Und Ratz Fatz geht das ab hier…

ratz-fatz

Das Spiel gegen den 1. FC Köln ist nun zwei Tage her. Der Frust über die Vorstellung im eigenen Stadion ist nicht weniger geworden, im Gegenteil. Geschuldet ist dies neben der – gelinde gesagt – äußerst schwachen Vorstellung (gegen zwar clever agierende, aber bei weitem nicht übermächtige Kölner) auch in hohem Maße der Tatsache, dass der für diese Vorstellung verantwortliche Trainer Bruno Labbadia tatsächlich davon spricht, zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft zu sein.

“So, back home. War definitiv mein letzter Besuch im Volksparkstadion für diese Saison und wohl auch länger. Habe prinzipiell ja nichts anderes erwartet, trotzdem…frustrierte Fans wo man geht und steht, alle mit durchaus realistischer Einschätzung der Lage. ‘Jubelperser’ habe ich an diesem Tage jedenfalls in Block 22c nicht erlebt. Das “Hier regiert der HSV” blieb den meisten ob der schwachen Vorstellung bereits nach wenigen Minuten im Halse stecken. Insgesamt ein schwacher Auftritt! Keinen Deut besser als letzte Saison unter Joe Zinnbauer!!! Das war glattes (maximal mittleres) Zweitliganiveau. In dieser Form und Verfassung steht der HSV nach dem Frankfurtspiel auf dem Relegatiosplatz und darf lediglich darauf hoffen, dass Hannover und Hoffenheim am Ende noch schlechter performen werden.”

so lautete mein Fazit, als ich am Sonntagabend nach dem Spiel aus dem Hamburger Volkspark zurück war.

Zumindest die Kölner Fans brachten zu Beginn ein wenig Farbe in die Partie

Zumindest die Kölner Fans brachten zu Beginn ein wenig Farbe in die Partie

Zum Spiel wurde andernorts bereits fast alles gesagt, deshalb an dieser Stelle nur noch einige kurze Anmerkungen. Josip Drmic wirkte wie ein völliger Fremdkörper, wählte fast immer die falschen Laufwege und zog viel zu früh nach innen. Er ist definitiv keine Sofortverstärkung, sondern ein weiterer unsäglicher Transfer in der Geldvernichtungsanlage Beiersdorfer. Ich mache Drmic hier keinen Vorwurf. Er hat lange keine ausreichende Spielpraxis gehabt und von daher benötigt er logischerweise eine gewisse Anlaufzeit. Ein Spieler der Anlaufzeit benötigt, ist aber eben keine Sofortverstärkung. So einfach ist das.

Spieler müssen sich auf ihre Intuition verlassen, auf ihr peripheres Sehen und sie müssen eine hohe Handlungsschnelligkeit und Antizipation besitzen. Dies gilt heute mehr denn je, hat sich doch die Ballkontaktzeit alleine in den letzten 10 Jahren von drei auf weniger als eine Sekunde reduziert, wie das Institut für Kognitions- und Sportspielforschung Köln kürzlich herausfand.

Die Spieler müssen sich dabei mehr und mehr auf Automatismen verlassen können. Lucien Favre sagte in diesem Zusammenhang einmal: Wenn ein Spieler den Ball verliert, ist nicht er schuld, sondern der andere.” Wenn der Ballführende nicht weiß, wo der andere hinläuft oder der aus Angst davor Fehler zu machen gar nicht erst läuft, dann ist der Ball weg und der Gegner hat leichtes Spiel.

Mangelnde Stabilität zu beklagen, wie dies beim HSV gebetsmühlenartig immer wieder geschieht, ist an sich ja keine Worthülse. Stabilität ist erst dann gegeben, wenn die Automatismen einstudiert sind und greifen. Leider ist diesbezüglich beim HSV keine rechte Entwicklung zu erkennen. Nach fast einem Jahr Bruno Labbadia wird noch an den gleichen Mechanismen und Automatismen gearbeitet, die auch ein Joe Zinnbauer der Mannschaft vermitteln wollte. Nach fast einem Jahr Bruno Labbadia bleibt festzuhalten, dass die Mannschaft nur punkten kann, wenn sie bis unter die Haarspitzen motiviert wurde und weit über sich hinauswächst. Sicherlich ist es eine Verbesserung, wenn man nach einem Rückstand nicht mehr komplett auseinanderfällt und auch noch mal einen Ausgleichstreffer erzielt. Unterm Strich bleibt aber festzuhalten, dass dies anderen Vereinen häufig schneller und vor allem nachhaltiger gelingt.

Es sind Rückschritte zu beklagen gegenüber der Vorrunde. Zwei Punkte aus den letzten 6 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Der HSV steht nach dem 20. Spieltag dieser Saison nicht besser da als im Vorjahr.

