Wenn einmal der Wurm drin ist…

Nach dem katastrophalen, desaströsen Auftritt beim FC Augsburg, bei dem sich die Rothosen lethargisch, ängstlich und ohne jeden Biss zeigten, äußerten sich die Verantwortlichen des HSV ratlos.

Mehr als fadenscheinige Durchhalteparolen von zunehmend, inzwischen gar absolut ratlos Wirkenden kam dabei nicht heraus. “Wir haben es noch in der eigenen Hand!” ist der gebetsmühlenartig wiederholte Mutmacher – ergänzt durch ‘fokussieren’ und ‘Kräfte bündeln’ – war nicht zu vernehmen. Das erinnerte fatal an das Pfeifen im Walde.

Umso erfreulicher und erfrischender, dass sich ein Tom Mickel vor die Kameras begab und dort ruhig und souverän die Wahrheit aussprach, nämlich die, dass der HSV, so wie er derzeit auftritt, gar nichts in auch nur irgendeiner Hand hat:

“wir sollten vorsichtig sein zu sagen, wir haben es in der eigenen Hand. Wir müssen einfach ganz anders auftreten.[…]das haben wir die letzten 2 Spiele auch nicht gemacht.”

Auch Innenverteiduger Mergin Mavraj stellte nach dem Spiel frustriert fest:

“Wenn einmal der Wurm drin ist, dann bleibt er auch drin. Es ist ganz schwer, ihn da wieder rauszubekommen.”

Optimistische Ausblicke sehen anders aus.

Nun hat man nach eingehender Analyse beim Hamburger Sportverein den Wurm bzw. die Würmer offensichtlich identifiziert.

Wie der HSV über die vereinseigene Homepage heute nachmittag verlauten ließ, gehören mit sofortiger Wirkung “die Spieler Johan Djourou, Nabil Bahoui und Ashton Götz […] nicht mehr dem Kader des HSV an.” Man setze darauf, im Saison-Endspurt noch einmal alle Kräfte zu bündeln und sich auf das gemeinsame Ziel Klassenerhalt zu fokussieren.

“Wir haben noch drei Spiele, in denen wir alles selbst richten können. Wir müssen in dieser entscheidenden Phase alles unserer Mission unterordnen. Deshalb haben wir entschieden, unsere Kräfte noch einmal zu bündeln und unsere Trainingsgruppe für den Saison-Endspurt zu verkleinern.”

erläuterte Jens Todt, der Sportchef der Hanseaten diese Maßnahme.

Ein Maßnahme, die aus meiner Sicht an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten ist. Mit Nabil Bahoui wird ein Spieler suspendiert, der ohnehin nie wirklich eine Rolle beim HSV gespielt hat. Ashton Götz, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, ist ohnehin nur ein Mitläufer gewesen, der nie eine tragende Rolle im Team eingenommen hat und sich immer loyal verhalten hat (daran ändern auch seine kritischen Töne zur damaligen Nichtberücksichtigung von Alen Halilovic nichts). Bleibt einzig Johan Djourou, der Ex-Kapitän, an dem man nun – quasi als Oberwurm – ein Exempel statuieren möchte.

Blinder Aktionismus, mit dem man versucht, sich selber vorzugaukeln, man hätte das Heft des Handelns noch in der eigenen Hand. Verzweifelte Versuche, die eigene Ratlosigkeit, das eigene Unvermögen zu kaschieren, darüber hinweg zu täuschen, dass:

  • sich im Grunde nichts, aber auch gar nichts geändert hat,
  • diese ‘Mannschaft’ nach wie vor keine Mannschaft ist,
  • diese Ansammlung von Individualisten immer noch keinen bundesligatauglichen Fußball spielt,
  • der Trainer auch nicht weiß, wie er seinen Mannen eben dieses Fußballspielen vermitteln soll,
  • reines Emotionalisieren eben nicht über einen längeren Zeitraum möglich und von Erfolg gekrönt ist.

