder der Schweiz eingehender gewidmet hat, als dies bisher in Deutschland mit seinem vermeintlich unerschöpflichen Talentepool der Fall war. Insbesondere die Schweiz hat sich dabei unter Federführung des in Hamburg allseits bekannten und zuletzt wenig geschätzten Peter Knäbel hervorgetan.

Wie also ließe sich verhindern, dass Kinder, die im letzten Quartal des Jahres geboren werden, bei der Sportförderung diskriminiert werden? Dazu gibt es in der Theorie einige Ansätze und Ideen, die in der Praxis bisher allerdings kaum Anwendung finden und größtenteils auch nur auf Verbands- nicht aber auf Vereinsebene durchgesetzt werden können.

Hierbei handelt es sich um strukturelle Änderungen die diskutiert werden und darauf ausgerichtet sind, langfristig den Talentepool qualitativ und quantitativ zu verbessern. Dazu gehören u.a.:

  • die Einführung von Quoten
  • die Einführung von Halbjahresklassen (kleinere Altersklassen)
  • die Zusammenstellung von Teams nach Größe und Gewicht (nicht nach Alter/Jahrgang)
  • die Rotation des Stichtages zur Festsetzung der Altersklasse

Eine Rotation des Stichtages wurde sowohl in Belgien wie auch in der Schweiz diskutiert. Sie würde den relativen Alterseffekt zwar nicht verhindern, ihn aber im Zeitverlauf deutlich abmildern, wie nachstehende Abbildung zeigt.

Auswirkungen der Veränderung des Stichtages auf das relative Alter
Stichtag (Saison) Geburtstag
Jan – Apr. Mai – Aug Sep -Dez
relatives Alter
1. Januar (2016) hoch mittel niedrig
1. Mai (2017) niedrig hoch mittel
1. September (2018) mittel niedrig hoch
1. Januar (2019) hoch mittel niedrig

In der Schweiz hat wählte man letztlich den Weg der Verbesserung der Talentförderung durch die Bestimmung des biologischen Entwicklungsstandes.

Zudem sind die erzielten Wettkampfresultate Im frühen Nachwuchsalter erzielte Wettkampfresultate geben keine valide Auskunft über die spätere, die wahre Leistungsfähigkeit die ein Kind später im Elitebereich zu erzielen im Stande ist. Geeignete Nachwuchsathleten fallen aufgrund einer späteren biologischen Entwicklung, dem relativ jüngeren Alter und des dadurch erklärbaren momentanen tieferen Leistungsniveaus durch das Auswahlraster und auf der anderen Seite werden frühentwickelte Nachwuchsathleten aufgrund rein physischer Merkmale gefördert, die langfristig aber kaum Perspektiven haben.

Bestimmung des biologischen Alters

Kinder desselben kalendarischen Alters können vor allem um die Pubertät einen unterschiedlichen biologischen Entwicklungsstand (=biologisches Alter) aufweisen. Grösse, Gewicht, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sind beispielsweise abhängig vom biologischen Entwicklungsstand ebenso wie die psychische Leistungsfähigkeit.

Bestimmung des biologischen Alters durch Röntgen

Bestimmung des biologischen Alters durch Röntgen

Der biologische Entwicklungsstand (biologisches Alter) wird standardmäßig über die Knochenalter-Bestimmung mittels Röntgenaufnahme (Greulich-Pyle-Methode) festgestellt. Diese Form der Untersuchung ist allerdings aufwändig und teuer ist und zu einer Strahlenbelastung führt, findet zunehmend die Mirwald Methode Verwendung (R. L. Mirwald
University of Saskatchewan, Saskatoon), die verschiedene anthropometrische Parameter (Größe, Sitzgröße, Gewicht) berücksichtigt, anhand mathematischer Formeln den derzeitigen biologischen Entwicklungsstand bestimmt sowie das Alter prognostiziert, in dem der individuell größte Wachstumsschub erreicht wird (Age of Peak Height Velocity = APHV).