Saison 2015/16 Platzierung nach dem 20. Spieltag
Platz S-U-N Tore Differenz Punkte
13. HSV 6-5-9 22:28 -6 23
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16. Bremen  5-4-11  24:41 -17 19
17. Hoffenheim  2-8-10  18:30 -12 14
18. Hannover  4-2-14  19:35 -16 14

Genaugenommen sogar schlechter und zwar um einen Rang in der Tabelle. Sechs Siege, fünf Unentschieden und neun Niederlagen bedeuten wie in der Vorsaison 23 Punkte, allerdings Platz 13 und nicht Platz 12 wie im Vorjahr. Erschreckend dabei die Heimbilanz (mit lediglich zwei Siegen und drei Unentschieden), die deutlich werden lässt, dass der HSV nach wie vor nicht in der Lage ist, das Spiel zu machen. Darüber täuschen auch hohe Ballbesitzquoten nicht hinweg, kommen diese doch lediglich durch Quer- und Rückpässe zustande.

Ein Blick auf die Platzierung der letzten Saison zur gleichen Zeit offenbart auch, dass es um die vielgepriesene defensive Stabilität des Hamburger SV keinesfalls besser bestellt ist. Bis zu diesem Zeitpunkt kassierte man im vergangenen Jahr nämlich 6 Tore weniger. Gut, positiv anzumerken ist, dass in dieser Saison auch 8 Tore mehr erzielt wurden, was in Anbetracht der sehr mageren Ausbeute von 14 Treffern im Vorjahr allerdings auch nur begrenzt für eine wirklich effektive(re) Offensive spricht.

Saison 2014/15 Platzierung nach dem 20. Spieltag
Platz S-U-N Tore Differenz Punkte
12. HSV 6-5-9 14:22 -8 23
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16. Dortmund  5-4-11  21:27 -6 19
17. Freiburg  3-9-8  21:30 -9 18
18. Stuttgart  4-6-10  20:35 -15 18

Wie man es auch drehen und wenden mag. Dieser HSV ist nicht stabil. Die getätigten Transfers haben nicht zu mehr Stabilität geführt und der zwischenzeitliche einstellige Tabellenplatz hat bei vielen Fans die klare Sicht auf die Dinge getrübt.

Ratz Fatz ist der HSV wieder mittendrin im Abstiegskampf. Wie im Vorjahr lediglich noch vier Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Hoffnung macht da nur, dass es in dieser Saison immerhin noch neun Punkte auf die direkten Abstiegsränge sind und nicht lediglich fünf wie in der vergangenen Saison. Hoffnung macht wieder einmal, dass es noch zwei Teams geben wird, die noch schlechter oder unglücklicher spielen als der HSV.

Eine plötzliche Explosion auf spielerischem Niveau dürfte angesichts der Vorbereitung und den eklatanten Defiziten bei den notwendigen Automatismen utopisch sein. Gelingt es Bruno Labbadia also noch einmal über die Emotionsschiene zu kommen und das Letzte, die notwendigen 120%, aus seinen Spielern herauszukitzeln, oder haben sich seine Motivationskünste bereits verbraucht wie jene von Joe Zinnbauer (der allerdings nicht über eine Ähnliche Rückendeckung verfügte und zunehmend ‘enteiert’ wurde).

Die Spiele gegen Gladbach am Sonntag und dann in Frankfurt werden richtungsweisend sein. Ratz Fatz geht das ab hier… noch ist es in beide Richtungen möglich, doch der Abstiegssumpf übt eine zunehmende Anziehungskraft aus. Hoffen wir das Beste!

P.S. Im Prinzip eine Farce in Anbetracht der investierten Summen, wieder einmal derart vom Prinzip Hoffnung abzuhängen.

P.P.S. Wie schlecht muss es um die Stabilität in der Mannschaft bestellt sein (gerade auch die mentale), wenn der Trainer sich hinstellen und alles schönreden muss und nicht einmal die offensichtlichsten Defizite in der Öffentlichkeit ansprechen will (ohne dabei Einzelspieler persönlich zu kritisieren? Da muss einem doch Angst und Bange werden, oder etwa nicht?

11 Kommentare

  1. slobocop plusslobocop plus

    drmic wird bestimmt langsam rangeführt in den noch bevorstehenden 14 spielen. doktor knäbel hat das im blick.

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  2. Horst Schlau

    Na dann wollen wir doch mal hoffen, dass du mit deiner Behauptung auf dem richtigen Weg bist !!!

    Gruß

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  3. Horst Schlau

    Und das Drimic geholt wurde, weil man einer gewissen Schulter nicht traut, ist auch nicht von der Hand zu weisen !!!