Scheingefechte, um von den eigentlichen Problemen abzulenken, denn der Wurm beim HSV steckt ganz woanders, nicht bei den drei suspendierten Spielern. Er steckt viel tiefer und er wird sich nicht so leicht entfernen lassen. In der 1. Liga womöglich gar nicht. Aber dieses Kapitel könnte sich ja nach drei bis fünf Schlussakkorden bald endgültig erledigt haben.

7 Kommentare

  1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

    „Was muss der HSV im Vergleich zum Augsburg-Spiel ändern?“ „Alles!“

    Wie verzweifelt kann ein Trainer sein?

    Wenn wir ein Spiel verlieren, bei dem eigentlich zehn Spieler weit unter ihrem Niveau spielen, das hab ich noch nie erlebt. Und ich hab das Gefühl, dass das eine mentale Sache ist. Und etwas, was von allen hier fast akzeptiert wird. Ich kann das nicht akzeptieren. Ich werde auch keine Ruhe haben, bis ich da eine Lösung finde. Wenn nach dem Spiel drei Journalisten und noch mehr Leute zu mir sagen: ‚Ach, Trainer, das ist normal, was hier passiert. Das passiert schon sooo lange. Und ich hab das Gefühl, dass alle das akzeptieren, dass sie eingeschlafen sind, dass das normal ist. Aber in meinen Augen ist das nicht normal. Die Zufriedenheit hier, die fängt langsam an, mich richtig zu irritieren.[…] Also, ich sehe ehrlich jeden Tag neue Sachen. Und auch Sachen, die mir ganz gut gefallen. Aber auch Sachen, die mir nicht gefallen. Ich hab schon Sachen geändert, aber ich will noch mehr ändern. Das hat auch mit Disziplin zu tun. Das wird noch wichtiger werden.“

    https://www.youtube.com/watch?v=AiGF8jhoiBw

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  2. Rainer Buurman

    Es ist einfach nur Wahnsinn, wie der HSV sich immer dann, wenn es wirklich drauf ankommt, selbst demontiert. Als ob der Verein an dieser Situation irgendwo einen morbiden Spaß hat und schon fast absichtlich versagt, wenn es “zu gut” läuft. Man hat den Eindruck, der Verein ist wie ein Auto, das dringend generalüberholt gehört. Da hilft es auch nichts, wenn man gegen den Baum der 2. Liga fährt, denn auch dann werden nur die verbeulten Teile ausgetauscht, nicht mehr. Fast möchte man glauben, dass nur ein echter Totalschaden, bei dem wirklich ALLES überprüft und ausgetauscht werden muss, hier noch echte Hilfe sein kann.

    Anbei die zeitgemäße Version des unsäglichen “Hamburg, meine Perle”:

    Wenn du aus Dortmund kommst,
    dann fallen hier die Tore,
    wenn du aus der Hauptstadt kommst,
    dann lachst du laut über dieses Lied.
    Wenn du aus Leverkusen kommst,
    lass die Abwehr ruhig zu Hause,
    wenn du auf Schalke kommst,
    dann wird’s für uns wohl nix mit dem Sieg

    Wenn ich weit, weit weg bin,
    ob Sandhausen,VfB,
    dann denke ich:
    Hamburg, meine Perle,
    wie tut das Herz mir weh…

    Hamburg, meine Perle,
    nicht glanzvoll, sondern matt,
    du bist Platz 16, du bist ganz unten,
    der Verein, der keine Ahnung hat,
    keine Ahnung hat.

    Wenn du in die Schule kommst,
    und die Kinder lachen hämisch,
    wenn du zur Arbeit kommst,
    und die Kollegen grinsen bis zu den Ohr’n.
    Wenn du nach Hause kommst,
    und die Familie guckt nur traurig,
    oh ja, dann weißt du schon,
    dein Club hat wieder verlor’n.

    Wenn du also weit, weit weg bist,
    von der Champions League oder EL.
    Dann weißt du:
    du bist HSV-Fan!
    Willkommen hier in der Höll’.