Eine vergleichende österreichische Studie an 75 Kindern zwischen 10 und 13 Jahren belegt die Zuverlässigkeit und Genauigkeit dieser einfach anzuwendenden Methode, die künftig verstärkt im Talentselektionsprozess eingesetzt werden dürfte.

Isoliert betrachtet führt die Bestimmung des biologischen Alters von Nachwuchsathleten – egal nach welcher Methode ermittelt – natürlich nicht zu einer plötzlichen Talentschwemme. Sie hilft aber bei der Beurteilung des grundsätzlichen Potentials und gibt einen Aufschluss darüber, wann die physische Entwicklung abgeschlossen sein dürfte. In der Schweiz werden von daher folgende Beurteilungskriterien berücksichtigt um die Auswirkungen des Relative Age Effects zu minimieren:

  • die Wettkampfleistung
  • die Leistungsentwicklung
  • Psychologische Faktoren
  • die Athletenbiographie
  • und last but not least der biologischer Entwicklungsstand

Eine entsprechende Schulung der Nachwuchstrainer und vor allem auch der Scouts ist dabei unabdingbar. Um eine gewisse Vergleichbarkeit herzustellen, hat man beim Schweizer Verband das ‘Selektions- und Diagnose Tool’ P.I.S.T.E. (Prognostische Integrative Systematische Trainer-Einschätzung) entwickelt. [Details dazu sowie weitere Dokumente (Fragebögen/Auswertungstools) gibt es hier]

Zurück aus der Schweiz nach Deutschland, nach Hamburg und zu der Frage wie es um den Relative Age Effect beim Hamburger SV bestellt ist. Gibt es ihn? Wenn ja, wie ausgeprägt ist er? Und, sollte man dem mittel- bis langfristig entgegensteuern?

Relativer Alterseffekt beim HSV?

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, die Geburtenverteilung bei den Rothosen aus der Saison 2015/16 von der U11 bis zu den Profis zusammenzustellen (Daten von der HSV Homepage/transfermarkt.de) und um einen gewissen Vergleich zu ermöglichen gleiches für den FC St. Pauli getan (hier waren mir leider nur Daten ab der U17 zugänglich, ebenfalls erhoben von der Vereinshomepage sowie transfermarkt.de)

Relativer Alterseffekt (relative age effect RAE) von der U11 bis zu den Profis beim Hamburger SV

Relativer Alterseffekt (relative age effect RAE) von der U11 bis zu den Profis beim Hamburger SV (Saison 2015/16)

Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass in sämtlichen Mannschaften des HSV überproportional viele Spieler vertreten sind, die im ersten Halbjahr geboren wurden. Ausnahme von dieser Regel sind lediglich die Profis, bei denen sich – auf halbe Jahre gesehen – Früh- und Spätgeburten die Waage halten. Es gibt ihn also, den relativen Alterseffekt bei den Rothosen. Am extremsten ausgeprägt zeigte er sich in der vergangenen Saison bei der U17, aber auch im Unterbau ist dies teilweise extrem, wie die U13 zeigt.

Beim Stadtteilrivalen vom Kiez zeigt sich ein ähnliches Bild. Hier sogar durchgängig von der U17 bis in den Profibereich.

Relativer Alterseffekt (relative age effect RAE) von der U17 bis zu den Profis beim FC St. Pauli

Relativer Alterseffekt (relative age effect RAE) von der U17 bis zu den Profis beim FC St. Pauli (Saison 2015/16)

Es bleibt demnach festzuhalten, dass beiden Hamburger Vereinen nach menschlichem Ermessen eine ganze Reihe von Talenten und damit möglichen Bundesligaspielern verloren gehen, weil die Auswahl der Talente überwiegend nach jeweils aktuellen physischen Gesichtspunkten vorgenommen werden und das weitere Entwicklungs-/Wachstumspotenzial nur ungenügend berücksichtigt wird.

Eine in Zeiten explodierender Ablösen und Kosten fatale Entwicklung, speziell für Vereine, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind. (Wobei dies ja nur auf den FC St. Pauli zutrifft, denn der HSV hat ja Kühne!).