    Noch mal Gruß

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Tja, ob die Schulter hält, das weiss man nicht. Zwei Fragen bleiben auch dann allerdings noch:

      1. Warum setzt man dann nicht auf das im Kader vorhandene Personal? Mit Gregoritsch, Rudnevs, Altintas und Schipplock hat man für den traditionellen HSV-Ein-Mann-Sturm ja ausreichend “Mittelstürmer“ zur Verfügung. Drei davon wurden immerhin unter der jetzigen Führung verpflichtet, müssten ergo was taugen.

      2. Warum verpflichet man auf dieser Position nicht nachhaltig, sondern gibt so viel Geld für einen ‘Bankdrücker’ aus, der erst nach Beginn der Rückrundenvorbereitung geholt, Eingewöhnungszeit benötigt (die er während der Vorbereitung gehabt hätte), also keine Soforthilfe sein kann?

  4. Altfan

    HL – Du hast es wieder auf den Punkt gebracht! Es tut schon wieder furchbar weh, sich die Spiele anzusehen. Und dann, wie hier schon beschrieben, das unsägliche Schönreden!!!
    Fehler werden ausgemerzt, wenn man sie offen anspricht – so kenne ich das aus dem Berufs – und auch Privatleben! Aber – wenn das nicht Oben anfängt (VV und Direktoren), dann der Trainer – warum sollten das die Spieler dann machen??? Und genug Fehler sind auch auf den oberen Rängen anzusprechen! Aber auch da lobt man sich nur gegenseitig! Oh Gott, was hatte ich für eine Hoffnung in die Ausgliederung und D.B. gesetzt!!!
    Die Enttäuschung kann man gar nicht mehr beschreiben. Es wurden und werden immer noch Millionen verbrannt – ohne sichtbare Fortschritte. Drmic ist jetzt wieder das beste Beispiel. Ihm selbst kann man aber keinen Vorwurf machen, er will einfach nur spielen…
    Überall werden neue Spieler eingekauft und fast immer funktionieren sie auch. Bei uns nicht! Oder sie werden gar nicht erst eingesetzt (er ist noch nicht so weit…)!
    Wenn ich das schon höre! Bei uns in der Firma und bei mir in der Nachbarschaft kenne ich einige Gladbach – Fans. Die freuen sich schon auf Sonntag. Warum ich nicht?

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  5. ky

    Wenn Bruno Labbadia es nicht schön reden würde, sondern ganz ehrlich wäre, würde er folgendes sagen:
    A. Diesen Kader habe ich nicht zusammen gestellt, sondern Herr Beiersdorfer und Herr Knäbel.
    B. Die Automatismen können nicht greifen, weil die technischen Unzulänglichkeiten der Spieler Djourou, Ostrzolek, Olic, Lasogga zu hoch sind, dafür die Spieler Kacar und Hunt zu langsam sind, und das taktische Verständnis aufgrund mangelnder Software-Updates leider bei den Spielern Diekmeier, Ilicevic und Gregoritsch nicht gegeben ist.
    Dazu habe ich noch einen Torwart, der für die Spieleröffnung 50-60 Sekunden braucht, und dessen Abschläge leider selten einen Kollegen finden.
    C. Im übrigen habe ich mit Eddy Sözer einer hervorragenden Co-Trainer, den ich schon aus unserer gemeinsamen Zeit als Spieler bei Darmstadt 98 kenne. Gegnerbeobachtung und verschiedene taktische Systeme brauchten wir damals auch nicht, und es war trotzdem eine schöne Zeit.
    D. Ich habe in Hamburg ja noch was zu erledigen, und da ich jetzt erst 50 geworden bin, wollte ich die ganze Arbeit nicht in einem Jahr machen.
    Außerdem hatte ich ja auch noch Medien- und Öffentlichkeitsarbeit von Herrn Wolff und Herrn Beiersdorfer mit zu übernehmen und hatte in meinem Gästezimmer auch noch 8 Wochen Peter Knäbel zu beherbergen, als der nach dem verlorenen Rucksack eben auch seine Hausschlüssel vermisste, und auch gar nicht mehr in die Öffentlichkeit wollte.
    E. Wir müssen jetzt mehr arbeiten, deswegen hatten wir heute auch trainingsfrei.

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Auweia. Wenn der ky sich in Sarkasmus und Ironie flüchtet und nicht mehr schimpft wie ein Rohrspatz und flucht wie ein Kesselflicker, dann, ja dann scheinen in der Tat düstere, sehr düstere Zeiten angebrochen zu sein.