    Hamburg, meine Perle,
    nicht glanzvoll, sondern matt,
    gepimpt mit Millionen, was ist der Lohn?
    Du spielst nur Relegation,
    Relegation

    Antworten
    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Das neue Lotto Lied gefällt.

      Und Totalschaden? Könnte in der Tat vonnöten sein, denn es steht zu befürchten dass ein Abstieg bei den Träumern nicht den notwendigen, ausreichenden Druck erzeugen wird, wirklich mutige und bahnbrechende Entscheidungen zu treffen. Vielmehr wird man sich sicher sein, gleich wieder aufzusteigen, wenn man nur einige kleine Rädchen justiert.

  3. PaderbornerPaderborner

    Absolut lächerlich, verstehe da auch die message und den erhofften effekt nicht … Leistungskultur in dem man Spieler suspendiert die eh nicht spielen?

    Trainer und SpoDi hätten besser daran getan den Schulterschluss mit der gesamten Mannschaft zu suchen. Gerade Gisdol ist ja nicht ganz unschuldig an der aktuellen Misere, das ständige aufstellen von statischen Mittelfelspieler und Stürmern auf Aussenposition hat der Mannschaft nicht wirklich geholfen. Auch seinem Kapitän, der ja wirklich verzweifelt versucht impulse zu setzen, tut er keinen gefallen ihn ständig auf der 6 aufzustellen. Überhaupt ist die doppel-sechs kaum nachzuvollziehen wenn man absolut keine Spieler dafür zur verfügung hat.
    Die Müller-Verletzung hat sicherlich weh getan, aber ich habe nicht den Eindruck das der Trainer darauf richtig reagiert hat. Der Kader ist absolut limitiert, gar keine Frage, aber mir kommt es auch eher wie Ratlosigkeit vor.

    Auch Todt sollte mittlerweile einsehen das die Transfers in der Winterpause nicht die richtigen waren. Wallace wurde ja bewusst „nicht“ als sofortige Verstärkung geholt, ja aber sorry, der Trainer spielt doch nun mal so gerne mit 6ern, warum hat man dann nicht jemanden geholt der’s sofort kann (wollte man auf Glashaus Ekdal setzen)?
    Mavraj kann er natürlich schön Didi in die Schuhe schieben, der ist ja auch endlich auf Djourou niveau angekommen, gut das man selbigen jetzt entfernt und man nicht mehr vergleichen kann. Aber zur Not kann Jung ja aushelfen wenn sich ein IV verletzt, also vorrausgesetzt er muss nicht schon im DM aushelfen … lmao
    Wie schon befürchtet könnte auch die Vertragsverlänerung von Gisdol schon bald zum Boomerang werden, die arbeit des Trainers hätte schon vorher von Todt genauer analysiert werden müssen und selbst vor dieser misere konnte man beobachten das die meisten Siege eher glücklich waren und man sich gegen direkte Konkurenten extrem schwer tut.

    Man schiebt ja gerne alles den überbezahlten Millionarios in die Schuhe und der Kader ist ja auch absolut grottig von Didi zusammen gestellt worden. Da erwarte ich generell keine Wunder und es ist auch eine extrem schwierige Situation, aber ich habe das Gehühl das Gisdol/Todt absolut überfordert sind.

    BTW ich frage mich übrigens ob Mama Lasogga dafür gesorgt hat das PML noch im Kader ist ;)

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  4. Prof. VitzliputzliProf. Vitzliputzli

    Johan Djourou konnte man nie so richtig einordnen. Ein charakterliches Chamäleon. Auf der einen Seite der loyal wirkende und selbsternannte Führungsspieler und auf der anderen Seite der unglücklich agierende Abwehrspieler, der mit sich und seiner Form zu kämpfen hatte, mit dem Kapitänsamt überfordert schien und der dann oft seine anhaltenden gesundheitlichen Probleme zum Anlass nahm, sich in eine Märtyrerrolle hineinzusteigern. Die kritischen Interviews in der Heimat trugen ihr Übriges bei. Nun ist ihm angeblich der unangebrachte, übertriebene Frohsinn zum Verhängnis geworden. Auf jeden Fall scheint Djourou einen guten Manager/Berater an seiner Seite zu haben. Während der Agent von Bahoui eine klare Botschaft in Richtung Gisdol hat,