Es wäre wünschenswert, wenn man sich in Hamburg einmal intensiver mit dem Schweizer Modell befassen würde, auch wenn dieses den einen oder anderen zu sehr an den hier geschassten Sportchef Peter Knäbel erinnern sollte, der sich dann letztlich mit seinen Vorstellungen auch nicht gegen einen Bernhard Peters durchsetzen konnte.


7 Kommentare

  1. ky

    Sehr interessanter Artikel, HL. Die Jahrgangsgrenzen scheinen einen nachweisbaren Effekt auf Sichtung und Förderung zu haben. Ein Gegensteuern wäre daher angebracht, zumindest vereinsseitig.

    Das hier dazu keine Kommentare zu lesen sind, mag am “ungeeigneten” Zeitpunkt liegen – ist eher was für die Sommer-/Winterpause, denn derzeit liegen die Nerven einfach blank: Der HSV holt schnelle und technisch versierte Kicker, und der Trainer demotiviert diese durch Nicht-Berücksichtigung und Systemlosigkeit. Drüben bei Matz-Ab ist die Diskussion im vollen Gange, und zurecht weisen dort einige auf die geringe Selbstreflektion (Sturheit) und limitierte Intellektualität des Trainergespanns hin. Zeit für Herrn Kühne, endlich mal wieder einen Trainer zu verpflichten, der mehr verdient als die HSV-“Stars”. Die letzten dieser Art waren Happel und Zebec, und da gab es auch keine Wohlfühloase, sondern bei Nicht-Leistung einen Tritt in den “Mors”. Wie sang Grönemeyer zur WM 2006 so schön: “Zeit, dass sich was dreht”.

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  2. PaderbornerPaderborner

    Gut recherchierter Artikel HL (bitte mehr davon), vor allen Dingen interessanter Ansatz und Betrachtungswinkel, der alltägliche Themen mit dem Fußball verbindet.
    Ob nun der Belgische oder Schweizer Ansatz auch beim HSV zu mehr Erfolg und mehr Talenten führen würde, kann man natürlich nur spekulieren (wobei gerade Belgien auf einmal auffällig viele Talente hervorbringt, trotz relativ kleiner Population).
    Aber es zeigt halt auch wieder, das der HSV generell einfach hinterherhinkt (mich würde interessieren wie dies Aufteilung z. B. bei Mainz oder Freiburg aussieht), aber wie so oft dürfte beim HSV auch kein Interesse daran hat bestehen mal was anderes im Nachwuchbewreich auszuprobieren.
    Tja wie schon erwähnt, Onkel KlauMi wird’s schon richten und wir können alle nur hoffen das der ‘Defri’ immer griffbereit ist.

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  3. slobocop plusslobocop plus

    sehr schön recherchiert und erklärt, HL.

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  4. Aradia

    Guten Morgen ihr Lieben.
    .
    Der Horst baut sich eine Mannschaft zusammen und holt Silber.
    Der Jogi setzt auch Frischlinge sofort ein und hat Erfolg.
    Die Neid holt zum Abschluss Gold. Neid.. :-)
    Und wir?
    Zu Hause ein 1 : 1…..!!!!
    Und das nach langer….langer Trainingspause wo ich mich frage,
    trainieren die Fussball oder machen sie Körpergymnastik um
    kranke Teile wieder an zu passen.
    Oder hat man nur Spass?
    Es könnte auch sein, da Spieler fehlten, es jetzt mit dem Training so
    richtig los geht.
    Anders kann ich mir die freien Tage nicht erklären.
    Zumal wie man hört das Arbeiten mit dem Ball eh nur eine Spiellänge
    dauert.
    .
    Als Bruno zuerst hier aufschlug gab es Powerfussi.
    Wir überrannten den Gegner und die Zeitungen schrieben begeistert
    vom neuen Meister.
    Alle waren beeindruckt!
    Und dann begann der Gegner jeweils hart zur Sache zu gehen
    und wir konnten uns vor Verletzungen nicht mehr erholen.
    Und nun?
    Wie nennt man so etwas, wo sich keiner traut.
    Wir spielen wie die Hunde im Stadtpark.
    Den Ball vor der Schnauze bis ein Maulwurfhügel ihn stoppt
    und Hund Willi mit den langen Ohren in den Ball beisst
    um dann angekläfft, zu werden.
    Ups….ja Rasensport nennt man so etwas.
    Und so spielen Brunos Jungens.
    .
    Kein Wunder das Michis Aussagen, die er immer so nebenbei
    macht :mrgreen: , grosse Wirkung zeigen.
    Nur versteht das Bruno überhaupt?
    Er ist schliesslich der Retter!
    .
    Na und während unser Dukatendidi neue Schulden macht,
    um die alten Schulden zu begleichen usw. ( Das lernt man
    wenn man Betriebswirtschaft studiert.) , wird dem neuen
    Brasilianer beigebracht, was das Wort Geduld heisst.
    Alle sagen, das deutsch, dass Schwierigste überhaupt ist.
    ………lach…