      Da kommt der Schubert mit seinen Fohlen ja gerade recht. Der hat in Hamburg ja bisher nicht wirklich was reißen können :-D

  6. bopsi

    Alles auf den punkt gebracht HL, Danke.
    Aber die Verantwortlichen werden ja weiterhin unterstützt, nicht nur das, sie werden sogar gefeiert, siehe Wettstein. Kerberos hat mit seinem “Gastbeitrag” gründlich aufgeräumt, Wettstein hat beim HSV bislang ebenso wenig positiv bewirken können wie Knäbel, Peters, Beiersdorfer. Aber das ist ja nur meine Meinung, eine Meinung eines Pesters.
    In Sachen Labbadia vermag doch auch nichts zu verwundern. Wobei ich Labbadia zugute halten möchte, dass dieser Kader einfach fürchterlich ist. Und ich behaupte, grundsätzlich ist Labbadia auf den Gegner sehr gut eingestellt, auf Veränderungen vermag er aber nicht zu reagieren. Und er war eben nicht vorbereitet auf Kölns 3-4-3 (3-5-2), ihm fiel nur die Einwechslung Rudis für Lasogga ein, positionsgetreu.
    Dem HSV fehlt seit Jahr(zehnt)en der Mut in Sachen Trainer neue Wege zu gehen. Und wenn man sich mal mutig und richtig entschieden hat, vergeigt man es doch wieder (Tuchel). Oder man ist doch nicht so davon überzeugt, dass man den Trainer schnell wieder demontiert (Zinnbauer).
    Einen radikalen Umbruch, wie er nach der Ausgliederung nötig und gewollt war, beginne ich mit der wichtigsten Person überhaupt, dem Trainer! Hier wurde auf Slomka gesetzt, ein Fehler, der all die Aufbruchstimmung schnell erstickte. Es ist völlig egal, ob der HSV 11 oder 16 wird, es ist erneut ein verlorenes Jahr für den HSV, dass ihn zudem finanziell wieder näher an den Abgrund führen wird. Somit kann es auch für die kommende Saison keinen positiven Ausblick geben. Und auch wenn man sich emotional vom HSV schon ein wenig auf Distanz gebracht hat, so ist diese Erkenntnis einfach nur traurig.
    Der AR muss handeln, Knäbel und Beiersdorfer müssen weg. Und ich sage es nicht gern, aber ich würde heute BH mit Handkuss als VV begrüßen, sofern Hoogma die alleinige sportliche Verantwortung festgeschrieben bekommt.

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    1. ky

      bopsi, BH war klasse, der hatte wenigstens den Biss, klare Ziele zu formulieren (Top 20 Europa). Und er hat zurecht die investierten 4×5 Mio. der Nachwuchsarbeit kritisiert, wenn denn die Trainer die jungen Talente nicht in der BuLi einsetzen. Aber: Damals war noch ein 12er AR unterwegs, und als Mit-Vorstand der “nette” Oliver Scheel (für unsere Pyro-Freunde…).
      Sprich: Viel Gegenwind…
      Und der wurde zu groß, nachdem Beiersdorfer weg war (mit Abfindung…) und der AR es als Aufgabe hatte, einen Sportdirektor zu verpflichten (wir erinnern uns mit Grauen an die ganzen Possen).
      Quintessenz: Die Wohlfühl-Oase HSV war schon damals nur ganz schwer zu kärchern, und letztendlich ist BH an Anspruch und Leistungsorientierung gescheitert. Unglaublich, unser Breitensport-Amateurverein..
      —-
      Hoogma ist allein deswegen schon mal ein Guter, weil er sich nicht in den Mittelpunkt stellt, ein angesehener, immer kämpfender Spieler war, und in Holland mit sehr bescheidenen Mitteln agieren muss.
      —-
      Hoffmann – Hoogma – Favre, das hätte was…

  7. PaderbornerPaderborner

    Also Hoffmann fand ich auch eine echte gute Führungskraft, der den Verein gut repräsentiert hat und unter ihm gab es auch die sportlich erfolgreichste Zeit der letzten 20-30 Jahre. ABER, und das muss auch gesagt werden, der HSV darf meiner Meinung nach keine Alt- (oder Aus) gedienten ex Mitarbeiter/Spieler mehr ran holen. Wenn denn das aktuelle Regime „hoffentlich“ irgendwann abgelöst wird, dann hoffe ich das komplett neuer Wind in den Verein rein kommt.
    Die Tradition vom HSV kann man sich dann ja im Museum reinziehen, das muss reichen.
    Favre lass ich mir noch gefallen, aber bitte keine “ehemaligen” mehr, die auch nur irgendwas mit der Raute zu tun hatten.

    BTW wie immer guter und stimmiger Bericht HL

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Stimme Dir zu, dass man grundsätzlich davon Abstand nehmen sollte, jemanden zu verpflichten, der schon einmal sein ‘Unwesen’ für den HSV getrieben hat. Egal auf welcher Position. Das gilt auch für Hoffmann unter dem der HSV zugegebenermaßen, neben einer vergleichsweise (zu Heute) brillanten Außendarstellung, die sportlich erfolgreichste Zeit der Nach-Happel-Ära hatte.

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