    […] Nochi Hamasor, der Agent von Bahoui, attackierte in der schwedischen Tageszeitung “Expressen” Trainer Markus Gisdol, der für die Entscheidung verantwortlich ist. “Der Trainer ist ein Feigling. Die Entscheidung hat nichts mit Fußball zu tun”,[…]

    verhält sich der ehemalige Kapitän des HSV professionell und Vertragskonform.

    […]”Mir wurde nichts vorgeworfen. Ich habe dieselbe Erklärung erhalten wie die Öffentlichkeit. Ich muss den Entscheid akzeptieren und werde bis zur letzten Sekunde meines Vertrags alles für diesen Verein geben” […] “Ich wünsche mir sehr, dass meine Teamkollegen mit dem HSV die Klasse halten. Ich werde das Team bei diesem Kampf vollkommen unterstützen”, […] “Im Moment geht es nicht um meine Person. Was im Winter passiert ist, ist vergessen.” […] Djourou kann sich sogar vorstellen, für die Regionalliga-Mannschaft des HSV aufzulaufen, wo er sich aktuell fit halten darf. “Selbstverständlich werde ich in der zweiten Mannschaft des HSV trainieren. Ich bin bei diesem Verein unter Vertrag und stehe für den Fall der Fälle komplett zur Verfügung. Darauf bereite ich mich vor.”[…]

    http://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article210443251/Berater-von-aussortiertem-HSV-Profi-greift-Gisdol-an.html

    Für das schweizer Online-Magazin Watson war die Suspendierung von Djourou eine willkommene Steilvorlage. Das Doppelportrait von zwei ehemals jungen Hoffnungsträgern der „Nati“, die immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten und deswegen nie den ganz großen Durchbruch in die internationale Klasse schafften.

    […] Aber Senderos ist nicht der einzige «Schuldige» daran, dass die Natitrainer Köbi Kuhn, Ottmar Hitzfeld und Vladimir Petkovic viel zu selten auf das Duo Senderos/Djourou bauen können. Auch Nebenmann Djourou ist häufig verletzt. Seine Zeit bei Arsenal endet im Winter 2012/2013, als er an Hannover 96 ausgeliehen wird und im Sommer darauf an den HSV. In Hamburg findet Djourou eine neue Heimat. Und wie in London lernt er auch da viele Ärzte und Physiotherapeuten kennen. Er muss an der Leiste operiert werden, hat häufig Probleme mit Oberschenkeln und Adduktoren. Dennoch fühlt sich Djourou beim HSV wohl. Der Klub ist populär und trotz miserabler Resultate – zwei Mal hält man erst in der Relegation die Klasse – ist das Stadion meist voll. Als der Schweizer im Sommer 2015 zum Captain ernannt wird, ist das der neue Höhepunkt. Einer, von dem Johan Djourou tief abstürzt. Denn im Herbst 2016 entzieht ihm der neue Trainer Markus Gisdol dieses Amt und im Frühling 2017 setzt er nicht mehr auf ihn. Beim 0:8 gegen Bayern München spielt Djourou letztmals für den HSV, mehr als zwei Monate ist das nun her. […] Auch ohne Djourou sind die Hamburger nicht besser. […] Trainer Gisdol stösst angeblich sauer auf, dass sein Ex-Captain trotz der schlechten Resultate weiterhin gute Stimmung verbreitet. […] Djourous Zeit beim HSV ist damit wohl abgelaufen […] Eine verpatzte Karriere ist definitiv etwas anderes. Und wer bei Johan Djourou stets nur auf Abwehrfehler hinweist, der sieht nur Details und nicht das ganze Bild. […]

    http://www.watson.ch/Sport/Fussball/446076991-Der-sch%C3%B6ne-Traum-vom-Super-Duo-Senderos-Djourou-und-was-aus-ihm-wurde