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  5. ky

    Schaut man sich Labbadias Stationen bei Leverkusen, dem HSV (2009), Stuttgart und jetzt wieder HSV an, gibt es leider eine klare Parallele zu erkennen: Irgendwann war das Vertrauen der Mannschaft in den Trainer aufgebraucht. Bei Leverkusen versuchte Bruno, das damalige Führungspersonal in der Mannschaft gegen sich aufzubringen (die dann Stimmung gegen ihn machten zu Rudi Völler gingen…), beim HSV 2010 die Arbeitsverweigerung gegen Hoffenheim (1:5 in der Rückrunde), damals waren wohl Rost, Petric und Ze Roberto die Rädelsführer. Und auch bei Stuttgart gab es wohl viel Knatsch.

    Eine der Ursachen scheint zu sein, dass BL sehr stur ist (Stichwort Ilicevic…), wenig erkennbare unterschiedliche Systeme hat (immer nur ein Stürmer, egal ob zuhause gegen Ingolstadt oder auswärts in Leverkusen, z.B.), und mit dem netten Eddy Sözer, seit Jahrzehnten verbandelt, sicherlich auch keine große “Leuchte” an seiner Seite hat. Und das merken auch die Spieler irgendwann, früher oder später. Er mag im motivatorischen Bereich gut sein (HSV-Rettung, Stuttgart Rettung), aber das ist es dann wohl auch (wie Grinsi-Klinsi).

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  6. AlbatrosAlbatros

    Mionsen, ich finde Eure Kommentare wirklich klasse, nur leider gehen sie völlig am Thema vorbei. Es geht hier um die Talentsuche im unteren Altersbereich. Ich kann dazu nur meine Beobauchtungen aus der Schule beitragen. Wenn man sich Schüler aus der gleichen Klasse anschaut, wie unterschiedlich sie in ihren Entwicklungsphasen sind. Die einen sind körperlich muskulös und groß und brauchen noch etwas Zeit für die geistige Entwicklung. Die anderen sind geistig schon erwachsener und körperlich eher klein und zart. Das muss nicht immer so sein, aber körper.- und geistig voll entwickelte im Alter von sagen wir mal 13-17jährigen sind eher selten. Dazu kommt der Unterschied von einem Jahr zwischen Januar und Dezember geborenen. Ich finde es bezeichnend, daß gerade unser HL darauf gekommen ist und uns die Unterschiede zu anderen Ländern aufgezeigt hat. Diese neuere und genauere Form der Talentsuche betrifft nicht nur die kleinen Vereine. Sie wird und sollte auch für die Großen der Weg in den neuen fortschrittlichen Fussball sein. Deutschland muss nachlegen, nicht nur der HSV und Pauli. Danke HL.

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  7. Ich

    Es wäre angemessen gewesen, denjenigen Artikel zu zitieren, der hier maßgeblich als Vorlage genutzt wurde (http://spielverlagerung.de/2016/03/31/wer-zu-spaet-kommt-den-bestraft-der-verband/).

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