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    1. HeLuechtHeLuecht (Beitrag Autor)

      Als Ergänzung die Stellungnahme, der Berater von Ashton Götz, die summasummarum von einem Bauernopfer sprechen:

      […]In einem Schreiben stellen die Berater Björn Gerke und Jost Vieth fest, dass Götz “ohne inhaltliche oder gar sportliche Begründung freigestellt” und ihm die Information nicht persönlich durch das Trainerteam, sondern durch Jens Todt “zwischen Tür und Angel” mitgeteilt wurde. […]”Es gibt keinerlei Gründe, weder persönlich noch sportlich, ihn auf diese Weise zu diskreditieren und zu demütigen. Im Gegenteil, Ashton Götz wurde in diesem Winter eine Freigabe mit der Begründung verweigert, dass die Trainer ihn noch bräuchten. Die Freigabeverweigerung hat Ashton Götz als Ansporn gewertet, seine Chance in der Rückrunde zu suchen. Zu Recht wurde er zu keiner Zeit wegen mangelnder Einstellung kritisiert”[…]”Dass Ashton Götz nun öffentlich und ohne jegliche Begründung oder Vergehen suspendiert und gedemütigt wird, ist nicht hinzunehmen. Hier wurde eine Grenze überschritten, die den Schluss nahelegt, dass keinerlei sportliche Gründe, sondern vielmehr die gegenwärtigen Missstände ein ‘Bauernopfer’ erforderten”

      http://m.goal.com/s/de/news/3643/exklusiv/2017/05/03/35178262/nach-suspendierung-götz-berater-wirft-hsv-demütigung-vor

  5. Aradia

    Nabend Jungx,
    Der Nobelpreisträger und eine Hexe, haben vor vielen Monden
    den Untergang des Hamburger Flaggschiffes, mit erfolgreicher Grundlandung
    vorher gesagt. Zu viele Kapitäne zerrten am Speichenrad und brachten es zum
    schlingern. Und nun ist auch noch der Motor ausgegangen und das Land
    wird unerreichbar. Voller Panik sitzen die Verantwortlichen Steuermänner
    in Rettungsboote und während sie streiten säuft ihr Schiff, dass man voller
    Vertrauen ihnen über lies,…ab.
    .
    Ein Neubau mit neuer Besatzung?
    Es wird nie wieder so sein wie es war.
    Keiner wird es hinkriegen.
    Man hat sich durch kurzfristige Entscheidungen in die jetzige Situation begeben.
    Und die Jungs sind überfordert und wurden schön geredet.
    Die Verantwortlichen werden wie immer in solchen Fällen für andere Aufgaben
    zur Verfügung stehen.
    .
    Zurück bleiben hüpfende Zeitgenossen die nun wieder laufen lernen müssen.
    Auch Herr Kühne wird es nicht hinkriegen.
    Es sei denn, er kauft einen ganzen Verein der funktioniert.
    Der Versuch mit Einzelnen hat nicht geklappt weil die Trainer sie anders einsetzten.
    Also der Busfahrer sollte U Bahn fahren.
    Ja und diese ganzen Unsortierten zu einem Team zu formen wird seit Jahren
    erfolglos probiert.
    .
    Ich weiss keinen Weg um den HSV zu helfen.
    Entweder wird was am grünen Tisch gewerkelt, was ich nicht glaube
    und nicht weiterhilft.
    Oder die letzten 3 gewinnen nicht mehr.
    Oder die Pauli-Hexe hört mit ihrer Negativ-Aura auf.
    Na ja….ich könnte auch die heilige Magdalena rufen. :mrgreen:
    Aber die wird sich auch nicht blamieren wollen.
    .
    .

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